Reportajes internacionales

Breves informes políticos de las oficinas internacionales de la KAS

4. Jahreskonferenz der NDP

Ansonsten ereignisloser Parteitag gebiert Nuklearoption

Zum Abschluss der Konferenz fasste der 78-jährige ägyptische Präsident dann in seiner Schlussrede die wichtigsten Diskussionspunkte der Konferenz noch einmal zusammen und betonte, dass er bzw. seine Regierung das Jahr 2007 zum „Jahr der Verfassungsreform“ ma-chen werde. Die meisten politischen Kommentatoren wunderten sich , was denn die Jahreskonferenz Neues gebracht habe, außer der -noch zu diskutierenden- neuen Nuklearoption des Landes.

4. Newsletter 2006 aus Madrid

Der Newsletter Nr. 4/2006 enthält folgende Beiträge:Spekulationen um Maragalls Ablösung in Katalonien; Aznar besorgt über die Lage der Nation;Oberster Staatsanwalt zum Rücktritt gezwungen; Europaparlament fordert Verschärfung der EU-Kubapolitik; Bank von Spanien fordert Arbeitsmarktreformen; Neuer Geheimdienst in Portugal?

4. Newsletter aus Madrid

Themen der Ausgabe 4 / 2008 des "Newsletter aus Madrid": PP plant Offensive für ältere Menschen und Pflegebedürftige; Christdemokraten fordern mehr Finanzhilfen für Familien; Regierung leitet Verbotsverfahren gegen ANV und PCTV ein; Polizei hebt mutmaßliche islamistische Terrorzelle in Barcelona aus; Internationaler Kongress der Terroropfer findet ohne hohe Regierungsvertreter statt; Umfrage: PP verringert Abstand zur PSOE; PSOE plant Ausstieg aus der Kernenergie; Spanische Börse erlebt größten Kurseinbruch ihrer Geschichte; Illegale Einwanderung über den Luftweg nimmt zu; Portugiesen haben Angst vor dem Rentenalter.

4. Newsletter aus Madrid

40 Jahre nach dem Militärputsch vom 11. September 1973

Nach wie vor offene Wunden?

In zwei getrennt voneinander organisierten Gedenkveranstaltungen gedachten die chilenische Regierung und die Opposition zwei Tage vor der Wiederkehr des 40. Jahrestages des Militärputsches vom 11. September 1973. Hauptredner war bei der ersten Veranstaltung Chiles Präsident Sebastián Piñera, bei der zweiten die frühere Präsidentin Michelle Bachelet. Beide riefen zur Versöhnung auf und forderten ein „Nunca más“ („niemals mehr“).

40. Newsletter aus Madrid

1. Großdemonstration für die spanische Verfassung;2. PP-Chef Mariano Rajoy überlebt Hubschrauberabsturz leicht verletzt;3. Heftige Kritik an spanischen Rüstungsverkäufe an Venezuela;4. Der Druck auf Industrieminister José Montilla wächst weiter;5. EU-Finanzplan: Spanien für Reduzierung des Britenrabatts;6. Parlamentsausschuss beschließt Änderungen am Bildungsgesetz;7. OECD prognostiziert dauerhaften Wirtschaftswachstum für Spanien;8. Zapatero eröffnet Konferenz zur Allianz der Zivilisationen;9. Portugal mit Ergebnis des Mittelmeergipfels zufrieden;10. Präsidentschaftswahlen in Portugal.

40. Newsletter aus Madrid

Inhalt des Ausgabe 40/2007: 1. Senat legt Veto gegen Zapateros Haushalt ein; 2. Interview mit Senator Jordi Casas (CiU): „Katalonien wird durch den Haushalt geschädigt“; 3. Frankreich will Spanien im Antiterrorkampf unterstützen; 4. Spanien diskutiert mögliche Unabhängigkeit Kosovos; 5. Über 600.000 Einwanderer arbeiten illegal in Spanien; 6. Kirche kritisiert rassistische Einstellungen im Umgang mit Immigranten; 7. Oberstes Gericht von Asturien bestätigt Einspruch gegen „Bürgererziehung“; 8. Gericht weist Völkermordklage gegen Fidel Castro zurück; 9. Portugal: Sócrates verteidigt Vertrag von Lissabon gegen linke Kritik; 10. Der „Newsletter aus Madrid“ geht in die Weihnachtspause.

41. Newsletter aus Madrid

Die Ausgabe Nr.41/2005 des KAS-Newsletters aus Madrid behandelt folgende Themen:1. Spanier mit Zapateros EU-Politik unzufrieden; 2. Spanien lehnt britischen Vorschlag für EU-Haushalt ab; 3. Heftige Kritik am britischen EU-Haushaltsplan auch aus Portugal; 4. Verfassungstag von Diskussion über Autonomiestatut geprägt; 5. Zapatero auf der Suche nach neuen Partnern? 6. Europaabgeordnete mahnt Wiederbelebung des Antiterrorpakts an; 7. Regierung Zapatero über Rüstungslieferung an Angola uneins; 8. Spanien und Marokko errichten Flüchtlingslager; 9. Rückführungsabkommen mit Ghana abgeschlossen; 10. Armutsbericht 2005: „Ein Fünftel der Spanier lebt in Armut“.

42. Newsletter aus Madrid

1. Unterschiedliche Reaktionen aus Spanien zum EU-Gipfel;2. Regierung Zapatero sucht Annäherung an die Nationalisten;3. Auch Galizien fordert Autonomiereform;4. PP kritisiert mangelnde Transparenz bei Autonomiereform;5. PSOE will PP mit Negativkampagne bremsen;6. Spaniens Staatsrat verweist auf Verantwortung Zapateros für Verfassungsänderungen;7. Castro verweigert "Damen in Weiß" die Ausreise.

5. Deutsch-Tschechisches Gesprächsforum

Rund 200 wichtige Multiplikatoren der deutsch-tschechischen Beziehungen und eine beachtliche Anzahl hochrangiger Politiker nahmen am 15. Februar 2003 in München an der Jahreskonferenz des Deutsch-Tschechischen Gesprächsforums teil. Die Präsenz vieler bedeutender Politiker in diesem Jahr kann wohl auch als ein Zeichen für eine Verbesserung der deutlich abgekühlten politischen Beziehungen zwischen beiden Ländern angesehen werden.

Sobre esta serie

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