Publikationen der Abteilung Gesellschaftlicher Zusammenhalt - Departamento de Análisis y Consultoría
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Publikationen der Abteilung Gesellschaftlicher Zusammenhalt
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Emmanuel Huybrechts / flickr / CC BY 2.0
Rechtliche Optionen für Kooperation zwischen deutschem Staat und muslimischen Gemeinschaften
Mit Beträgen von führenden deutschen Religionsverfassungsrechtlern, muslimischen Theologen, Experten und Politikern.
Trotz vieler Fortschritte in Einzelfragen scheinen die Verhandlungen über die Beziehungen zwischen dem deutschen Staat und muslimischen Vereinen und Verbänden auch zwölf Jahre nach der erstmaligen Einberufung der Deutschen Islam Konferenz einige grundsätzliche Probleme nicht überwinden zu können.
Drei Kinder und mehr – Familien aus der Mitte der Gesellschaft
Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung hat sich im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. mit kinderreichen Familien auseinandergesetzt. Unter dem Titel „Drei Kinder und mehr – Familien aus der Mitte der Gesellschaft“ kommt die Studie zu verschiedenen Ergebnissen.
Dr. Martin Bujard, Dr. Detlev Lück, Jasmin Passet-Wittig, Linda Lux
20 de mayo de 2019
Título individual
Ibrakovic, iStock by Getty Images
Imame – made in Europe?
Ausbildung und Beschäftigung von islamischen Geistlichen in Deutschland und Frankreich
Deutschland und Frankreich suchen nach neuen Wegen in der Ausbildung und Beschäftigung von muslimischen Religionsbediensteten und Geistlichen. Trotz unterschiedlicher Voraussetzungen und Rahmenbedingungen ergeben sich gegenseitige Lernerfahrungen.
Dr. Andreas Jacobs, Janosch Lipowsky
26 de marzo de 2019
Análisis y Opiniones
Michael Salvato / flickr / CC BY-NC-ND 2.0
Zum Weltfrauentag 2019
Interview mit Christine Henry-Huthmacher, Koordinatorin für Familien- und Frauenpolitik der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
Die Fortschritte beim Frauenwahlrecht seit 1919 sind weder linear noch selbstverständlich, sagt Christine Henry-Huthmacher. Auch weil der Anteil von Frauen in den Parlamenten teilweise zurückgeht, sei eine öffentliche Diskussion um eine paritätische Quote wichtig. Viele sehen in der mangelnden Repräsentanz eine strukturelle Benachteiligung, die in der Regel nicht durch Freiwilligkeit ausgeglichen werden könne.
7 de marzo de 2019
Título individual
Bildmontage kas.de / mit Bildmaterial von www.slon.pics
ASEAN und die USA. Perspektiven Südostasiens auf die Beziehungen zu den USA seit Donald Trump
Seit dem Beginn der Präsidentschaft Donald Trumps haben sich die Außenbeziehungen der USA zu vielen Staaten und Regionen der Welt signifikant verändert. Besonders der eskalierende Handelskonflikt mit China und die deutliche Abkehr von den Politiken der Obama-Administration sind hierfür charakteristisch. Zwar erkennen die USA auch unter Trumps Präsidentschaft die wirtschaftliche und strategische Bedeutung Südostasiens – besonders mit Blick auf China – an. Wie aber haben sich die Beziehungen der USA zu ASEAN seit Trump entwickelt und wie gestalten sich die US-amerikanischen Prioritäten in Zeiten von abgeschwächtem Multilateralismus, drohenden Rüstungswettläufen und sich zuspitzenden Spannungen in ASEAN und einzelnen Mitgliedsstaaten? Im Folgenden wird die ambivalente Rolle der USA in der Region beleuchtet, die sich seit dem Amtsantritt Donald Trumps herausgebildet hat.
