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Publikationen

Arbeitsplatz Privathaushalt - Kommunen in der Verantwortung

Private Haushalte treten zunehmend als Nachfrager von Arbeits-/ Dienstleistungen in ihren eigenen vier Wänden auf. Die Gründe sind vielfältig: eine zunehmende Beteiligung am Erwerbsleben macht es wünschenswert oder notwendig, Leistungen im eigenen Haushalt von anderen erbringen zu lassen. Ein steigendes Haushaltseinkommen hat möglicherweise denselben Effekt. Der demographische Wandel mit einem wachsenden Anteil älterer Menschen führt zu einem vielfältigen Unterstützungsbedarf von kleinen Hilfeleistungen bis hin zur professionellen Pflege.

Juliane Liebers

Daten zum Wohle aller

European Data Summit 2018

Durch eine offene Datenpolitik, wie sie von den Briten und Franzosen in der Europäischen Union initiiert und etappenweise von der EU-Kommission fortentwickelt wurde, hin zur vollen Ausschöpfung des Datenpotenzials in Deutschland und Europa

„Die Holocaust-Vermittlung wird sich ändern, aber nicht schwieriger werden“

Trotz schwindender Zeitzeugen sieht Lammert Chancen für den Erhalt der deutschen Shoah-Erinnerung

Zum Auftakt der Fachtagung „Bestandsaufnahme der Holocaust-Vermittlung in Deutschland“ betonte Prof. Dr. Norbert Lammert, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, den unangefochten, hohen Stellenwert des Holocausts in der deutschen Erinnerungskultur. „Er ist ein zentraler Aspekt des Selbstverständnisses jeder aufgeklärten Nation und diese Notwendigkeit trifft insbesondere für Deutschland zu“, sagte der ehemalige Bundestagspräsident am Montag in Berlin.

Sicherheitspolitische Herausforderungen in Afrika

Der stellvertretende Generalsekretär Dr. Gerhard Wahlers betont im Senegal die Bedeutung Westafrikas für die europäische Sicherheit

Im Rahmen seines Besuchs nahm der stellvertretende Generalsekretär am Dakar Sicherheitsforum teil, der größten sicherheitspolitischen Konferenz in Afrika. Die KAS werde als wichtiger Partner in Westafrika geschätzt, sagte Wahlers während seines Aufenthalts. Bei der Einweihung der neuen Büroräumlichkeiten der KAS in Dakar lobte er auch die Entwicklung des Landes.

Stipendiatentreffen 2018 in Berlin zum Thema „Wandel verstehen. Zukunft gestalten“

Das Regionalteam Lateinamerika der Konrad-Adenauer-Stiftung traf sich erstmals mit allen in Deutschland studierenden lateinamerikanischen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung in Berlin. Die Beteiligten waren von dem ersten Austausch begeistert und entwickelten Ideen für die weitere Zusammenarbeit.

Verteidigungsministerin von der Leyen eröffnet Treffen von Abgeordneten der Sahelregion

Am 12. und 13. November 2018 diskutierten über 30 Abgeordnete aus Burkina Faso, Mali, Mauretanien, Niger und Tschad in Bamako den Stand und die Perspektiven des G5 Sahel Staatenbundes.

Die Macht der Täter brechen!

Wie lässt sich auf die gesellschaftliche Dimension von sexueller Gewalt adäquat reagieren?

Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde im Rahmen der Reihe "Vernetzte Wirklichkeit in Zeiten der Spezialisierung"

„An der Grenze“: Migration aus Venezuela im Norden von Brasilien

Expertengespräch

Flucht und Migration sind derzeit auch in Lateinamerika eine große Herausforderung. Insbesondere die tiefe politische, wirtschaftliche und soziale Krise in Venezuela macht sich in den Ländern der Region bemerkbar. In den vergangenen Jahren haben mehr als 2,5 Millionen Venezolaner ihr Land verlassen. Seit 2015 sind etwa 175.000 davon nach Brasilien eingereist. Die Botschaft der Föderativen Republik Brasilien und die Konrad-Adenauer-Stiftung luden zum Expertengespräch mit Vertretern der interministeriellen Gruppe, die sich um die Erstaufnahme und Versorgung dieser Flüchtlinge kümmert.

Kein Plan B

Serbiens Ministerpräsidentin betont Reformbereitschaft ihres Landes auf dem Weg in die EU

Die serbische Ministerpräsidentin Ana Brnabic hat den EU-Beitritt Serbiens als „wichtigstes Ziel“ ihres Landes bezeichnet. Bei einer Rede unter der Überschrift "Serbiens Zukunft in der EU" in Berlin zeigte sie sich optimistisch, dass der Beitritt wie geplant im Jahr 2025 erfolgen kann.

„Weltunordnung. Die globalen Krisen und das Versagen des Westens“

Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgesprächs 12. November 2018

„Präsident Trump hält seine Verbündeten für wertlos. Deshalb stößt er sie jeden Tag vor den Kopf.“ Mit einem nüchternen Blick auf die sicherheitspolitische Gegenwart überraschte Professor Dr. Carlo Masala manchen der 60 Teilnehmer des Wiesbadener Tischgespräches der Konrad-Adenauer-Stiftung.

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selle seeria kohta

Konrad Adenaueri Fond, fondi õppeasutused, hariduskeskused ja välisriikides asuvad bürood korraldavad igal aastal mitu tuhat erinevat üritust mitmesugustel teemadel. Valitud konverentside, ürituste, sümpoosionide jne kohta anname teile aja- ja asjakohast teavet aadressil www.kas.de. Siit leiate kõrvuti sisukokkuvõtetega ka täiendavaid materjale piltide, kõnede käsikirjade, videote või audiosalvestiste kujul.

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kirjastaja

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.