Reportajes internacionales

Breves informes políticos de las oficinas internacionales de la KAS

8. Newsletter 2006 aus Madrid

Der 8. Newsletter 2006 aus Madrid enthält folgende Themen: Parteitag der Volkspartei - Schwierige Suche nach einem neuen Image; PP wirft Regierung Zapatero "Attentat" auf EU-Recht vor; CiU sucht Annäherung an Sozialisten; Kein Kurswechsel der spanischen Lateinamerikapolitik in Sicht; Flut illegaler Zuwanderer auf den Kanaren.

8. Newsletter aus Madrid

8. Newsletter aus Madrid

Themen: 1. TV-Duell läutet heiße Wahlkampfphase in Spanien ein;2. „Mit Kopf und Herz“ – Rajoy will einen positiven Wahlkampf;3. PSOE setzt auf Mobilisierung durch Emotionen;4. Innenminister befürchtet ETA-Anschlag im Wahlkampf;5. Erneut Übergriffe junger Linksextremisten auf Politiker;6. PSOE und PP werben auch in Argentinien um Stimmen;7. Weckt der Kosovo baskische und katalonische Unabhängigkeitssehnsüchte?;8. Spanien reagiert mit Hoffnung auf Fidel Castros Rücktritt;9. Urteile im Spendenskandal der portugiesischen Konservativen.

9. Newsletter 2006 aus Madrid

Die 9. Ausgabe des Newsletters aus Madrid behandelt folgende Themen: 1. Cavaco Silva neuer Präsident Portugals; 2. Deutsch-spanisches Gipfeltreffen erneut verschoben; 3. Unabhängigkeit der Spanischen Zentralbank in Gefahr; 4. Spanien öffnet seinen Arbeitsmarkt für neue EU-Mitgliedstaaten; 5. Erneut Flüchtlingsdrama vor den Kanarischen Inseln; 6. Parlament debattiert über Kataloniens Autonomiestatut; 7. Neue anti-nationalistischen Partei in Katalonien?; 8. Spaniens Regierung beschließt Gleichstellungsgesetz; Außenminister Moratinos übt deutliche Kritik an satirischem Lied.

9. Newsletter aus Madrid

Themen:1. Kann Rajoy am 9. März die Wahl gewinnen?;2. PSOE vor Verlust der absoluten Mehrheit in Andalusien?;3. Ex-Ministerpräsidenten Aznar und González mischen sich in Wahlkampf ein;4. ETA meldet sich mit Bombenanschlag im Wahlkampf;5. Antiterrorverbände kritisieren vor der Wahl Zapatero;6. Umfrage: Zapateros Zuwanderungspolitik in der Kritik;7. Steuerflucht: Auch in Spanien wird gefahndet;8. Portugal debattiert um Transparenz in der Parteienfinanzierung.

9. Newsletter aus Madrid

9. Newsletter aus Madrid

90 Tage Kirchner - eine erste Bilanz

Am 25. Mai trat Nestor Kirchner in Mitten einer hohen Erwartungshaltung und nach einem an Überraschungen wahrlich nicht armen Wahlkampf sein Amt als neuer argentinischer Präsident an. Die Ausgangslage war dabei durchaus problematisch: Mit rund 22% der Stimmen war Kirchner lediglich zweiter Sieger hinter Carlos Menem (24%) bei der Wahl in der ersten Runde geblieben, wurde dann jedoch automatisch durch den Verzicht Menems auf die zweite Runde zum Sieger gekürt.Die unmittelbare Herausforderung war damit eindeutig und klar: Es galt die dünne Legitimationsbasis von nur 22% zu erweitern, was ihm durch die ausgefallenen zweite Runde, die er nach übereinstimmenden Meinungsumfragen haushoch gewonnen hätte, zunächst verwehrt worden war.Was in den nächsten Wochen folgte, dürfte Freund und Feind überrascht haben.

Abberufung von Verteidigungsminister Ivan Šimko

Noch bevor die Nachfolge von Wirtschaftsminister Nemcsics geklärt war, erfolgte Mitte September der nächste politische Paukenschlag - diesmal im Lager der christlichdemokratischen Parteien. Premierminister Mikuláš Dzurinda entließ seinen Verteidigungsminister und ehemaligen engen Vertrauten Ivan Šimko aus der Regierung.

Abberufungsreferendum gegen Präsident Chávez vor dem Aus?

Im Verlauf des G-15 Gipfels wird Caracas durch Großdemonstrationen geprägt sein. Die Opposition will am 27. Februar mit ihrem Protest die Tagungsstätte des G-15 Gipfels erreichen. Die Regierung hat dieses Gebiet zur „Sicherheitszone“ ausgerufen und wird die Opposition nicht passieren lassen. Neue Konfrontationen stehen bevor.Die Oberste Wahlbehörde hat mit 3 zu 2 Stimmen entschieden, dass ca. 1,5 Millionen der 3,4 Millionen Unterschriften der Opposition einer intensiven Prüfung unterzogen werden. Die Opposition wertet dies als „Betrug am Souverän“ und wird ihre Proteste in Caracas und den Regionen fortsetzen.

Abel Pacheco verkündet politische Leitlinien 2002 - 2006

Neuer Präsident Costa Ricas ins Amt eingeführt

Am 08. Mai fand die Amtsübergabe vom scheidenden Präsidenten Miguel Angel Rodríguez zu seinem Nachfolger Abel Pacheco statt. Der neue Präsident stellte die politischen Leitlinien für die Regierungsarbeit der nächsten Jahre vor. Hier sind sie.

Sobre esta serie

La Fundación Konrad Adenauer está representada con oficina propia en unos 70 países en cinco continentes . Los empleados del extranjero pueden informar in situ de primera mano sobre acontecimientos actuales y desarrollos a largo plazo en su país de emplazamiento. En los "informes de países", ellos ofrecen de forma exclusiva a los usuarios de la página web de la fundación Konrad Adenauer análisis, informaciones de trasfondo y evaluaciones.

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Editor

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.