Dr. Frederick Kliem, Dr. Norbert Eschborn, Peter Girke, Dr. Daniel Schmücking, Georg Gafron, Imke Gellermann, Dr. La Toya Waha
26 de febrero de 2019
Reportajes internacionales
katholikentag.de / Nadine Malzkorn
Religion braucht Politik
Religionspolitik sollte in Deutschland als eigenständiges Politikfeld etabliert werden
Die grundgesetzlich angelegte Organisation von Kooperationsbeziehungen zwischen Staat und Religionsgemeinschaften war lange ein politischer Nebenschauplatz. Die religiösen Verhältnisse in Deutschland waren stabil und die weitergeltenden staatskirchenrechtlichen Bestimmungen der Weimarer Reichsverfassung wurden kaum thematisiert. Ohnehin galt die Säkularisierungsvermutung, nach der Religion insgesamt und damit auch die Organisation von Kooperationsbeziehungen zwischen den Religionsgemeinschaften und dem Staat an Bedeutung abnehmen würden. Diese Vermutung hat sich als falsch erwiesen. Mit dem Wachsen nichtchristlicher Glaubensgemeinschaften in Deutschland und der zunehmenden Zahl an Konfessionslosen tritt die Religionspolitik aus ihrem Schattendasein heraus. Dadurch nimmt der Regelungsbedarf zu. Die Politik sollte auf diesen Bedeutungszuwachs religionspolitischer Handlungsfelder reagieren und die Zusammenarbeit zwischen Staat und Glaubensgemeinschaften als eigenständiges Politikfeld begreifen.
Ein duales Studium nimmt eine Schnittstellenfunktion zwischen beruflicher und akademischer Bildung ein. Für Schulabsolventen ist die berufsbefähigende Ausbildung an Hochschulen und in Betrieben eine attraktive Alternative zum klassischen Hochschulstudium: Sie verspricht eine praxisorientierte Lehre, niedrige Abbruchquote, und einen sicheren Berufseinstieg. Derzeit studieren allerdings nur rund vier Prozent aller Studierenden einen dualen Studiengang. Das Policy Paper „Duales Studium – ein Zukunftsmodell mit Optimierungsbedarf“ beleuchtet zentrale Handlungsfelder für einen qualitativen und quantitativen Ausbau dualer Studiengänge.
Felise Maennig-Fortmann, Nadine Poppenhagen
16 de enero de 2019
Análisis y Opiniones
Monitor Religion und Politik
Ausgewählte Beiträge 2018
In einer von weltanschaulicher Vielfalt geprägten Gesellschaft nehmen die religionspolitischen Debatten zu: Angesichts zurückgehender Kirchlichkeit stehen Fragen einer christlichen Prägung Deutschlands durch Symbole, wie etwa das Kreuz im öffentlichen Raum, aber auch Debatten über Schwerpunkte christlichen Lebens und des Religionsunterrichts im Fokus. Auf dem Weg zu einer muslimischen Normalität zeigen sich Hindernisse, etwa in den fehlenden Berufsaussichten von Absolventen muslimisch-theologischer Studiengänge. Auf diese Themen gehen die Autoren ebenso ein wie auf das Bemühen des Humanistischen Verbands Deutschlands um Gleichstellung im Religionsrecht und den Einsatz jüdischer Organisationen gegen Antisemitismus.
Dr. Karlies Abmeier, Thomas Köhler
11 de enero de 2019
Título individual
Was kommt nach der Rushhour?
Lebenslagen und Lebensverläufe von Frauen und Männern in der Lebensmitte
Der Schwerpunkt der Familienpolitik in Deutschland liegt seit einigen Jahren auf jungen Familien mit kleinen Kindern. Die daran anschließende Lebensphase in der Lebensmitte ist bisher wissenschaftlich nur wenig erforscht und daher kaum im Blickfeld der Politik. Die Konrad-Adenauer-Stiftung möchte mit Hilfe der Forschung des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung diese Lebensphase näher beleuchten und Konsequenzen für politisches Handeln aufzeigen.
Norbert F. Schneider, Harun Sulak, Ralina Panova
7 de enero de 2019
Título individual
Islam und Staat in Deutschland
Rechtliche Optionen für Kooperationsbeziehungen zwischen Staat und muslimischen Gemeinschaften
Im Vorfeld der vierten Phase der Deutschen Islam Konferenz diskutierten Juristen, Theologen und Fachleute die Rechtsoptionen für muslimische Gemeinschaften und formulierten Überlegungen zur Entwicklung des Verhältnisses zwischen Staat und Islam in Deutschland.
27 de noviembre de 2018
Título individual
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