Analysen und Argumente

Ausgewählte Beiträge zur Serie mit internationalem Bezug

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Im Glauben vereint?

Eine repräsentative Studie über Christen und Muslime in Deutschland

Religion spielt für viele Menschen in Deutschland weiterhin eine wichtige Rolle - trotz einer zunehmenden Zahl an Konfessionslosen. Aber wie ähnlich sind sich Muslime und Christen eigentlich? Und worin unterscheiden sie sich in ihren Einstellungen? Unsere repräsentative Erhebung vergleicht Katholiken, Protestanten, Orthodoxe und Muslime bei religiösen Fragen miteinander und kommt zu dem Schluss: Muslime und Christen, insbesondere Katholiken, haben viele Ähnlichkeiten.

Im Zeichen des NATO-Gipfels: Chancen und Grenzen der Osterweiterung

Die Konrad-Adenauer-Stiftung setzte sich im Vorfeld sowie im Nachgang zum Bukarester NATO-Gipfel (April 2008) mit der Frage nach der Zukunft der NATO auseinander. Diese Online-Publikation behandelt das Selbstverständnis der NATO heute sowie die Definition ihrer Rolle in der Welt von morgen. Ferner behandelt sie die Grenzen der Erweiterungspolitik der NATO. Welche Strategie empfiehlt sich gegenüber den osteuropäischen Beitrittsaspiranten, welche gegenüber den Partnern in anderen Weltregionen?

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Imame – made in Europe?

Ausbildung und Beschäftigung von islamischen Geistlichen in Deutschland und Frankreich

Deutschland und Frankreich suchen nach neuen Wegen in der Ausbildung und Beschäftigung von muslimischen Religionsbediensteten und Geistlichen. Trotz unterschiedlicher Voraussetzungen und Rahmenbedingungen ergeben sich gegenseitige Lernerfahrungen.

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Impfstoffe und Medikamente gegen SARS-CoV-2

Was leistet die Forschung?

Die Corona-Krise fordert die Wissenschaft und Forschung in besonderem Maße. In der Not zeigt sich, wie elementar die internationale Zusammenarbeit von Forschungseinrichtungen und Unternehmen ist. Unser Analysen & Argumente informiert zum aktuellen Stand der Impfstoffforschung und von antiviralen Medikamenten. Und es wirft einen Blick darauf, wie krisenfest Wissenschaftspolitik und das Wissenschaftssystem ist und was zukünftig besser gemacht werden kann.

Integration auf kommunaler Ebene

Handlungsempfehlungen für eine gelingende Integration vor Ort

Integration, zumal die Integration der in den letzten Jahren nach Deutschland migrierten Flüchtlinge, ist eine Aufgabe, die zuvorderst in der Kommune – „vor Ort“ – bewältigt werden muss. Aufbauend auf den Ergebnissen der im Frühjahr 2017 erschienenen Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung „Integration vor Ort“, wird im vorliegenden Papier der Frage nachgegangen, wie Integration in das Stadt- und Gemeindeleben gelingen kann. +++ ERSCHEINT AUSSCHLIESSLICH ONLINE

Integration durch Sport

Konkrete Ansätze für eine gelingende Integration

Sport gilt allgemein als Integrationsmotor. Er bietet Raum für zwischenmenschliche Begegnungen und ein unverkrampftes Miteinander, über das Vorurteile abgebaut und Integration gestaltet werden kann. Gerade Sportvereine können für Menschen mit Migrationshintergrund und aktuell für Flüchtlinge ein Zugangsweg zu unserer Kultur und ein Lernort für Partizipation und bürgerschaftliches Engagement sein. Integration im Sport findet aber nicht wie von selbst oder nebenbei statt, sondern bedarf einer pädagogisch durchdachten Planung und Ausrichtung der Integrationsprozesse.

Integrationspolitik in Belgien

Belgien ist seit 1920 ein Einwanderungsland, das ähnlich wie andere westeuropäischen Länder auf mehrere Einwanderungswellen zurückblickt. Die Integrationspolitik des Landes muss hingegen im Lichte seiner besonderen föderalen Struktur betrachtet werden. In Flandern, Wallonien und Brüssel haben sich unterschiedliche Integrationsansätze entwickelt, die erst in den letzten Jahren, beispielsweise durch die Einführung von verpflichtenden Integrationskursen, zu konvergieren beginnen.

Integrationspolitik in der Tschechischen Republik

Die Tschechische Republik hat sich mit dem Fall des Eisernen Vorhangs vom Auswanderungsland zum Einwanderungsland gewandelt. Unter den vier postkommunistischen Visegrád-Staaten ist heute der Anteil der ausländischen Bevölkerung in der Tschechischen Republik am höchsten und spiegelt wesentlich die historischen Beziehungen zu den Nachbarn in Mittel- und Osteuropa und zu den ehemals kommunistischen Ländern weltweit wider. Integrationspolitische Maßnahmen wurden erst seit der Jahrtausendwende umgesetzt und sind bis heute stark von europäischer Finanzierung abhängig.

Integrationspolitik in der Türkei

Die Türkei hat sich in den vergangenen Jahrzehnten von einem Auswanderungsland zu einem Transit- und Einwanderungsland gewandelt. Derzeit leben über 3 Millionen Flüchtlinge in der Türkei. Neue Gesetze erlauben es, dass temporär schutzbedürftige Syrer eine Arbeitserlaubnis beantragen können. Neben illegaler Beschäftigung und Kinderarbeit bereitet die kulturelle Andersartigkeit Schwierigkeit bei der Integration.

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Integrationspolitik in Dänemark

Die Einwanderung nach Dänemark wurde wie in anderen westeuropäischen Ländern lange von Gastarbeitern und deren Familiennachzug geprägt. Heute sticht Dänemark durch eine vergleichsweise fordernde Integrationspolitik heraus. Im Fokus steht dabei die Erwartung an eingewanderte Ausländer, ihren Lebensunterhalt schnell selbst bestreiten zu können. Durch individuelle Integrationsverträge mit Einwanderern oder mithilfe von Erfolgsprämien für Kommunen und Unternehmen, wird eine schnelle Integration in Ausbildung und Arbeit gefördert.

Sobre esta serie

Die Reihe informiert in konzentrierter Form über wichtige Positionen der Konrad-Adenauer-Stiftung zu aktuellen Themen. Die einzelnen Ausgaben stellen zentrale Ergebnisse und Empfehlungen vor, bieten Kurzanalysen, erläutern die weiteren Pläne der Stiftung und nennen KAS-Ansprechpartner.

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Editor

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.