Reportajes internacionales

Breves informes políticos de las oficinas internacionales de la KAS

Viele Überraschungen und Überraschung für viele

Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Bolivien

Entgegen der wichtigsten Meinungsumfragen kam es bei den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Bolivien am 30. Juni 2002 zu einem "Kopf-an-Kopf-Rennen" zwischen dem Rechtspopulisten Manfred Reyes Villa von der Partei Nueva Fuerza Republicana (NFR) mit rund 20,96 Prozent der Stimmen und dem Kandidaten der Mitte-Partei Movimiento Nacionalista Revolucionario (MNR), Gonzalo Sánchez de Lozada (ca. 22,46%).

Die Parteienallianz der Mitte 'Nascha Ukraina' im neuen Parlament

Nach der Wahl des Parlamentspräsidiums am 28. Mai wurden am 7. Juni 2002 endlich auch die Ausschüsse der Werchowna Rada besetzt. Inzwischen hat sich das Präsidentenbündnis 'Einheitliche Ukraine' (EU) in meherere einzelne Fraktionen aufgeteilt, die jedoch auch weiterhin mit ziemlicher Sicherheit gemeinsam abstimmen werden.

Schwere Ausschreitungen im Süden Perus gegen die Politik Toledos

Kongress verabschiedet neues Dezentralisierungsgesetz

Kurz vor dem Ablauf ihres ersten Jahres sehen sich Toledo und sein Kabinett mit einer tiefgehenden Regierungskrise konfrontiert, die nicht allein durch den Austausch einiger Minister zu bewältigen sein wird.

Aktuelle Probleme und Spannungsfelder

Im Vergleich zu den meisten Ländern Südostasiens ist Malaysia wohl eher ein Hort der Stabilität und des Wohlstandes. Und in der Tat, auf den ersten Blick scheint alles beim Alten zu sein, sich nichts mehr zu verändern bzw. zu bewegen. Der Chef im Sessel - der inzwischen 76-jährige Mahathir - hat letztes Jahr sein 20-jähriges Dienstjubiläum ausgiebig gefeiert, die Opposition ist zerstritten, die Landtagswahl in Sarawak im September 2001 sowie die jüngste Nachwahl in Ketari/Pahang am 31. März diesen Jahres wurde von der Regierung haushoch gewonnen und die ungerechte Behandlung Anwar Ibrahims ist in der Bevölkerung kein so wichtiges Thema mehr. Wie sieht es jedoch hinter den Kulissen aus? Welche Probleme und Spannungsfelder gibt es zur Zeit?

Der Europäische Rat von Sevilla - ein weiterer Höhepunkt der spanischen EU-Präsidentschaft

Zum Abschluss der EU-Präsidentschaft Spaniens fand vom 21. bis 22. Juni der Gipfel des europäischen Rates in Sevilla statt. Auf der Agenda standen: Migration, Erweiterung und institutionelle Reformen.

Die Ukraine setzt sich NATO-Beitritt zum Ziel

Ende der 'multivektoralen Politik'?

Bei seinem Besuch in der NATO-Zentrale am 29.-30. Mai informierte der ukrainische Außenminister Slenko Generalsekretär Robertson über die Zielsetzung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates (NSVR) in dessen Erklärung vom 23. Mai, dem Bündnis in absehbarer Zukunft beitreten zu wollen.

Der Europäische Rat von Sevilla

Ein weiterer Höhepunkt der spanischen EU-Präsidentschaft

Zum Abschluss der EU-Präsidentschaft Spaniens fand vom 21. bis 22. Juni der Gipfel des europäischen Rates in Sevilla statt. Auf der Agenda standen: Migration, Erweiterung und institutionelle Reformen.

Die Ukraine setzt sich NATO-Beitritt zum Ziel

Ende der 'multivektoralen Politik'?

"Laut Präsident Kutschma ist diese Entscheidung für die Ukraine von epochaler Bedeutung. Damit verabschiedet sich das Land offiziell von seiner seit der Unabhängigkeit betriebenen außenpolitischen Neutralität und hebt die Zusammenarbeit mit der euro-atlantischen Sicherheitsorganisation - zumindest nominell - auf eine neue Ebene."

Europa-Besuch von US-Präsident Bush und der EU-Russland-Gipfel aus russischer Sicht

Der Besuch von George W. Bush in Russland fand unter für die USA günstigen Rahmenbedingungen statt.Dieser Bericht versucht, zwei Wochen Gipfelmarathon vor dem Hintergrund des Verhältnisses zwischen Russland einerseits und den USA beziehungsweise Europa andererseits zu beleuchten.

Parteivorsitzender Sanader beweist Durchsetzungsvermögen

Am 15. Juni trat der 104köpfige Hauptausschuss der Partei als höchstes Parteigremium zusammen, um über den Antrag des Vorsitzenden auf Ablösung Skaras und Pasalics zu entscheiden.

Sobre esta serie

La Fundación Konrad Adenauer está representada con oficina propia en unos 70 países en cinco continentes . Los empleados del extranjero pueden informar in situ de primera mano sobre acontecimientos actuales y desarrollos a largo plazo en su país de emplazamiento. En los "informes de países", ellos ofrecen de forma exclusiva a los usuarios de la página web de la fundación Konrad Adenauer análisis, informaciones de trasfondo y evaluaciones.

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