Reportajes internacionales

Breves informes políticos de las oficinas internacionales de la KAS

Präsident Lula im zweiten Wahlgang wiedergewählt

Der Präsident verspricht, die zweite Amtszeit werde “sehr viel besser als die erste“. Er will den Dialog mit der Opposition suchen. Mit erhöhtem Wachstum, aber auch einer „harten Ausgabenpolitik“ sollen Armut und Ungleichheit bekämpft und Brasilien vom Schwellenland zum entwickelten Land werden. Focus Brasilien 9/2006

Führungslos – konzeptlos – ratlos

Ist die Volksunion Nascha Ukraina am Ende?

Es hat in der Geschichte der Ukraine wohl noch keinen kürzeren und ergebnisloseren Parteitag gegeben als den von Nascha Ukraina am vergangenen Samstag. Nach knapp 50 Minuten wurden mehrere Tausend Delegierte, die sich mit PKW, Bus und Bahn aus allen Teilen der Ukraine auf den Weg nach Kiew begeben hatten, vom Parteiführer Roman Bessmertny wieder unverrichteter Dinge nach Hause geschickt.

Trügerische Ruhe?

Die Demokratische Republik Kongo wenige Tage vor der Stichwahl um die Präsidentschaft

Seit vier Wochen läuft die Wahlkampfphase der Abgeordneten für die Provinzparlamente, die sich zusammen mit den beiden Bewerbern um die Präsidentschaft, Jean Pierre Bemba und Joseph Kabila, am 29. Oktober dem Wählerwillen stellen müssen. Doch der Wahlkampf, auch der der beiden Hauptkontrahenten scheint kaum existent.

Got some change for me?

Wochenrückblick 15. bis 21. Oktober 2006

Drei Wochen vor den Zwischenwahlen werden die Demokraten von Finanznöten geplagt, während die Republikaner zwar die finanziellen Mittel, aber dafür immer mehr in Skandalen verfangene Kandidaten haben. Auch wenn die meisten Beobachter den Republikanern das Abgeordnetenhaus absprechen und den Demokraten sehr gute Chancen auch für die Übernahme des Senates prognostizieren, so bleiben sowohl Bush als auch Rove in ihrer Zuversicht unbetrübt, ihre Mehrheiten zu verteidigen.

Präsidentschaftswahlen in Bulgarien

Sozialisten und Nationalpopulisten siegen – Niederlage dramatischen Ausmaßes für die Bürgerlichen

Bei der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen in Bulgarien am Sonntag ist der Amtsinhaber, der Sozialist Georgi Parwanow, seiner Favoritenrolle in vollem Umfange gerecht geworden. Parwanow konnte 64 Prozent der Stimmen auf sich verbuchen und muß nur deshalb in die Stichwahl am nächsten Sonntag, weil weniger als 50 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben haben. Die Wahlbeteiligung lag bei 42 Prozent, das ist in etwa das gleiche Niveau wie bei der vorangegangenen Präsidentschaftswahl vor fünf Jahren.

Montenegro nach den Wahlen

Kurzbericht KAS Montenegro 11.10.06, Sanija Sljivancanin und Claudia Nolte

Verfassung über Nacht, unvollendete Rücktritte und Neuwahlen – vielleicht

Kurzbericht KAS Belgrad 11.10.06, Claudia Nolte

34. Newsletter aus Madrid

Die aktuelle Ausgabe des Newsletters mit folgenden Beiträgen: 1. PP erhebt schwere Vorwürfe gegen Zapatero in der Antiterrorpolitik;2. ETA-Partei Batasuna lehnt Gewaltverzicht ab;3. Erbitterter Wahlkampf in Katalonien;4. Migration als Wahlkampfthema in Katalonien;5. Umfragen in Katalonien sehen Vorsprung für Opposition;6. Venezuela storniert Flugzeugdeal mit Spanien;7. Haushalt 2007 nimmt erste Hürde im spanischen Kongress;8. Reform der Autonomiestatuten auf Mitte 2007 verschoben;9. Konferenz der Regionalpräsidenten im Dezember;10. Portugal: Parlament beschließt Referendum über Schwangerschaftsabbruch.

Slowakei: 100 Tage neue Regierung

Die Regierungskoalition des Linkspolitikers Fico erfährt internationale Ablehnung und schwimmt gleichzeitig national auf einer Erfolgswelle.

4. Jahreskonferenz der NDP

Ansonsten ereignisloser Parteitag gebiert Nuklearoption

Zum Abschluss der Konferenz fasste der 78-jährige ägyptische Präsident dann in seiner Schlussrede die wichtigsten Diskussionspunkte der Konferenz noch einmal zusammen und betonte, dass er bzw. seine Regierung das Jahr 2007 zum „Jahr der Verfassungsreform“ ma-chen werde. Die meisten politischen Kommentatoren wunderten sich , was denn die Jahreskonferenz Neues gebracht habe, außer der -noch zu diskutierenden- neuen Nuklearoption des Landes.

Sobre esta serie

La Fundación Konrad Adenauer está representada con oficina propia en unos 70 países en cinco continentes . Los empleados del extranjero pueden informar in situ de primera mano sobre acontecimientos actuales y desarrollos a largo plazo en su país de emplazamiento. En los "informes de países", ellos ofrecen de forma exclusiva a los usuarios de la página web de la fundación Konrad Adenauer análisis, informaciones de trasfondo y evaluaciones.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.