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In medias res: Political Correctness vs. Wissenschaftsfreiheit

Zoom-Veranstaltung in Kooperation mit dem RCDS Niedersachsen

Diskussionsforum zur Entwicklung der Gesprächskultur in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der Universitäten mit Prof. Werner Patzelt und Jan Fleischhauer.

Detalles

Gibt es an den Universitäten Denk- und Sprechverbote? Ja, sagen manche und beklagen einen wachsenden Druck gegen abweichende bzw. unbequeme Meinungen. Wir wollen in Zusammenarbeit mit dem Ring Christlich Demokratischer Studenten und unseren kompetenten Gesprächspartnern darüber sprechen. Gerne können Sie sich bei uns zur Veranstaltung anmelden.

 

 

 

Programa

Ablauf und Zoom-Link

ab 17.50 Uhr

Herstellen der Verbindung über den versendeten Online-Link

 

18.00 Uhr

Eröffnung und Begrüßung

Christoph Bors

Landesbeauftragter für Niedersachsen

Konrad-Adenauer-Stiftung

 

 

Einführung und Moderation

Jonas Schlossarek

Landesvorsitzender

RCDS Niedersachsen

anschl.

 

Kurze Impulsvorträge

 

Prof. Dr. Werner Patzelt

Prof. em. für Politikwissenschaft

Technische Universität Dresden

 

Jan Fleischhauer

Journalist, Kolumnist und Autor

 

anschl.

Moderierte Fragen- und Diskussionsrunde

​​​​​​​

ca. 19.30 Uhr

Veranstaltungsende


 

Dem Zoom-Meeting beitreten:

Den Link erhalten Sie nach erfolgter Anmeldung per Mail am 22. April.

 

Die Veranstaltung findet als Videogespräch über Zoom statt. Eine Teilnahme ist nur nach Voranmeldung möglich – wir senden zeitnah vor dem Termin die Einwahldaten. Die Nutzung der Software ist kostenlos; es können aber ggf. Kosten für die Internet-Verbindung entstehen. www.zoom.us

Die Einwahl ist über jedes Endgerät (Smartphone, Tablet, Laptop) möglich. Die Videokamera und das Mikrofon können dabei von den Teilnehmern jederzeit selbst abgeschaltet werden.

Bitte beachten Sie die Datenschutzrichtlinien unter www.kas.de/web/guest/datenschutz

 

Prof. Dr. Werner Patzelt

Jahrgang 1953, besuchte Werner J. Patzelt zwischen 1963 und 1972 das humanistische Gymnasium Leopoldinum in Passau. Danach leistete er zwei Jahre Dienst bei der Bundeswehr; später wurde er bis zum Major der Reserve befördert.

Ab 1974 studierte Patzelt Politikwissenschaft, Soziologie und Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Universität Straßburg sowie an der University of Michigan und erlangte 1980 den akademischen Grad eines Magister Artium (M.A.) an der LMU München. Danach arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Passau, wo er 1984 bei Heinrich Oberreuter mit einer Arbeit über „Grundlagen der Ethnomethodologie“ zum Dr. phil. promoviert wurde. Nach einer sechsjährigen Beschäftigung als wissenschaftlicher Assistent habilitierte sich Patzelt 1990 mit einer Schrift über „Abgeordnete und Repräsentation“ an der Universität Passau.

In der Folgezeit lehrte er als Gastprofessor an der Universität Salzburg (1990) und an der Technischen Universität Dresden (1991), ehe er 1992 zum Gründungsprofessor des Instituts für Politikwissenschaft an der TU Dresden berufen wurde. Anschließend übernahm er dort nach ordentlichem Berufungsverfahren den Lehrstuhl für Politische Systeme und Systemvergleich. Einen Ruf nach Münster lehnte er im Jahr 2000 ab; emeritiert wurde er im März 2019. Er lehrte er u.a. an der École praticque des Hautes Études, Paris-Sorbonne, an der High School of Economics, Moskau, sowie auf Sommerschulen der International Political Science Association (IPSA) in Stellenbosch, Ankara, Antalya, Mexico City und St. Petersburg. Zwischen 2009 und 2015 war Patzelt gewähltes Mitglied des Executive Committee der IPSA; seit 2016 ist er als Summer School Coordinator ernanntes Mitglied des IPSA-EC.

Seit 1994 Mitglied der CDU, zuvor parteilos, pflegt er neben seiner wissenschaftlichen Arbeit den Austausch mit Vertretern des gesamten politischen Spektrums, und zwar von der Linkspartei bis zur AfD. Ferner betätigt er sich als Kommentator und Analytiker aktuellen politischen Geschehens in Presse, Hörfunk und Fernsehen.

Er ist Mitbegründer und musikalischer Leiter der Angather Chor- und Instrumentalwoche (1978-2002), der Schmochtitzer Chor- und Instrumentalwoche (2003- ) sowie der seit 1997 stattfindenden „Dresdner Chorwochenenden“. Zudem spielt er Cello.

2013 wurde er zum Vorsitzenden des Förderforums der Staatsoperette Dresden gewählt. Außerdem ist er u.a. Mitglied des Sächsischen Kultursenats, der „Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien“, der Redaktion der der „Zeitschrift für Parlamentsfragen“ sowie Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des „Deutschen Instituts für Sachunmittelbare Demokratie“.

 

Quelle: www.wjpatzelt.de vom 6.4.2021

Jan Fleischhauer

Jan Fleischhauer ist ein deutscher Journalist, Kolumnist und Autor.

Von 1989 bis 2019 war er für den Spiegel tätig, seit August 2019 arbeitet er für das Nachrichtenmagazin Focus.

"Die meisten Menschen kennen mich wegen meiner Kolumne. Der „schwarze Kanal“ erschien zum ersten Mal im Januar 2011 und brachte es in kurzer Zeit zu großer Popularität, bei Fans wie bei Gegnern. Schon zwölf Monate, nachdem die Kolumne online gegangen war, gehörte sie zu den meistgelesenen und -diskutierten Meinungsseiten im Netz. Im Mai 2014 wurde der „Schwarze Kanal“ auch in die Printausgabe des SPIEGEL übernommen, wo ich mich dann lange Zeit mit Jakob Augstein beim Schreiben abwechselte." Jan Fleischhauer

Quelle: www.janfleischhauer.de  (6.4.2021)

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