Einblicke

Berichte aus der Konrad-Adenauer-Stiftung

Jedes Mal „Premiere“

Verleihung des Lokaljournalistenpreises in München

Es war diesmal ganz anders als beim letzten Mal. Und schon beim vorigen Mal war es nicht so wie bei der Preisverleihung zuvor. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn es geht um Journalismus, der, wenn er gut ist, vom Leben, von Menschen handelt, erst recht, wenn es sich hierbei um preiswürdigen Lokaljournalismus handelt. Und genau das ist der Fall: Die Rede ist also von der 21.Verleihung des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Juliane Duda in der KAS

Nach der erfolgreichen Gruppenausstellung GeSchichten und FreiRäume setzt die nach Berlin verlagerte Kulturabteilung mit ihrer ersten Soloschau einen neuen Akzent in der virulenten Kulturszene der Hauptstadt. Für mehr als einen Monat zeigt das Haus an der Tiergartenstraße Raumanimationen von Juliane Duda, einer Meisterschülerin Katharina Sieverdings, die zu den weltweit renommiertesten Künstlerinnen der zeitgenössischen Fotografie zählt.

Jung, frei und bunt

Medien in der Republik Estland

Das Gebiet um die Ostsee ist heute der sich am dynamischsten entwickelnde Wirtschaftsraum in ganz Europa. Die bei uns kaum beachteten Baltischen Republiken sind Aspiranten für eine NATO- und EU-Mitgliedschaft. Daher berichtet Robert Schwarz über die Medienlandschaft in Estland, wo er Praktikant in der Außenstelle der KAS war.

Jüdisches Leben in Berlin - Eine Spurensuche

Ein reines Judenghetto wie in anderen Städten hat es in Berlin nie gegeben. Doch schon seit dem Mittelalter haben Juden in der Stadt vor allem im später so genannten Scheunenviertel gelebt – rund um die Oranienburger Straße, wo auch die Hackeschen Höfe sind. Das ist bekannt. Wer nach jüdischen Spuren in Berlin sucht, wird hier schnell fündig: Die vergoldete Kuppel der Neuen Synagoge in der Oranienburger Straße ist schon von weitem zu sehen.

Kannburg existiert nicht mehr. . .

Aufstieg und Fall einer virtuellen Stadt

Kein „Schnee von gestern“

Das Bundestagsprojekt des Archivs für Christlich-Demokratische Politik

Seit 1984 fördert der Deutsche Bundestag durch Zuschüsse die Aufbereitung und Erhaltung zeitgeschichtlich bedeutsamer Archivalien durch die wissenschaftlichen Archive der parteinahen politischen Stiftungen. Auch das Archiv für Christlich-Demokratische Politik der KAS (ACDP) wird durch das „Bundestagsprojekt“ in die Lage versetzt, wichtige Abgeordnetennachlässe und große Teile des Registraturguts der CDU/CSU-Fraktion zu erschließen und für die historische Forschung bereit zu halten.

Konrad-Adenauer-Stiftung eröffnet Büro in Skopje

Die Konrad-Adenauer-Stiftung eröffnete offiziell ihr Büro in Skopje/Republik Mazedonien.

Kontakte vertiefen

Generalsekretär Wilhelm Staudacher in Bratislava und Prag

Bereits im Jahre 1991 eröffnete die Konrad-Adenauer-Stiftung die Außenstelle in Prag. Nach der Teilung der Tschechoslowakei wurde 1993 ein zusätzliches Verbindungsbüro in Bratislava eröffnet. Die Stiftung kooperiert vor Ort mit einem breiten Spektrum von Mitte-Rechts-Parteien, Nichtregierungsorganisationen und Think Tanks. Darüber hinaus wird ein Schwerpunkt auf die Zusammenarbeit mit den Kirchen und wissenschaftlichen Einrichtungen gelegt.

Man kann nicht oft genug fragen: Warum?

Lokaljournalistenpreis 2003 an die Leipziger Volkszeitung

Marokko

Wanderer zwischen den Welten

Marokko: Ein Land an der Schnittstelle zwischen Afrika und Europa, zwischen Orient und Okzident, zwischen Christentum und dem Islam. Ein reizvolles Land für Touristen und mit großer Geschichte – aber auch ein heikles Land.

selle seeria kohta

Die Herausgabe der "Einblicke" ist ausgesetzt. "Einblicke" hat alle drei Monate über die Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung berichtet.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Kristina Thiele

Kristina Thiele bild

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