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Reportajes internacionales

Breves informes políticos de las oficinas internacionales de la KAS

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Nach dem Bicentenario: Rückkehr in einen trüben Alltag in Mexiko

Die aufwendigen Feiern zum 200sten Unabhängigkeitstag Mexikos sind vorbei, die Leuchtreklamen abgebaut, die Staatsgäste wieder abgereist. Nun kehrt das Land zum eher trüben Alltag zurück, in dem die Sicherheitsprobleme selbst die wirtschaftlichen Schwierigkeiten überstrahlen. Kritische Stimmen hatten ohnehin schon gefragt, was es eigentlich aktuell zu feiern gäbe – ein Nachdenken, dass sich im November erneut einstellen wird, wenn 100 Jahre mexikanischer Revolution zu begehen sind. Speziell vom nördlichen Nachbarn kommen kritische Töne.

Vier Jahre Calderón-Regierung: Eine durchwachsene Bilanz

Zum vierten Mal präsentiert jetzt Mexikos Präsident Felipe Calderón seinen Bericht zur Lage der Nation: eine durchwachsene Bilanz, auch wenn derzeit eine Welle von fast euphorischen Regierungsspots auf die Bevölkerung niedergeht. Diese sieht die Lage zunehmend kritisch, auch wenn die persönliche Zustimmung zur Person des Präsidenten noch erstaunlich positiv ausfällt. Speziell die Themen Wirtschaft und Sicherheit bestimmen das Bild aber negativ.

Erfolgreiche Strategie gesucht

Mexiko debattiert "Drogenkrieg"

Mit einem breit angelegten „Sicherheitsdialog“ hat die Regierung des mexikanischen Präsidenten Felipe Calderón jetzt eine Bestandsaufnahme ihres bisherigen Kampfes gegen die organisierte Kriminalität vorgenommen.

Kein Durchmarsch der PRI – Wahlallianzen mit Erfolgen

Mexiko hat einen „Super-Wahlsonntag“ hinter sich. Nach der Verfassungsreform von 2007 war es das erste Mal, dass alle anstehenden Regionalwahlen zusammengefasst wurden. Nach den vorläufigen Endergebnissen regiert die PRI weiterhin neun Bundesstaaten, Wahlallianzen aus PAN und PRD konnten sich in drei Bundesstaaten durchsetzen – der von Vielen erwartete „Durchmarsch“ der PRI blieb aus. Zudem „regnet“ es Wahlanfechtungen, in deren Mittelpunkt PRI-Gouverneure und ihre Form der Wahlbeeinflussung stehen.

„Wahlen der Angst“ in Mexiko?

Gouverneurskandidat ermordet

Der Mord am Gouverneurskandidaten der PRI im nordöstlichen Bundesstaat Tamaulipas, Rodolfo Torre Cantú, und vier seiner Begleiter erschüttert Mexiko. Fünf Tage bevor Regionalwahlen in 14 Bundesstaaten des Landes stattfinden, spricht nicht nur die Zeitung El Universal von „Wahlen der Angst“. Gleichzeitig schieben sich die Parteien gegenseitig Verantwortung für ein „seltsames“ Wahlklima zu – Betrugsvorwürfe inklusive.

Entführungen und Kandidatenmorde erschüttern Mexiko

PRI gewinnt erste Testwahl 2010

Mit Regionalwahlen im Bundesstaat Yucatan hat Mexiko den Reigen von insgesamt 15 wichtigen Urnengängen im Laufe des Jahres 2010 eröffnet. Der Ausgang bestätigt die Tendenz eines weiteren Erstarkens der PRI: Sie konnte der PAN bei den Kommunalwahlen nach 19 Jahren erstmals wieder die Landeshauptstadt Merida abnehmen und stellt mit deutlicher absoluter Mehrheit auch die stärkste Fraktion im Landesparlament. Auf dem Parteitag der PAN versuchte Präsident Felipe Calderón, der eigenen Truppe Mut zuzusprechen.

Fariñas afirma: “Fidel Castro es la peor desgracia de Cuba”

El opositor cubano Guillermo Fariñas, en huelga de hambre y sed desde hace 53 días, conversa en exclusiva con El Nuevo Día desde el Hospital Arnaldo Milián, en Santa Clara, Cuba.

Cuba: disidencia propone referéndum

La disidencia cubana propone hacer un referéndum en las elecciones sobre la libertad de los presos de conciencia y aseguran que, en ese caso, Guillermo Fariñas estaría dispuesto a levantar su huelga de hambre y acatar la decisión popular.

Muere Adrián Leiva Pérez en el intento de regresar a Cuba

Nuestro amigo Adrián Leiva muere intentando regresar a su patria. Transmitimos a familiares y amigos nuestro más sentido pésame y tú Adrián, descansa en paz.

Mexiko und USA: „Geteilte Verantwortung“ in der Drogenfrage

Sicherheitsfragen stehen derzeit in den bilateralen Beziehungen zwischen Mexiko und den USA ganz oben auf der Tagesordnung. Bei einem Besuch im Rahmen der Koordination der Merida-Initiative bekräftigte US-Außenministerin Hillary Clinton jetzt einmal mehr die gemeinsame Verantwortung und sprach speziell den ungebremsten Drogenkonsum in den USA und das Problem des Waffenschmuggels an. Die Menschen in Mexiko warten allerdings darauf, dass den Worten und Absichtserklärungen Taten folgen.

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Sobre esta serie

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