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Publikationen der Abteilung Gesellschaftlicher Zusammenhalt

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أوباما سوف يحل جميع المشكلات (بالإنجليزية)

توقعات مصر بشأن رئيس الولايات المتحدة الجديد

يري العديد من المصريين في الرئيس الجديد للولايات المتحدة الأمريكية أملاً جديداً لهم، فهو يمثل وجهاً جديداً وإدارة جديدة لاسيما أنه يأتي بعد فترة رئاسية كانت تتسم بانعدام الشعبية والتي كان يمثلها جورج دبليو بوش، إلأأن هذا التفاؤل بأن أوباما سوف يحل جميع المشكلات يقابله حذر وتشاؤم من قبل البعض الآخر وهو ما يجعل لسان حال المصريين الآن " لننتظر ونري". (تقرير محلي)

Ägypten im Gaza-Konflikt

Links zu Analysen und Berichten der KAS Ägypten zum Gaza-Konflikt (2008-2009).

Ägyptens Grenz-Position

Die historischen und rechtlichen Grundlagen der ägyptischen Beziehungen zum Gaza-Streifen

Nach dem vorläufigen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas geht es jetzt vor allem um eine Sicherung der ägyptischen Grenze zum Gaza-Streifen. Ägypten besteht hierbei bislang auf einer Position, die weder fremde Truppen auf ägyptischem Gebiet noch ein ägyptisches Engagement auf palästinensischem Gebiet zulässt. Kairo begründet seine Position mit einer Rechtslage, die historisch und völkerrechtlich zwar plausibel ist, politisch aber nicht weiter führt.

Vom Verräter zum Vermittler

Ägyptens Balanceakt im Gaza-Krieg

Zu Beginn der Kampfhandlungen im Gaza-Streifen waren sich fast alle Beobachter einig, dass Ägypten zu den Verlierern der Auseinandersetzungen zwischen Israel und der Hamas zählen würde. Dem Mubarak-Regime wurde sowohl von der eigenen Bevölkerung als auch von den arabischen Nachbarstaaten Untätigkeit und Komplizenschaft mit Israel vorgeworfen. Mittlerweile hat sich die Stimmung im Land gewandelt, und Kairo ist zu einem wichtigen Vermittler im Konflikt geworden. Im Falle eines baldigen Waffenstillstands könnte Ägypten als Gewinner aus dem Gaza-Krieg hervorgehen.

Auf Sand gebaut: die ägyptische Wohnungsnot und ihre Folgen

Anfang September 2008 löste sich der Felsvorsprung einer Steilwand in einem illegalen Kairoer Armenviertel und begrub über hundert Menschen unter sich. Schlaglichtartig richtete diese Katastrophe die öffentliche Wahrnehmung auf die gravierende Wohnungsnot in Ägypten. Regierung und Privatwirtschaft gelingt es schon lange nicht mehr, der stetig wachsenden Bevölkerung genügend bezahlbaren Wohnraum zu Verfügung zu stellen. Millionen von jungen Ägyptern bleibt der Traum von der eigenen Wohnung deshalb verwehrt. Eheschließung, Familiengründung, gesellschaftliche Anerkennung und oft auch beruflicher Erfolg sind damit ausgeschlossen. Als Folge steigen Frustration, Gewalt und politische Unruhe.

Schutz des Kindeswohls bei Gewalt in der Partnerschaft der Eltern

Kinder, die im Kontext Gewalt in der Partnerschaft der Eltern leben und unter den daraus resultierenden Folgen leiden, werden inzwischen in der Fachdiskussion anders wahrgenommen als noch vor einigen Jahren. Unklar sind allerdings die Konsequenzen, die ausdieser Wahrnehmung gezogen werden. Wie beurteilen beteiligte Institutionen die mögliche Gefährdung des Kindeswohls bei häuslicher Gewalt, welchen Handlungsauftrag leiten sie daraus ab und wie kooperieren sie zur Sicherung des Kindeswohls?

Lokalwahlen nach Vorschrift

Am 8. April fanden in Ägypten die mehrfach verschobenen Lokalwahlen statt. Insgesamt 52.000 Sitze in lokalen Parlamenten und Räten wurden vergeben.

Eltern unter Druck

Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten

Eine sozialwissenschaftliche Untersuchung von Sinus-Sociovision im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Preis: 29,80 €

Riskanter Grenzverkehr

Die nicht ganz freiwillige Öffnung der Grenze zum Gaza-Streifen war für Ägyptens Präsident Mubarak ein innenpolitischer Prestigeerfolg. Das anschließende Chaos im Grenzort Rafah, Preissteigerungen und Zusammenstöße zwischen Palästinensern und ägyptischen Sicherheitskräften haben die Situation für die ägyptische Regierung aber zunehmend riskant werden lassen.

„Schaut endlich hin!“

Wie Gewalt entsteht - Bericht aus der Welt junger Immigranten

Seit dem brutalen Überfall auf einen Rentner in der Münchner U-Bahn durch zwei Jugendliche mit Migrationshintergrund steht das Thema Gewalt jugendlicher Ausländer im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Die holländische Journalistin Margalith Kleijwegt hat ein Jahr lang Jugendliche einer Amsterdamer Schule in ihrem Alltag begleitet. Dies hat sie in ihrem Buch: Schaut endlich hin! – wie Gewalt entsteht. Bericht aus der Welt junger Immigranten festgehalten.

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