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Notas de acontecimientos

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Zwischen Dialog und Dauerregen

Papstbesuch in Rio de Janeiro

Bereits während der Vorbereitungen für den katholischen Weltjugendtag 2013 in Rio de Janeiro war eine gewisse Nervosität in der brasilianischen Metropole spürbar.

Perspectivas de la lucha contra la pobreza

ESTRATEGIAS PARA EL FUTURO

Invitada por la Fundación Konrad Adenauer, y en el marco de la conferencia "El suelo, base del desarrollo", la Secretaría de Hábitat e Inclusión de la Ciudad de Buenos Aires (SECHI) presentó, el 27 de junio, sus estrategias para combatir la pobreza en los barrios pobres de la capital, frente a un auditorio compuesto por jóvenes políticos de América Latina y Alemania.

Der Unveränderbare und der Wandel

Am 21. Juni 2013 ist Papst Franziskus 100 Tage im Amt

Schon als Erzbischof von Buenos Aires und später als Kardinal hatte Jorge Mario Bergoglio großen politischen Einfluss. Seine Worte und Gesten gaben der zersplitterten argentinischen Opposition oft Halt und verärgerten die Regierungen. Die Präsidenten Néstor und Cristina Kirchner haben versucht, ihn, den ersten Mann der katholischen Kirche im Land, zu ignorieren – und sind dabei gescheitert. Argentinien ist stolz auf seinen Landsmann und glaubt ganz fest: Vom einst so weiten Rom aus wird Franziskus Armut, Korruption und alle weiteren Skandale bekämpfen – in der Heimat und überall auf der Welt.

Die junge Garde der Präsidentin

Kirchneristische Nachwuchsorganisation La Cámpora krempelt still und heimlich Argentinien um

Die argentinische Jugendorganisation La Cámpora spielt für die amtierende Präsidentin Kirchner eine bedeutende Rolle. In Argentinien braucht jeder Politiker, der landesweite Ambitionen hat, eigene, vornehmlich junge militante Anhänger. Militanz ist dabei nicht unbedingt gleichbedeutend mit Gewalt. Vielmehr steht sie für die absolute Loyalität, die die Mitglieder ihren politischen Anführern versprechen.

Ziemlich schlechte Freunde

Argentiniens Präsidentin Cristina Kirchner verstört mit ihrer Außenpolitik den Westen und die Nachbarn

Seit die Kirchners regieren, geht Argentinien auch in der Außenpolitik neue Wege. Während die Nachbarn internationale Bündnisse pflegen, schottet sich das zweitgrößte Land Südamerikas ab. Präsidentin Cristina Kirchner und ihre Regierung wollen so verhindern, dass das Land von außen kontrolliert wird. Stattdessen lässt man sich auf Abenteuer mit zweifelhaften Partnern ein. Die Europäische Union und die USA sehen mit Sorge, wie Argentinien beispielsweise den Iran oder Angola umwirbt. Und auch daheim ist der Kurs hoch umstritten – zumal er die Wirtschaft schwächt.

"Es wird nichts geben, was nicht im öffentlichen Interesse ist"

Der Geschäftsmann Horacio Cartes, Paraguays neuer Präsident, führt die Colorados zurück an die Macht

Mehr als sechs Jahrzehnte hatte die Colorado-Partei Paraguay beherrscht. Dann war sie fünf Jahre weg von der Macht. Jetzt kehrt sie zurück in den Präsidentenpalast – mit einem Mann, der nie Politiker werden wollte. Der Geschäftsmann Horacio Cartes ist der eindeutige Sieger der Präsidentschaftswahl vom 21. April. Er hat große Pläne und verspricht dem Land einen transparenten Regierungsstil. Doch Cartes fehlt es genauso an politischem Stallgeruch wie seinem Vorgänger Fernando Lugo – und der bezahlte dafür am Ende einen hohen Preis: Er wurde abgesetzt.

KAS INTERNATIONAL 1/2013

Newsletter der HA Europäische und Internationale Zusammenarbeit

Schwerpunktthemen u.a.: Sicherheitspolitische Herausforderungen in der Sahelzone | Neues Rechtsstaatsprogramm Naher Osten/Nordafrika in Beirut | V. Kolumbianisch-venezolanische Tagung zum Verfassungsrecht | XIX. Lateinamerikanisches Verfassungsrichtertreffen | Konstitutionalismus in Südostasien

Köder mit Massengeschmack

Schwere Korruptionsvorwürfe befeuern die Proteste gegen Argentiniens Präsidentin

Argentinien hat den dritten Massenprotest in den vergangenen sieben Monaten gegen die Regierung erlebt – und den größten, seit die Kirchners an der Macht sind. Zwei Millionen Menschen waren im ganzen Land auf den Straßen und Plätzen, angetrieben von der Wut über Korruption, Inflation und Kriminalität. Zum ersten Mal hatten sich Oppositionsparteien und Gewerkschaften dem Protest offiziell angeschlossen – wohl auch, weil der Regierung und Präsidentin Cristina Kirchner vorgeworfen wird, Geld gewaschen und millionenschwere Bauaufträge an Freunde vergeben zu haben.

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Sobre esta serie

La Fundación Konrad Adenauer, sus talleres de formación, centros de formación y oficinas en el extranjero ofrecen anualmente miles de eventos sobre temas cambiantes. Le informamos en www.kas.de acerca de una selección de conferencias, eventos, simposios etc. , de forma actual y exclusiva. Aquí, usted encuentra, además de un resumen en cuanto al contenido, materiales adicionales como imágenes, manuscritos de diálogos, vídeos o grabaciones de audio.

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Editor

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.