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Reportajes internacionales

Breves informes políticos de las oficinas internacionales de la KAS

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„Ich werde ein Symbol der Einheit sein“

Wiederwahl für das politische System Paraguays: Während anderswo in Lateinamerika und auf der Welt die politischen Koordinaten ins Wanken geraten, hat Paraguay am Sonntag mit dem Mitte-Rechts-Kandidaten Mario Abdo Benítez der Kontinuität den Vorzug gegeben. Der Wermutstropfen für die machtgewohnte alte und neue Präsidentenpartei der colorados: Das Rennen um das höchste Staatsamt war am Ende knapper als erwartet und die absolute Mehrheit im Senat ist dahin.

Business as usual im Chaco? - Paraguay vor den Wahlen

Von außen kaum beachtet wählt das südamerikanische Binnenland am Sonntag einen neuen Präsidenten und ein neues Parlament. Während in anderen Ländern der Region Außenseiterkandidaten mit teils radikalen Positionen für Schlagzeilen sorgen, scheinen in Paraguay mit colorados und Liberalen die Traditionsparteien das Rennen untereinander auszumachen. Deren Spitzenleute Mario Abdo Benítez und Efraín Alegre repräsentieren geradezu prototypisch das parteipolitische Establishment.

„Wir sehen uns an der Wahlurne“

In Uruguay steigt die Kriminalität - und Korruption sorgt für Politikverdrossenheit

Ungewöhnlich scharf greifen Bürger und Medien Uruguays Regierung derzeit an. Es herrschen Verbitterung, Unzufriedenheit, und ja, auch Angst. Hohe Staatsangestellte verstehen das Land offenbar als eine Art Selbstbedienungsladen; Bildung, Soziales, Gesundheit und vor allem Sicherheit sind vernachlässigt. Und da die Opposition auch keine Lösungen bietet, sucht sich der Protest andere Wege. Eine Handvoll Kleinbauern hat jüngst die Landwirtschaft gegen die Politik mobilisiert – ernstgenommen allerdings wurden sie nicht. Gut möglich, dass auch Uruguay bald von größeren Protesten erfasst wird.

Aussitzen? Aussitzen!

Uruguays Vizepräsident unter Korruptionsverdacht

Es könnte auch die Geschichte einer politischen Fernsehserie sein: Den Vizepräsidenten eines kleinen Landes holt die Vergangenheit ein. Während seiner Zeit als Vorstandsvorsitzender eines staatlichen Unternehmens soll er wieder und wieder die dienstliche Kreditkarte für private Dinge benutzt haben. Auch seinen akademischen Titel soll er zu Unrecht tragen.

Veneguayos – Auf der Suche nach Zukunft in Uruguay

Arbeit statt Almosen

Mehr als zweieinhalb der 31 Millionen Venezolaner haben das Land aufgrund der katastrophalen Zustände dort inzwischen verlassen. Zweieinhalb Millionen – und wie so oft sind es die Jungen und Gebildeten, die anderswo ihr Glück suchen u.a. in Uruguay. Ein Erfahrungsbericht...

Epizentrum Brasilien

Die Schockwellen des Odebrecht-Korruptionskandals in Lateinamerika und deren Auswirkungen in den einzelnen Ländern

Der unter den Namen Lava Jato beziehungsweise Caso Odebrecht bekannt gewordene Korruptionsfall rund um Brasiliens größten Baukonzern Odebrecht hat in Brasilien bereits weite Kreise gezogen. Immer mehr kommt durch Zeugenaussagen und das Auswerten sichergestellter Dokumente zu Tage. Es handelt sich um den bei weitem größten Korruptionsskandal des Landes. Seit einigen Wochen wird nun zudem das Ausmaß immer deutlicher, welches das Korruptionsnetzwerk des Baukonzerns auch außerhalb Brasiliens angenommen hat.

Mit legalem Cannabis gegen den Schwarzmarkt

Von Mai an sollen Apotheken in Uruguay Cannabis verkaufen dürfen

In der einen Hand den Mate, in der anderen den Joint: So kommen einem junge Leute in der Hauptstadt Montevideo oft entgegen. Vor zweieinhalb Jahren hat Uruguay als erstes Land der Welt nicht nur den Konsum von Cannabis legalisiert, sondern auch die Produktion. Die vom linken Präsidenten José Mujica gewollte Reform sollte helfen, die Drogenkriminalität auf anderen Wegen zu bekämpfen.

Ein schweres Erbe

Uruguays Präsident ist seit einem Jahr im Amt

Gefeiert wurde das Jubiläum nicht, dafür machen sich die Uruguayer gerade zu viele Sorgen um die Zukunft ihres Landes. Die Wirtschaft flaut ab, die Inflation steigt, und die linke Regierung kämpft mit Skandalen. Präsident Tabaré Vázquez wird vor allem aus dem eigenen Lager kritisiert; eine Hauptrolle spielt dabei sein Vorgänger José Mujica. Auch dessen Stern sinkt.

Kleine Experimente

Tabaré Ramón Vázquez Rosas ist abermals Präsident Uruguays

Zum dritten Mal in Folge stellt das uruguayische Linksbündnis Frente Amplio den Präsidenten. Das neu gewählte Staatsoberhaupt Tabaré Vázques verspricht gleichwohl eine konservative Agenda.

Autopilot oder kleine Korrekturen

Uruguay hat gewählt - und sich noch nicht entschieden: Es gibt eine Stichwahl um die Präsidentschaft der Regierung

Noch am späten Montagnachmittag des 29. Oktobers war offen, ob die regierende Frente Amplio ihre absolute Mehrheit im Parlament verteidigen kann. Zweimal wurden alle Stimmen gezählt. Dann stand fest: Das Parlament bleibt in der Hand des Linksbündnisses. Sein Kandidat, der Sozialist Tabaré Vázquez, hat mit 47,9 Prozent zwar die meisten Stimmen für das Präsidentenamt erhalten, muss aber gegen Luis Lacalle Pou in die Stichwahl. Die Volksabstimmung zur Senkung der Strafmündigkeit ist gescheitert.

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