Reportajes internacionales

Breves informes políticos de las oficinas internacionales de la KAS

11. Newsletter aus Madrid

Inha1t:1. Rajoy: Zapateros Kuba-Politik "kurzsichtig";2. Arístegui: "Spanien hat seinen Einfluss auf Lateinamerika und Kuba verloren";3. Rajoy stellt sich 100 Fragen aus dem Volk;4. Aufregung im Vorfeld der Kommunalwahlen;5. Streit um Gerichtsurteile der Franco-Diktatur;6. "Heimliche" Reform der Parteienfinanzierung?

Interview aus Madrid, Nr. 2

Gustavo de Arístegui: "Spanien hat seinen Einfluss auf Lateinamerika und Kuba verloren"

Interview mit dem außenpolitischen Sprecher der PP-Fraktion im spanischen Parlament, Gustavo de Arístegui y San Roman, über die Lateinamerika- und Kuba-Politik der Regierung von Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero.Darin warnt Gustavo de Arístegui vor schwerwiegenden Konsequenzen der Lateinamerika- und Kuba-Politik der sozialistischen Regierung in Spanien. Das Land habe durch seine Politik den nationalen und europäischen Interessen geschadet. Dadurch habe Spanien seit dem Amtsantritt von Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero immens an Einfluss auf Lateinamerika verloren und zur Instabilität in der Region beigetragen.

Duell Nicolas Sarkozy - Ségolène Royal

Die Analysten wollten sich im Vorfeld alle nicht festlegen, die Meinungsumfragen prognostizierten zwar ein Duell Sarkozy-Royal als wahrscheinlich, eine Überraschung aus der Mitte oder von Rechts wurde jedoch auch nicht ausgeschlossen. Doch das Ergebnis des ersten Wahlgangs der französischen Präsidentschaftswahlen ist eindeutig: Nicolas Sarkozy, der Kandidat der rechtskonservativen UMP geht nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis des französischen Innenministeriums mit 31,11% als Sieger hervor, gefolgt von Ségolène Royal, der Kandidatin der Sozialistischen Partei PS, die mit 25,83% abschloss; die französischen Wähler stehen bei der Stichwahl am 6. Mai somit vor einer klassischen Richtungswahl Rechts-Links.

Wahlen in Nigeria – Ein Fehlschlag?

Sieger der Präsidentschafts- und Parlamentswahlen ist der Gouverneur von Katsina, Umaru Musa Yar’ Adua, Kandidat der regierenden PDP (Peoples Democratic Party), so der Vorsitzende der nigerianischen Wahlkommission INEC, Prof. Iwu.

Neue Regierung in Finnland im Amt

Mit der Berufung des neuen, zweiten Kabinetts von Premierminister MattiVanhanen durch Staatspräsidentin Tarja Halonen haben dieKoalitionsverhandlungen zur Bildung einer neuen Regierung in Finnlandnach den Parlamentswahlen vom 18.März heute ihren Abschluss gefunden.

Präsidentschaftswahlen in Mali am 29. April 2007

Ausgangslage und Perspektiven

Am 29. April 2007, nach fünf Jahren an der Macht, stellt sich Präsident Amadou Toumani Touré – wegen seiner Initialen kurz ATT genannt - zur Wiederwahl. Mit dem Wahlkampf ist Bewegung in die politische Szene Malis gekommen, eine Opposition hat sich formiert und fordert ATT heraus. Lesen Sie mehr über die wichtigsten Kandidaten und Allianzen.

Die Nationalversammlung in Vietnam auf dem langen Weg zu einer demokratischen Institution

Obwohl die KPV noch immer der dominierende Akteur im politischen System Vietnams ist, hat die Nationalversammlung eine zunehmend wichtigere Rolle im politischen Entscheidungsprozess eingenommen. Gerade was ihre legislative Funktion angeht, hat sie an Bedeutung gewonnen. Sie hat in jüngster Vergangenheit aber auch ihre Kontrollfunktion über die Ministerien aktiver wahrgenommen.Trotzdem braucht Vietnam weitere Veränderungen im politischen Bereich und dringend eine weitere und fundierte Unterstützung bei der Professionalisierung der Nationalversammlung.

Großer Druck auf die kubanische Opposition

Internationale Aufmerksamkeit ein Schutzfaktor

Zum Eintreten für Menschen- und Bürgerrechte auf Kuba gibt es mehr denn je keine Alternative. Das zeigen aktuelle Gespräche mit der demokratischen Opposition auf der Insel ganz eindeutig. Erhöhter Druck auf Demokraten, die Verhinderung kritischer Berichterstattung durch Visa-Beschränkungen für Journalisten, das Scheitern von Besuchsmissionen von Abgeordneten aus Deutschland durch Beschränkung der Kontaktmöglichkeiten mit der Opposition: all das sind eher Zeichen einer Verhärtung von Seiten des kubanischen Regimes als „Blüten eines Transitionsfrühlings“. Raum für Illusionen besteht nicht.

Nigeria auf dem Wege zur Demokratie

60 Millionen Wahlberechtigte sind in Nigeria aufgerufen Ende April einen Präsident, Vizepräsidenten, das Repräsentantenhaus, den Senat sowie die Gouverneure und Parlamente der Bundesstaaten zu wählen. Insgesamt stellen sich mehrere tausend Kandidaten dem Votum.

10. Newsletter aus Madrid

Sobre esta serie

La Fundación Konrad Adenauer está representada con oficina propia en unos 70 países en cinco continentes . Los empleados del extranjero pueden informar in situ de primera mano sobre acontecimientos actuales y desarrollos a largo plazo en su país de emplazamiento. En los "informes de países", ellos ofrecen de forma exclusiva a los usuarios de la página web de la fundación Konrad Adenauer análisis, informaciones de trasfondo y evaluaciones.

Obtener información sobre pedidos

Editor

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.