Reportajes internacionales

Politische Kurzberichte der KAS-Auslandsbüros

2017

Präsidentenwahl in Ecuador: Moreno liegt vorn

de Sebastian Grundberger, Celina Menzel

Dem Andenstaat stehen politisch schwierige Zeiten bevor
Der neue Präsident Ecuadors wird aller Voraussicht nach Lenín Moreno heißen. Nach vorläufigen Ergebnissen liegt der Kandidat des linkspopulistischen Regierungslagers gut zwei Prozent vor dem Oppositionskandidaten Guillermo Lasso. Während dieser den Behörden Wahlbetrug vorwirft, ist der voraussichtliche neue Präsident gefordert, Brücken über die tiefe politische Kluft in Ecuador zu bauen. Ob Moreno als Präsident eigene Akzente setzen wird, könnte zu einem guten Teil davon abhängen, inwieweit er eine Einmischung seines Amtsvorgängers Rafael Correa in die Tagespolitik verhindern kann.

2017

Alles offen in Ecuador

de Sebastian Grundberger

Opposition geht mit guten Aussichten in die Stichwahl
Die Wähler haben einer weiteren linkspopulistischen Regierung Lateinamerikas einen Rückschlag beschert. In Ecuador wird sich Regierungskandidat Lenin Moreno am 2. April in einer Stichwahl dem Mitte-Rechts-Kandidaten Guillermo Lasso stellen müssen. Die starke gesellschaftliche Polarisierung und die schwierige wirtschaftliche Lage könnten dem Oppositionskandidaten dabei in die Karten spielen.

2016

Las cosas claras y mucho por hacer

de Bernadette Kalz, Mathias Mäckelmann, Micaela Großmann

El Perú y su nuevo presidente
Grandes son las expectativas que tiene el pueblo peruano, aún dividido porlas elecciones, respecto del nuevo presidente del Perú, Pedro Pablo Kuczynski, alias PPK. El pasado 28 de julio se celebraron 195 años de la Independencia del Perú. El primer mensaje del presidente a la nación fue claro y conciso, las palabras clave fueron mayor seguridad interior, lucha contra la corrupción, mayor estabilidad económica, lucha contra la pobreza mediante la reestructuración del sector informal, acceso gratuito a una mejoreducación y mayor protección de los derechos de la minorías.

2016

La solución a la pregunta K

de Bernadette Kalz

Informe sobre la segunda vuelta electoral peruana
Artículo sobre los resultados de la segunda vuelta electoral entre PPK y Keiko Fujimori.

2016

Peru hat gewählt: Keiko Fujimori Siegerin der ersten Runde

de Reinhard Willig, Mathias Mäckelmann

Pedro Pablo Kuczynski landet auf Rang 2 und erzwingt Stichwahl
Keiko Fujimori von der rechtspopulistischen Fuerza Popular kommt auf rund 40 Prozent der gültigen Stimmen. Pedro Pablo Kuczynski von der Partei Peruanos por el Kambio (PPK) erreichte etwa 21 Prozent der Stimmen. Weil keiner der Kandidaten den für eine Wahl im ersten Wahlgang erforderlichen Stimmenanteil von 50 Prozent erreichte, werden die beiden stimmenstärksten Kandidaten am 5. Juni die Stichwahl bestreiten.

2016

Neues aus Macondo

de Reinhard Willig, Janina Kopfmüller

Update zu den Präsidentschaftswahlen in Peru
Am 10. April 2016 wählt Peru sein neues Staatsoberhaupt und weniger als zwei Wochen vor dem entscheidenden Tag steht nicht fest, welche Kandidaten antreten beziehungsweise antreten dürfen. In den peruanischen Medien erscheinen fast täglich Meldungen über neue Anschuldigungen gegen die Kandidaten wegen Verstößen gegen das reformierte Wahl- und Parteienrecht, verbunden mit entsprechenden Ausschlussanträgen bei der Wahlgerichtsbarkeit.

2016

Präsidentschafts- und Kongresswahlen in Peru

de Reinhard Willig, Janina Kopfmüller

Am 10. April finden in Peru die Präsidentschafts- und Kongresswahlen statt. Bis zu 2.212 Kandidaten bewerben sich um die 130 Sitze im Einkammerparlament. Auch die peruanischen Vertreter im Andenparlament stehen zur Wahl. Für die fünf Mandate gibt es 65 Bewerber. Eine besondere Bedeutung kommt den Wählern unter 30 Jahren zu, die rund 30 Prozent des Wählerpotentials ausmachen. Der Ausschluss der Präsidentschaftskandidaten Julio Guzmán und Cesar Acuña durch den Nationalen Wahlgerichtshof mischt das Wahlpanorama wenige Wochen vor der Wahl noch einmal kräftig durch.

2016

Bewegung im peruanischen Präsidentschaftswahlkampf

de Reinhard Willig, Janina Kopfmüller, Mathias Mäckelmann

Julio Guzmán mischt das Wahlpanorama auf
Der aktuelle Präsidentschaftswahlkampf in Peru erlebt seine erste größere Überraschung. In der ersten Wahlumfrage des neuen Jahres konnte sich Julio Guzmán, Kandidat der Partei Todos por el Perú (Alle für Peru), mit einem großen Sprung in der Wählergunst auf 10,4 Prozent Zustimmung steigern und liegt damit hinter der weiterhin führenden Keiko Fujimori auf dem zweiten Platz. Er hat somit in kürzester Zeit das Verfolgerfeld der „alten Garde“ überholt und führt dieses nun, wenn auch knapp, an. Damit bahnt sich ein Viererkampf um den zweiten Platz in der Stichwahl an.
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