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Reportajes internacionales

Breves informes políticos de las oficinas internacionales de la KAS

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Cumbre de Jefes de Estado del MERCOSUR y XXXVIII Reunión del Consejo Mercado Común

Montevideo, sede administrativa del MERCOSUR, aguardó con expectativa la Cumbre de Jefes de Estado del Mercosur y la XXXVIII Reunión del Consejo Mercado Común, que se desarrollaron durante el 7 y 8 de diciembre. En esta ocasión, además, la Cumbre implicó el traspaso de la presidencia pro témpore del bloque, que detentaba Uruguay, a Argentina.

Der Präsident aller Uruguayer?

José Mujica will als neuer Staatspräsident Brücken bauen

Mit 52,6% der Stimmen der ca. 2,5 Mio. Wahlberechtigten setzte sich der Kandidat des regierenden Frente Amplio gegen seinen Herausforderer vom Partido Nacional, den Ex-Präsidenten Luis Alberto Lacalle durch, der 43,33% der Wählerstimmen erhielt.

Alle sind Sieger

Dennoch wird Uruguays neuer Präsident erst im zweiten Wahlgang bestimmt

Bei den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Uruguay hat nach den vom uruguayischen Wahlgericht bekannt gegebenen Ergebnissen keine politische Kraft die erforderliche absolute Mehrheit erreicht. Damit wird ein zweiter Wahlgang am 29. November 2009 erforderlich, um den neuen Staatspräsidenten zu bestimmen. Ein Plebiszit zur Annullierung des Amnestiegesetzes, das Verbrechen von Militär und Polizei während der Militärdiktatur (1973-1985) straflos stellt, sowie ein weiteres zur Einführung des Briefwahlrechts für im Ausland lebende Uruguayer scheiterten.

Gipfel der (Un-)Möglichkeiten

Uruguay übernimmt die pro tempore-Präsidentschaft des Mercosur

Am 24. Juli 2009 fand in der paraguayischen Hauptstadt Asunción der 37. Gipfel der Staatschefs des südamerikanischen Integrationsbündnisses Mercosur (Mercado Común del Sur) statt. Die internen Probleme des Mercosur harren weiterhin einer Lösung. Differierende Interessen kombiniert mit mangelndem Gemeinsinn werden zumal angesichts der anstehenden Parlaments- und Präsidentschaftswahlen auch der nun angetretenen uruguayischen Mercosur-Präsidentschaft im kommenden halben Jahr wenig Raum für Fortschritt lassen.

Gas gegen Meereszugang

Evo Morales auf Staatsbesuch in Uruguay

„Gas gegen Meereszugang“, titelte die uruguayische Tageszeitung „El Observador“ am Tag nach dem Blitzbesuch von Evo Morales in der uruguayischen Hauptstadt Montevideo. Das ist wohl die kürzeste Zusammenfassung, die man für den Grund dieses Staatsbesuches finden kann, der im Wesentlichen durch den Austausch von Freundlichkeiten und Absichtserklärungen geprägt war.

„Vamos, Pepe…?“

Vorwahlen zu den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen

Am 28. Juni fanden in Uruguay Vorwahlen statt. Zumindest hinsichtlich der Entscheidung über die nun jeweils einzigen Kandidaten der Parteien für das Amt des Staatspräsidenten bei den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen am 25. Oktober 2009 gab es keine Überraschungen. So jedoch nicht vorhersehbar war, dass das Regierungsbündnis Frente Amplio sich nach den vorläufigen Auszählungsergebnissen des Wahlgerichts nicht als stärkste politische Kraft behaupten konnte.

Erstes Urteil wegen Verbrechen während der uruguayischen Militärdiktatur ergangen

Am 27. März 2009 erging das erste Urteil gegen sechs Ex-Militärs und zwei ehemalige Polizisten wegen während der uruguayischen Militärdiktatur (1973-1985) begangener Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

EU-Einwanderungspolitik aus südamerikanischer Sicht

Entfremdung über eine Direktive

Südamerika hat die neueste Richtlinie zur Einwanderungspolitik aus Brüssel auf dem Gipfel des Mercosur in der letzten Woche scharf verurteilt. Im Zentrum der Kritik steht der Vorwurf der historischen Undankbarkeit Europas. Doch bei aller Emotionalität drohen ein paar wirklich wichtige Fragen aus dem Blickfeld zu geraten.

Frischzellenkur - Kabinettsumbildung in Uruguay

Genau drei Jahre nach Regierungsantritt hat der uruguayische Staatspräsident Dr. Tabaré Vázquez sechs von dreizehn seiner Minister ausgetauscht. In den entscheidenden Ressorts wurden „Vollblutpolitiker“der alten Garde durch Fachleute ersetzt. Der Altersdurchschnitt der Kabinettsmitglieder ist gesunken.

Die verkaufte Vielfalt

Remigio Ángel González verlieh Filme und Fernsehprogramme. Als der aus Nordamerika stammende mexikanische Geschäftsmann damit anfing, nannten ihn alle noch bei seinem Namen. Heute ist er als "das Phantasma" bekannt. Es blieb nicht beim Filmverleih. Seit Jahrzehnten sammelt Angel "das Phantasma" Medien.

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