Riikide raportid

Poliitilised lühiülevaated KAS Eesti esinduselt

Historischer Wahlsieg in Norwegen

Erna Solberg als Ministerpräsidentin wiedergewählt

Bei den Parlamentswahlen in Norwegen mussten die etablierten Parteien, wie zuvor bereits von Prognosen vorhergesagt, zwar teilweise deutliche Verluste hinnehmen. Dennoch wurde das bürgerliche Lager um Ministerpräsidentin Erna Solberg als erste Regierung seit mehr als 30 Jahren im Amt bestätigt.

Die Tempelbergkrise im Rückblick

Was bleibt nach der Gewalt?

Gut einen Monat nach der Ermordung zweier israelischer Grenzpolizisten scheint die Krise um Jerusalems Tempelberg vordergründig ausgestanden. Tatsächlich aber haben die jüngsten Ereignisse aus israelischer Perspektive drei Sachverhalte mit langfristiger Wirkung deutlich gemacht.

Wie tickt Trumps Amerika?

Eine Momentaufnahme

Wie kann man die Amerikaner verstehen? Wodurch werden Alltagsleben und Gesellschaft in den Vereinigten Staaten heute geprägt? Was ist den Amerikanern in Gesellschaft, Haus und Familie, Kunst, Kultur, Sport, Kommerz, Gesundheit und Medien wichtig? Die Konrad-Adenauer-Stiftung USA versucht eine Momentaufnahme.

Zwischen Inhaftierungen, Repressionen und Zeitungsschließung

Kambodscha vor den Wahlen

Nachdem Oppositionsführer und Präsident der Cambodian National Rescue Party (CNRP) Kem Sokha am 03. September in einer Nachtaktion inhaftiert wurde, die Medien unter erhöhtem Druck stehen und das National Democratic Institute (NDI) geschlossen wurde, stellen sich zahlreiche Fragen für westliche Geldgeber, Entwicklungspartner, aber auch die kambodschanische Gesellschaft. Wohin entwickelt sich Kambodscha und was drücken Wahlen aus, wenn Opposition und Kritik nicht zum Ausdruck kommen?

Korruptions- und Bestechungsaffäre im Parlament lähmt die brasilianische Politik

Regierung Lula zahlt hohe Dividende für den „Monatsbatzen“ für Abgeordnete

Die Korruptions- und Bestechungsaffäre im Parlament lähmt die brasilianische Politik. Durch die Entlassung seines „Chefministers“ Dirceu versucht Präsident Lula da Silvapolitische Handlungsfähigkeit zurück zu gewinnen. Doch die halbherzigen Aufklärungsversuche der Regierung und der Arbeiterpartei bringen vorerst keine Entlastung. Eine politische Reform wird zunächst keinen Ausweg aus dem Dilemma weisen. Bis zu den Wahlen im Oktober 2006 ist mit politischem Stillstand zu rechnen.

„Der Protest“

Legitimes Mittel für mehr Demokratie in Albanien?

Mehr als 50 Tage dauert nun schon der Protest der Demokratischen Partei Albaniens (DP) an. Er begann am 18.02.2017 mit der größten Demonstration seit der Wende 1990/1991 auf dem Boulevard „Deshmoret e Kombit“ in Tirana. Vom Premierministeramt bis zum zentralen Skanderbegplatz, nahmen Schätzungen zufolge ca. 150.000 Menschen an der Demonstration teil. Übrig geblieben ist ein Protestcamp direkt vor dem Sitz des Regierungschefs mit weniger als Tausend Dauerdemonstranten.

„Kabale und Liebe“ im ärmsten Bundesstaat Brasiliens

Politisches Machtgerangel angereichert durch persönliche Animositäten zwischen dem Gouverneur José Reinaldo Tavares sowie seiner Ehefrau Alexandra Tavares einerseits und der einflussreichen Familie des ehemaligen Präsidenten Sarney lähmt derzeit die Politik in Maranhão, dem ärmsten Bundesstaat Brasiliens.

Der Letzte macht das Licht aus

Dramatische Wasser- und Stromkrise in Venezuela

„In den ersten Wochen oder Mitte April könnte es einen Strom-Kollaps geben.“ Es sind harte Worte, die Luis Motta Domínguez, Venezuelas Energieminister, Mitte Februar vor dutzenden Bürgermeistern von sich gibt. Energie- und Wasserexperten warnen bereits seit Monaten vor dem nationalen Stromausfall.

Unbeliebte Spitzenkandidaten Trump und Clinton stehen vor der Nominierung

Bald beginnender Hauptwahlkampf geprägt von hohen Negativwerten der Kandidaten

Mit inhaltlichen Vorbehalten und geringem Enthusiasmus für ihre Kandidaten haben Republikaner und Demokraten den Vorwahlkampf am letzten "Super-Tuesday" am 7. Juni 2016 weitestgehend abgeschlossen. Allein in Washington DC wird noch am 14. Juni 2016 gewählt.

Über Käse, Wein und Autos

Nach jahrelangen Verhandlungen haben Japan und die Europäische Union das Freihandelsabkommen JEFTA unterzeichnet.

Japan und der EU lag viel an der Verabschiedung des gemeinsamen Freihandelsabkommens (JEFTA). Es gilt nicht nur als ökonomischer Meilenstein, sondern viel mehr als geopolitisches Zeichen für die Zukunft, als Zeichen gegen den aufkommenden Protektionismus. Speziell Japan erhofft sich nachhaltige ökonomische und politische Vorteile. JEFTA ist für die Regierung in Tokio deshalb nur ein erster Abschnitt einer nachhaltigen Entwicklung.

selle seeria kohta

Konrad Adenaueri Fondil on esindus umbes 70 riigis viiel erineval kontinendil. Neis tegevad asukohariigi kaastöötajad võivad rääkida asukohariigi päevakajalistest sündmustest ja pikaajalistest arengutest. "Riikide raportite" all pakuvad nad Konrad Adenaueri Fondi kodulehe lugejatele asjakohaseid analüüse, taustainfot ja hinnanguid.

tellimisinfo

kirjastaja

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.