Reportajes internacionales

Breves informes políticos de las oficinas internacionales de la KAS

„Der Intellektuelle mit Management-Fähigkeiten“: Portrait des neuen Kulturministers in Spanien, Antonio Molina

Mali: Wahlbericht

Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Mali

Die Republik Mali im frankophonen Westafrika ist das drittärmste Land der Welt, doch die demokratische Entwicklung des Landes wird gemeinhin als vorbildlich für die Region betrachtet. Ende April fanden die vierten freien Präsidentschaftswahlen statt, bei denen Amadou Toumani Touré im Amt bestätigt wurde. Der populäre Präsident erhielt im ersten Wahlgang über 70% der Stimmen. Das Verfassungsgericht wies die Klage der Opposition wegen Wahlfälschung zurück, doch ein genauer Blick auf die Wahlen zeigt, dass Kritik durchaus berechtigt war. Die personalpolitischen Querelen vor den im Juli stattfindenden Parlamentswahlen zeugen darüber hinaus von der mangelnden programmatischen Fundierung des Parteiensystems. Von der Demokratie als Wettbewerb der Ideen ist man auch in Mali noch weit entfernt.

"Der Stammzellforscher" - Portrait des neuen spanischen Ministers für Gesundheit und Verbraucherschutz, Bernat Soria

Die Türkei vor den Wahlen: AKP baut auf Sieg

Referendum zur Verfassungsreform zugelassen

Zwei Monate nach der gescheiterten Präsidentschaftswahl, die zu einer politischen und verfassungsrechtlichen Krise führte, bereitet sich die Türkei jetzt auf die vorgezogenen Parlamentswahlen am 22. Juli 2007 vor. Seit dem 3. Mai, als sich die Parteien im Parlament auf den Termin für Neuwahlen geeinigt haben, läuft der Wahlkampf auf Hochtouren.

Nach dem Gipfel von Sharm El Sheikh

Politischer Lagebericht

Nach der Übernahme der Kontrolle über den Gazastreifen durch die radikalislamische Hamas ist nun eines der entscheidenden Probleme die Stabilisierung der Sicherheitssituation im Westjordanland. Dies ist auch für Israel von größter Bedeutung. Sollte es etwa demnächst einen Anschlag in Israel geben, der aus dem Westjordanland heraus ausgeführt wird, oder gar Qassamraketen, wie sie noch weiterhin aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert werden, könnten selbst die kleinen Hoffnungszeichen der vergangenen Tage zunichte gemacht werden.

22. Newsletter aus Madrid

Elena Salgado Méndez: "Die militante Nichtraucherin"

Portrait der neuen Ministerin für Öffentliche Verwaltung in Spanien

Seit dem 9. Juli 2007 ist Elena Salgado Ministerin für Öffentliche Verwaltung in Spanien und damit Nachfolgerin von Jordi Sevilla. Im Kabinett von Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero war Salgado bislang verantwortlich für Gesundheit und Verbraucherschutz.

Schurawahlen in Ägypten

Die ägyptische Staatspartei NDP besiegt sich selbst

Die diesjährigen turnusmäßig abgehaltenen Nachwahlen zur Schuraversammlung wurden von vielen politischen Beobachtern als ein erster ernsthafter Test der politischen Stimmung im Land nach den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen des Herbstes 2005 und der sich anschließenden, längeren Auseinandersetzung um die Modifizierungen der ägyptischen Verfassung angesehen.

Kabinettsumbildung in Spanien - Ministerpräsident Zapatero geht in die politische Offensive

Ohne Vorankündigung hat Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero bei einer kurzen Pressekonferenz am 6. Juli, einen Tag nach der Debatte über die „Lage der Nation“, vier seiner insgesamt 16 Minister ausgewechselt. Die bisherige Gesundheitsministerin Elena Salgado wird anstelle von Jordi Sevilla neue Ministerin für Öffentliche Verwaltung. Das Gesundheitsministerium übernimmt an ihrer Stelle der embryonale Stammzellforscher Bernat Soria. Carmen Chacón ersetzt María Antonia Trujillo als Ministerin für Wohnungsbau. Chacón war zuletzt Vizepräsidentin des spanischen Parlaments. Der neue Minister für Kultur und Sport heißt César Antonio Molina. Der Universitätsprofessor und Journalist war bis jetzt Vorsitzender des Cervantes-Instituts und ersetzt damit Carmen Calvo.

Kandidatur der Präsidentengattin in Argentinien

Die neue Woche in Buenos Aires startete mit der Bekanntmachung der bevorstehenden Kandidatur der „Primera Dama“ Cristina Fernández de Kirchner für das Präsidentenamt in den am 28. Oktober anstehenden Wahlen. Eine schon seit Monaten absehbare Entscheidung wurde damit von Néstor Kirchner unter dem Druck mehrerer empfindlicher politischer Rückschläge gefällt oder zumindest veröffentlicht.

Sobre esta serie

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Editor

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.