Klimaschutz - Das neue "Grüne Europa"

Wir laden Sie ein zu einer multimedialen DOKULIVE-Veranstaltung im Rahmen der Europawoche der KAS am 11. Mai
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Die Konferenz zur Zukunft Europas

Am Europatag startete der bürgerzentrierte Dialogprozess

Kurz vor Beginn der Konferenz zur Zukunft Europas haben wir mit Fachleuten die drängendsten Fragen diskutiert - inklusive Grußwort von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.
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DOKULIVE-Online mit Ingo Espenschied

„Die Lösung heißt: Europa!“

Im Rahmen der Europawoche beschäftigten wir uns mit der Entstehungsgeschichte der Europäischen Union.
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"Green New Europe - Kann die EU das Klima retten?"

Die Widersprüche in Einklang bringen

Im Rahmen der Europa Woche analysierte Ingo Espenschied mit seinem DOKULIVE_Online-Format den "Green Deal" der Europäischen Union.
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Online-Lesung

Kurt Oesterle: Die Stunde, in der Europa erwachte

Im Rahmen der Europawoche werfen wir mit dem Autor Kurt Oesterle einen Blick auf die emotionalen Voraussetzungen, die Europa braucht , um existieren zu können
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Zukunftskonferenz

Die Missverstandenen? Die Visegrád-Staaten und die Konferenz zur Zukunft Europas

Welches Europa wollen die Visegrád-Staaten und ist es angemessen, sie als ein Bündnis zu bezeichnen?
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Actividades

may

2021

Die Zukunft des Tourismus (nach Corona)
Perspektiven aus Politik, Forschung und Wirtschaft rund ums Verreisen in und nach der Pandemie

may

2021

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2021

"Die Zukunft gestalten wir!"
"Wie wir den lähmenden Zeitgeist endlich überwinden" - Ein Streitgespräch

may

2021

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may

2021

Ukraine: Das Ringen um einen Platz in Europa
Folge 1 der Veranstaltungsreihe „Belastungstest für die europäischen Werte: Belarus, Ukraine, Russland

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jun

2021

Berlin
Ein europäisches Gewissen
Zur Biographie von Dr. Hans-Gert Pöttering

jun

2021

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Zur Biographie von Dr. Hans-Gert Pöttering
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Bienvenidos

Europa ist in den letzten Jahren durch viele Krisen gegangen. Dies hat nicht nur dazu geführt, dass sich Europa und somit auch Deutschland neuen Herausforderungen stellen muss; vielmehr wurden verschiedene Bruchlinien, die sich durch Europa politisch hindurchziehen, sichtbar und das Problembewusstsein innerhalb der Europäischen Union (EU) hat sich verstärkt, was jedoch nicht mit einer Stärkung der Gemeinschaft gleichzusetzen ist.

 

Die Europäische Union sieht sich im Rahmen der geopolitischen Entwicklungen zahlreichen Herausforderungen ausgesetzt: Von der anhaltenden Corona-Krise über neue Bedrohungsszenarien unter anderem durch China und Russland und einer verschärften Großmacht-Konkurrenz, bis zu den Wahlerfolgen europaskeptischer und europafeindlicher Parteien. Insbesondere die südlichen Mitgliedstaaten sind durch Wirtschaftsschwäche, enorme Staatsschulden und die Folgen der Corona-Krise gezeichnet. Durch den „Brexit“ wird das Verhältnis zum Vereinigten Königreich neu justiert. Die Erweiterungspolitik wurde auf den Prüfstand gestellt. Die europäische Nachbarschaftspolitik sieht sich sowohl im Osten als auch im Süden vor neue Herausforderungen gestellt. Das Vertrauen in die europäischen Institutionen steigt, trotz oder vielleicht gerade im Hinblick auf eine neue geopolitische Ordnung. Gleichzeitig geht damit eine steigende Erwartungshaltung an die EU einher, die nicht immer auf einer realistischen Grundlage basiert. Gleichwohl beweist die EU im Lichte dieser Krisen ihre Handlungsfähigkeit und Anziehungskraft.

 

Die Konrad-Adenauer-Stiftung nimmt sich dieser Herausforderungen - basierend auf ihren drei Kernthemen: Innovation, Sicherheit sowie Repräsentation und Partizipation - an. Durch Analysen und Publikationen, Expertengespräche, Vernetzung von Stakeholdern, Konferenzen und Informationsveranstaltungen sollen Ursachen erörtert, Potenziale ausgelotet und konkrete Handlungsempfehlungen aufgezeigt werden. Der Arbeit liegen dabei drei zentrale Überlegungen zugrunde: Erstens muss Europa das Vertrauen seiner Bürger steigern, denn der europäische Integrationsprozess lässt sich nur unter deren Zuspruch erfolgreich bestreiten. Die europäischen Institutionen müssen daher demokratischer, transparenter und bürgernäher agieren. Die Verlagerung von Kompetenzen, sowohl - sofern mit Blick auf das Subsidiaritätsprinzip sinnvoll - auf die nationale Ebene als auch im Rahmen einer Harmonisierung auf die europäische Ebene, ist Grundlage der Diskussion.

 

Schließlich wird Europa in einer globalisierten Welt nur dann seinen Einfluss auch weiterhin geltend machen können, wenn es auf internationaler Ebene mit einer Stimme spricht. Die europäische Wirtschafts-, Außen-, Sicherheits-, Verteidigungs- und Entwicklungspolitik muss daher strategisch weitergedacht und, wo erforderlich, um neue Instrumente bereichert werden.

 

Die Konrad-Adenauer-Stiftung setzt sich dafür ein, im Dialog und über Ländergrenzen hinweg an einem resilienteren, zukunfts- und handlungsfähigeren Europa zu arbeiten. Denn längst ist die EU zu einer Werte- und Schicksalsgemeinschaft geworden, die einen großen Mehrwert für alle Völker Europas darstellt.

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Zitate

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„Der erste Schritt bei der Neubildung der europäischen Familie muss ein Zusammengehen zwischen Frankreich und Deutschland sein.“
Winston Churchill (zweimaliger Premierminister Großbritanniens)

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