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Reportajes internacionales

Breves informes políticos de las oficinas internacionales de la KAS

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„Kein Wässerchen trüben…?“

Der Konflikt um zwei Zellulosefabriken belastet die Beziehungen zwischen Uruguay und Argentinien.

Die Entwicklung des juristischen und politischen Tauziehens um die Zellulosefabrik der Firma Botnia am Río Uruguay vor der argentinischen Präsidentschaftswahl.

Anzeigengeschäfte für die Medien – Schleichwerbung für die Politik

Kommunikationsstrategien auf südamerikanisch

Ein dicker Stoß Blätter mit Nummern und Namen von Medienhäusern, wahllos durcheinander gewirbelt – so sieht die Dokumentation darüber aus, wie die Regierung Kirchner Werbung der öffentlichen Hand verteilte. Die angesehene Medienexpertin Maria O´Donnell machte sich daran, diesen Zahlensalat einmal zu entziffern. Was sie im Zuge ihrer mehrmonatigen Recherche herausfand, lässt aufhorchen: Noch 2003 verfügte die Medienabteilung der argentinischen Regierung über einen Haushalt von 23 Millionen Pesos, gut sieben Millionen US Dollar.

„Medialer Rechtsstaat“

Das mexikanische Verfassungsgericht behauptet sich gegen die Macht der privaten Medienkonzerne

Am 7. Juni 2007 trafen die Richter der Suprema Corte de Justicia de la Nación, des mexikanischen Obersten Gerichtshof und obersten Hüters der Verfassung, die letzte Entscheidung in einem als historisch bezeichneten Verfahren: Sie setzten einen Teil einer Rundfunk- und Telekommunikationsreform außer Kraft, der das Herzstück eines Gesetzes bildete, das nach Meinung seiner Befürworter den technologischen Fortschritt Mexikos im Bereich der Telekommunikation ermöglicht hätte, in dem seine Gegner aber die Zementierung eines Oligopols im Medien- und Kommunikationssektor sahen.

„Teilhabende Demokratie“ ohne Teilhabe und per Dekret

Wie Präsidenten Lateinamerikas Medien auf Linie bringen wollen

Nachdem das beliebte „Radio Televisión Caracas“ (RCTV) abgeschaltet worden war, treibt Präsident Hugo Chavez die Gleichschaltung der Medien in Venezuela weiter voran. Er folgt damit seinen lateinamerikanischen Kollegen, die eine freie, vielfältige Medienlandschaft nicht als Garant für den Wettstreit von Ideen von unabhängiger Information und Voraussetzung für Entwicklung ansehen.

Das neue Mercosur-Parlament

Konstituierende Sitzung in der uruguayischen Hauptstadt Montevideo am 7. Mai 2007

Am 7. Mai 2007 fand im Palacio Legislativo, dem Sitz der beiden Kammern der uruguayischen Volksvertretung in Montevideo, die erste Sitzung des neuen Parlaments des Mercosur statt. Es ist das sechste Regionalparlament auf dem Kontinent neben dem Lateinamerikanischen Parlament, dem Anden-Parlament, dem Zentralamerikanischen Parlament, dem Amazonas-Parlament und dem Indígena-Parlament.

Präsidenten-Stell-dich-ein ohne Gipfel-Treffen

Bush, Köhler und Chávez besuchen Länder Lateinamerikas

Wohl selten gibt es in einer Region der Welt in nur zehn Tagen gleich zwei Besuchsreisen von Staatspräsidenten – noch erstaunlicher ist dies, wenn es sich um Lateinamerika handelt, einen vielfach beinahe vergessenen Kontinent.In den vergangenen Tagen haben George W. Bush und Horst Köhler Länder des ConoSur besucht. Da konnte der Venezolaner Hugo Chavez nicht zurückstehen und wollte ebenfalls Aufmerksamkeit auf sich ziehen, um vor allem Bush das Feld der öffentlichen Wahrnehmung nicht ganz zu überlassen. Unterschiedlicher könnten die Charaktere kaum sein, jedoch führte sie ihr Weg auch jeweils in verschiedene Länder oder sie machten ihre Aufwartung zumindest zeitversetzt.

Einwanderung und Entwicklung - XVI. Iberoamerikanisches Gipfeltreffen in Montevideo

Regierung Batlle 100 Tage im Amt

Am 8. Juni hatten der seit März dieses Jahres amtierende Präsident Dr. Jorge Batlle und seine Regierung die ersten 100 Tage solide absolviert. Uruguay macht an der Oberfläche nach wie vor einen ruhigen, gutbürgerlichen Eindruck. Batlle versteht sich als Präsident aller Uruguayer und hält sich fern von parteipolitischen Auseinandersetzungen.

Nach der Regierungsbildung - kein wesentlicher politischer Kurswechsel zu erwarten

Politisch und wirtschaftlich verspricht die Amtszeit des neuen uruguayischen Staatspräsidenten Jorge Battle keine wesentliche Änderung der bisherigen konservativ-neoliberal bestimmten Politik.

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Sobre esta serie

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