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Reportajes internacionales

Breves informes políticos de las oficinas internacionales de la KAS

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Unruhiger Winter in Uruguay

Die „zweite Halbzeit“ hat sich die Regierung Mujica sicher anders vorgestellt: Statt ruhigem Fahrwasser, konstanten Wachstumszahlen und regionaler Harmonie jagt ein innen- und außenpolitischer Konflikt den anderen und mehren sich die Zweifel an der politischen Managementfähigkeit der Regierung - ohne dass die Opposition davon (bisher) nennenswert profitieren kann.

Viva el Schmusekurs?

Wahlkämpfe in Lateinamerika

Die letzten Wahlen in Mexiko scheinen entsprechende Vermutungen zu bestätigen: Die Kuschelstrategie von Spitzenkandidaten und Parteien zu Wahlkampfzeiten liegt im Trend. Nach den Beispielen aus Brasilien, Argentinien, Uruguay, Venezuela und Peru, ließ sich das Phänomen neuerdings auch in Mexiko feststellen.

Erfolgsstory am Río de Plata?

Eingekeilt zwischen dem "erwachten Riesen" Brasilien und dem taumelnden und durch eher schrille (politische ) Töne auffallenden Argentinien scheint das beschauliche Uruguay aus seinem Dornrösschenschlaf zu erwachen und sich zu einer Erfolgsstory am Rio de la Plata zu mausern. Allerdings lohnt hier ein detaillierterer Blick, um diesen Eindruck zu überprüfen.

Punto de inflexión en América Latina en el camino hacia la era digital

El Programa Medios de Comunicación y Democracia publicó un nuevo informe regional (en alemán), analizando el desarrollo de la televisión digital en Latinoamérica.

Europas Krise bewegt Lateinamerika

Die Weltwirtschaftskrise 2008, die den Regierungschefs vieler Länder Sorgen bereitete, hat in Lateinamerika nicht wie eine Bombe eingeschlagen. Mehr noch, viele Länder der Region sind „mit einem blauen Auge“ davon gekommen oder haben sogar keine negativen Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise erlebt. Länder wie Kolumbien oder Peru zum Beispiel. In den Meinungsseiten der Zeitungen verschiedener lateinamerikanischer Länder macht es den Anschein, als seien diese Länder zur erneuten Krise der Euro-Staaten noch weniger betroffen.

Uruguay 2011 – eine politische Bestandsaufnahme

Der Monat März ist in Uruguay voll von mehr oder weniger denkwürdigen Daten: am 1. März jährte sich der Amtsantritt von Staatspräsident José „Pepe“ Mujica und der von ihm gebildeten, zweiten Frente-Amplio-Regierung. Das Parteienbündnis Frente Amplio schaut auf seine Gründung vor vierzig Jahren zurück. Der Mercosur feiert leise seinen zwanzigsten Geburtstag. Und über allem schwebt der „Bicentenario“ der Unabhängigkeit.

América Latina: ¿Quién le tiene miedo a Wikileaks?

Desde hace días las revelaciones del portal de filtraciones Wikileaks y las publicaciones de documentos de las embajadas de los Es-tados Unidos dominan los titulares y la co-bertura informativa en todo el mundo. Tam-bién en América latina tuvo en “Cablegate” un amplio eco en los medios, aunque las reacciones en los distintos países han sido bien diferenciadas. Al mismo tiempo la publicación sin filtro ni edición de informa-ciones arroja dudas existenciales sobre el futuro del periodismo de investigación.

Diagnose: Wahlmüdigkeit

Departamental- und Kommunalwahlen in Uruguay

Am 9. Mai 2010 fanden in den 19 uruguayischen Departamentos Wahlen statt. Zudem hatten die Bürger erstmals in der Geschichte des zentralistischen Landes die Möglichkeit, im Rahmen von Kommunalwahlen Bürgermeister (alcaldes) für landesweit 89 Gemeinden ab 5.000 Einwohnern zu wählen.

Visita del Ministro de Asuntos Exteriores

El Ministro de Asuntos Exteriores alemán Guido Westerwelle visita Uruguay.

Ein Land für alle und mit allen

Amtsantritt des uruguayischen Staatspräsidenten José Mujica

Im Beisein von sieben lateinamerikanischen Staatspräsidenten, der US-amerikanischen Außenministerin Hillary Clinton sowie des Prinzen Felipe de Borbón aus Spanien hat José Mujica als 52. uruguayischer Staatspräsident und zweiter Regierungschef einer Mitte-Links-Regierung des Frente Amplio am 1. März 2010 gemeinsam mit seinem Vizepräsidenten Danilo Astori sein Amt angetreten.

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Sobre esta serie

La Fundación Konrad Adenauer está representada con oficina propia en unos 70 países en cinco continentes . Los empleados del extranjero pueden informar in situ de primera mano sobre acontecimientos actuales y desarrollos a largo plazo en su país de emplazamiento. En los "informes de países", ellos ofrecen de forma exclusiva a los usuarios de la página web de la fundación Konrad Adenauer análisis, informaciones de trasfondo y evaluaciones.

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