Riikide raportid

Poliitilised lühiülevaated KAS Eesti esinduselt

Slowenien Fact-Sheet 2014

Allgemeine Informationen über Slowenien

Zweite Runde im Superwahljahr

Europawahl 2014 in Ungarn

Die Ungarn bestimmten am 25. Mai 2014 ihre 21 Vertreter für das Europäische Parlament. Sieben Wochen nach den Wahlen zur Ungarischen Nationalversammlung ist die EP-Wahl die zweite Etappe im Superwahljahr 2014, im Oktober stehen noch Kommunalwahlen an. Die Ergebnisse der europäischen Wahlen weichen von denen der Parlamentswahlen im April um einiges ab: Die Regierungsparteien FIDESZ-KDNP stehen bei den Wählern weiterhin hoch im Kurs und können einen Stimmenzuwachs erzielen. Während auch die linke Opposition leichte Stimmengewinne verzeichnen kann, verliert Jobbik an Zustimmung.

Radioprojekt zu den Protesten im Sommer 2013

Hier kommen Jugendliche zu Wort, die sich im Sommer 2013 an den Protesten gegen die Regierung und das "Oligarchische System" beteiligt haben.

Study and Dialogue Program for Mongolian Politicians

At the invitation of the KAS, four Mongolian politicians and scientists visited Berlin last week. The program was organized by the team for Inland Programs and accompanied by Mr. Tomislav Delincic, consultant for Northeast Asia, and our overseas member of staff, Johannes D. Rey.Dr. Gerhard Wahlers, Deputy Department Head and Head of the Department for European and International Cooperation, devoted plenty of time to the Mongolian delegation during lunch to answer their questions related to the work of the KAS and the establishing of political foundations.

Das Assoziierungsabkommen zwischen der Republik Moldau und der Europäischen Union ist unterschrieben

Sicherung von Frieden, Stabilität und Wohlstand

25 Jahre nach dem Fall des eisernen Vorhangs und nach der Unabhängigkeitserklärung ist die Republik Moldau durch die Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens (AA) am 27. Juni unwiderruflich mit der Europäischen Union verbunden. Die EU würdigt das Reformbestreben der Republik Moldau in den Bereichen der Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und Korruptionsbekämpfung. Eine verabschiedete Resolution des Europäischen Parlaments Ende April verspricht der jungen Republik die Möglichkeit zur Antragsstellung für die Aufnahme in die Europäische Union.

Die Demokratische Republik Kongo bekommt ein Verfassungsgericht

Präsident Joseph Kabila kündigt grundlegende Neuerungen im Justizwesen an

Am 15. Oktober 2013 verkündete der kongolesische Präsident Joseph Kabila bei einer öffentlichen Ansprache, dass er dem Gesetz zur Schaffung eines Verfassungsgerichtes zugestimmt hat. Damit erfüllt die Regierung eine wichtige Forderung der aktuellen Verfassung, die im Februar 2006 beschlossen wurde. Insbesondere bei politischen Wahlen erwarten Experten mehr Kontrollmöglichkeiten durch die Justiz.

Report of the Panel discussion on Trade and Politics in SADC: Which way forward?

Professor Du Pisani and Trudi Harzenberg talked widely on various issues of regional importance.

Parlamentswahlen in Tschechien:

Wähler rechnen mit der post-89er Demokratie ab

Einen Zerfall des post-89er Parteiensystems brachten die vorgezogenen Parlamentswahlen, die in Tschechien am 25. und 26. Oktober 2013 stattfanden. Alle traditionellen demokratischen Parteien erlitten deutliche Verluste. Die neuen populistischen Parteien erreichten 61 Sitze im 200-köpfigen Abgeordnetenhaus und als Antisystempartei geht die kommunistische KSČM mit 33 Sitzen aus den Wahlen gestärkt hervor.

Die Verfassung Südafrikas als "living document"?

20 Jaher nach Unterzeichnung der Interimsverfassung gibt es Tendenzen, die Verfassung einschneidend zu ändern

Nachdem Präsident Frederik Willem de Klerk im September 1989 das Amt des Staatspräsidenten übernommen hatte, kündigte er in seiner Rede zur Parlamentseröffnung am 02. Februar 1990 an, über eine neue demokratische Verfassungsordnung verhandeln zu wollen. Gleichzeitig ordnete er die Aufhebung des Verbots zahlreicher Oppositionsparteien und insbesondere die sofortige Freilassung Nelson Mandelas aus der Haft an.

Für eine friedliche Zukunft in Kolumbien

Interview mit José Jaime Uscategui und José Antequera

Zwei junge Führungspersönlichkeiten mit zwei unterschiedlichen Lebensgeschich-ten. Sie stellen eine der vielen Facetten des Kolumbien-Konflikts dar. José Jaime Uscategui und José Antequera haben sich entschlossen, den Schmerz der Vergan-genheit ruhen zu lassen und ausgehend von ihrer Verschiedenartigkeit und ihren unterschiedlichen politischen Auffassun-gen auf der Basis eines demokratischen Dialogs einen Vorschlag für eine nationale Aussöhnung zu erarbeiten.

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Konrad Adenaueri Fondil on esindus umbes 70 riigis viiel erineval kontinendil. Neis tegevad asukohariigi kaastöötajad võivad rääkida asukohariigi päevakajalistest sündmustest ja pikaajalistest arengutest. "Riikide raportite" all pakuvad nad Konrad Adenaueri Fondi kodulehe lugejatele asjakohaseid analüüse, taustainfot ja hinnanguid.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.