Reportajes internacionales

Politische Kurzberichte der KAS-Auslandsbüros

2018

Keine Atempause für Katalonien

de Wilhelm Hofmeister

Am 14. Mai hat das Regionalparlament Quim Torra zum neuen Präsidenten der Autonomen Gemeinschaft von Katalonien gewählt. Am 17. Mai trat er sein Amt an, verweigerte aber einen Eid auf die spanische Verfassung. Er versprach lediglich, sein Amt „in Treue zum Volk von Katalonien, das im Parlament vertreten ist“ auszuüben. Torra sieht sich als Statthalter des im November abgesetzten Regionalpräsidenten Puigdemont und will die Unabhängigkeit von Spanien weiter vorantreiben.

2018

“Se trata de crear un vínculo”

Comenzamos el ciclo de consultorías con el Partido Popular de Panamá.
Falta exactamente un año para las elecciones presidenciales y parlamentarias en el país centroamericano. Un buen momento para elaborar, junto con el Partido Popular (PP), las herramientas y estrategias para obtener un buen resultado en las urnas en 2019 y para seguir actuando como un factor relevante en el sistema político de Panamá. ¿Qué estructuras necesita el partido para ello?, ¿Cómo se comunica hoy en política?, ¿Cómo se planifica exitosamente una campaña electoral?

2018

„Ich werde ein Symbol der Einheit sein“

de Kristin Wesemann, Sören Soika

Wiederwahl für das politische System Paraguays: Während anderswo in Lateinamerika und auf der Welt die politischen Koordinaten ins Wanken geraten, hat Paraguay am Sonntag mit dem Mitte-Rechts-Kandidaten Mario Abdo Benítez der Kontinuität den Vorzug gegeben. Der Wermutstropfen für die machtgewohnte alte und neue Präsidentenpartei der colorados: Das Rennen um das höchste Staatsamt war am Ende knapper als erwartet und die absolute Mehrheit im Senat ist dahin.

2018

Business as usual im Chaco? - Paraguay vor den Wahlen

de Kristin Wesemann, Sören Soika

Von außen kaum beachtet wählt das südamerikanische Binnenland am Sonntag einen neuen Präsidenten und ein neues Parlament. Während in anderen Ländern der Region Außenseiterkandidaten mit teils radikalen Positionen für Schlagzeilen sorgen, scheinen in Paraguay mit colorados und Liberalen die Traditionsparteien das Rennen untereinander auszumachen. Deren Spitzenleute Mario Abdo Benítez und Efraín Alegre repräsentieren geradezu prototypisch das parteipolitische Establishment.

2018

Carlos Alvarado ist neuer Präsident von Costa Rica

de Werner Böhler

Ein langer, teilweise zermürbender Wahlkampf endete mit einem eindeutigen, gleichwohl in dieser Klarheit nicht erwarteten Ergebnis: Carlos Alvarado Quesada von der regierenden Partido Acción Ciudadana (PAC) gewann die Wahl mit 60,79 Prozent der Stimmen, auf Fabricio Alvarado Muñoz von der Partido Restauración Nacional (PRN) entfielen 39,21 Prozent. Mit 38 Jahren ist Carlos Alvarado der jüngste Präsident des Landes.

2018

Newsletter "Fokus Chile"

Ausgabe März 2018
Unser Newsletter "Fokus Chile" informiert Sie in regelmäßigen Abständen über aktuelle Geschehnisse im Bereich Politik, Wirtschaft und Kultur in Chile. Die Themen dieser Ausgabe: Die Ziele und Vorstellungen der neuen Regierung; Besuch vom CDU-Bundesvorstand; 3. Oscar in der Geschichte Chiles. Viel Spaß beim Lesen wünscht das Team der KAS in Chile!

2018

Mission: Ungewiss

de Sebastian Grundberger, Andrés Hildebrandt

Nach dem Kuczynski-Rücktritt sucht Peru nach einem Ende der Polit-Blockade
Mit dem Rücktritt Präsident Kuczynskis hat die politische Krise in Peru einen neuen Höhepunkt erreicht. Nach einem Skandal um heimlich gefilmte Videos und angeblichen Stimmenkauf kam der Staatschef mit diesem Schritt einer Absetzung durch das Parlament zuvor. Sein Nachfolger, Martín Vizcarra, steht nun vor der schwierigen Herausforderung, das zerstrittene Land zu einen und Glaubwürdigkeit für die politische Klasse zurückzugewinnen.

2018

Zwischen Kontinuität und Wandel

de Hubert Gehring, Maria Paula Leon

Kolumbianische Parlamentswahlen 2018
Bei den Parlamentswahlen am 11. März 2018 in Kolumbien gewannen die Parteien des Mitte-Rechts-Spektrums die Kontrolle über fast 43 Prozent des Kongresses. Centro Democrático (CD) ging als Partei mit den meisten Stimmen hervor, während Cambio Radical die Anzahl seiner Sitze sowohl im Senat als auch in der Repräsentantenkammer verdoppeln konnte. Wenn auch die Wahlbeteiligung etwas höher war als in 2014, sind dennoch 53 Prozent der Wähler nicht an die Urnen gegangen.

Sobre esta serie

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