Reportajes internacionales

Breves informes políticos de las oficinas internacionales de la KAS

Präsidentschaftskandidaten stehen fest

Felipe Calderón tritt für die „Albiazul“ an

Im Juli 2006 werden die Mexikaner an die Wahlurnen gerufen, um einen Nachfolger für Präsident Vicente Fox zu wählen. Obwohl noch mehr als 8 Monate bis dahin vergehen werden, konnte man in den letzten Wochen diverse interne Auswahlverfahren der wichtigsten mexikanischen Parteien (PAN, PRD und PRI) mitverfolgen, die den jeweiligen Kandidaten für den Wettstreit um die Präsidentschaft bestimmten.

„Charme-Offensive“ in Frankreich:

Präsident Basescu zu politischen Gesprächen in Paris

Der EU- Beitritt Rumäniens und Fragen der europäischen Sicherheit standen im Vordergrund der Gespräche von Präsident Traian Băsescu während seines ersten offiziellen Besuchs in Frankreich am 21./22. November, zu dem ihn der französische Staatspräsident Jacques Chirac eingeladen hatte.

38. Newsletter aus Madrid

Die aktuelle Ausgabe des Newsletters beinhaltet folgende Themen: Regierungschef Zapatero im Umfragetief; Volkspartei bietet Regierung Pakt über Bildungspolitik an; Industrieminister José Montilla unter Korruptionsverdacht; Geheime CIA-Flüge sorgen auch in Spanien für Aufsehen; Chinesischer Präsident Hu Jintao zu Besuch in Spanien; Spanien und Marokko vereinbaren Hilfsprogramm für Flüchtlinge; Iberischer Gipfel in Évora; Manuel Fraga will Senator werden; Spaniens Wirtschaft wächst um 3,5 Prozent.

Der altneue Vorsitzende der Christdemokraten Kalousek favorisiert die ODS, „aber…“

Am 12. und 13.11. verteidigte der bisherige Parteivorsitzende Miroslav Kalousek beim diesjährigen Parteitag der tschechischen Christdemokraten (KDU-CSL) seinen Posten. Kalousek strebt jetzt für den kommenden Wahlkampf ein zweistelliges Ergebnis an. Welche Chancen hat die KDU-CSL? Die aktuelle politische Situation in der tschechischen Republik wird in diesem Bericht betrachtet.

Die WTO Ministerkonferenz in Hong Kong 2005 - Reaktionen zum amerikanischen Reformvorschlag im Rahmen der Doha Runde

US-Präsident George W. Bush erklärte am 14. September 2005: „Wir werden dafür kämpfen, die Bürde der Armut von Orten des Leids zu nehmen – nicht nur kurz-, sondern langfristig. Und der sicherste Weg zu größerem Wohlstand ist ausgeweiteter Handel... Die Doha Runde ist das aussichtsreichste Mittel, dieses Ziel zu erreichen... Die Vereinigten Staaten von Amerika sind bereit, alle Zölle, Subventionen und andere Hürden aus dem Weg zu räumen, um einen freien Handel von Waren und Dienstleistungen zu ermöglichen, solange auch andere Staaten dasselbe tun. Dies ist der Schlüssel um Armut in den Entwicklungsländern zu bekämpfen. Es ist wichtig, daß wir den Wohlstand und die Chancen aller Nationen fördern.“

Chile vor den Präsidentschaftswahlen:

Wohin entwickelt sich das Land?

Am 11. Dezember 2005 wählen die Chilenen in freien, allgemeinen und geheimen Wahlen ihre vierte demokratische Regierung seit dem Ende der Diktatur 1989. Gleichzeitig werden die Hälfte des Senats und das Abgeordnetenhaus neu bestimmt.

37. Newsletter aus Madrid

Der 37. Newsletter behandelt folgende Themen:1. Föderalismusdebatte im Senat,2. Gipfeltreffen in Paris über Zuwanderung,3. Massendemonstration gegen Bildungsgesetz,4. Dürftige Bilanz nach dem Regierungswechsel in Galizien,5. Oberster Gerichtshof verurteilt Batasuna-Chef wegen Majestätsbeleidigung,6. Frankreich liefert prominentes Mitglied der ETA an Spanien aus.

Honduras vor den Wahlen

Präsidentschafts-, Parlaments- und Kommunalwahlen am 27. November 2005

Am 27. November finden in Honduras zum achten Mal seit dem Rückzug der Militärs im Jahre 1980 aus dem Regierungsgeschäft allgemeine Wahlen statt. Die für vier Jahre gewählten Volksvertreter und der Präsident werden Ende Januar 2006 in ihr Amt eingeführt.

36. Newsletter aus Madrid

1. Kataloniens Autonomiestatut nimmt weitere parlamentarische Hürde; 2. Umfragen nach der Parlamentsdebatte zum Autonomiestatut; 3. Zapatero verspricht Zeitplan für die geplante Senatsreform;4. Infantin Leonor heizt Verfassungsdebatte an;5. Sorge in Andalusien um starke Zuwanderung durch Minderjährige; 6. Spanien weist Vorschlag für EU-Finanzrahmen zurück; 7. Geplante EU-Mission im Nahen Osten mit spanischer Beteiligung; 8. Spaniens Wasserreserven erholen sich langsam; 9. Kirche ruft zu Protesten gegen die LOE auf;10. Portugal wählt am 20. Januar 2006 neuen Staatspräsidenten.

Fujimoris Verhaftung in Santiago

Aufruhr um Einreise des peruanischen Ex-Präsidenten in Chile

Am Montag, dem 7. November ist der durch internationalen Haftbefehl gesuchte ehemalige peruanische Staatspräsident Alberto Fujimori in seinem Hotel in Santiago von der chilenischen Polizei festgenommen worden. Der 67-Jährige, der am Sonntag überraschend in Santiago gelandet und auf legalem Wege mit seinem peruanischen Pass nach Chile eingereist war, lieβ sich ohne Widerstand abführen und wird sich nun einem förmlichen Auslieferungsverfahren an Peru stellen müssen.

Sobre esta serie

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Editor

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.