Événements

Aktueller Hinweis

Sämtliche öffentlichen Präsenzveranstaltungen finden aufgrund der aktuellen Situation bis Ende Mai nicht statt oder werden wenn möglich in digitalen Formaten umgesetzt.
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PBF Thüringen KAS

Présentations & compte-rendus

Deutschland und seine Nachbarn – Heute im Fokus: Österreich

Veranstaltungsbericht
„Wir Österreicher unterscheiden uns doch von den Deutschen durch so mancherlei, besonders durch die gleiche Sprache.“ Schon Karl Farkas, ein österreichischer Kabarettist des 20. Jahrhunderts, versuchte, nach einer schwierigen gemeinsamen Geschichte in der ersten Hälfte des Jahrhunderts, die Beziehung zwischen Österreichern und Deutschen zu erklären. Im Erfurter-Europa-Gespräch des Politischen Bildungsforums Thüringen der Konrad-Adenauer-Stiftung am 18. November 2019 im Collegium Maius ergründete ein Panel von Medienvertretern und staatlichen Repräsentanten, von deutscher und österreichischer Herkunft mit jeweils Erfahrungen im anderen Land, die enge aber nicht immer einfache Beziehung zwischen den zwei Nachbarländern.
KAS-Niedersachsen

Présentations & compte-rendus

Neustart für die Europäische Union

de Luca Marie Rinne, Manuel Ley

– Herausforderungen und Perspektiven nach der Amtsübernahme der EU-Institutionen
Eine Vortragsreihe in Kooperation mit dem Lufttransportgeschwader 62

Présentations & compte-rendus

"Helmut Kohl - Der Ehrenbürger Europas“

Abendveranstaltung in der Deutschen Bundesstiftung Umwelt in Osnabrück mit Prof. Dr. Manfred Görtemaker

Présentations & compte-rendus

Altstipendiaten von Kiel bis München und ein Admiral in Sneakers

de Christian Bergmann

Das Jahrestreffen 2019 des Altstipendiaten-Netzwerks Sicherheitspolitik vom 25.-26. Oktober 2019
Was haben der Vorstandsvorsitzende einer weltweit tätigen NGO, ein junger Consultant für China und ein Vier-Sterne-Admiral gemeinsam? Sie alle sind am letzten Oktoberwochenende nach Berlin gekommen, um mit dem Netzwerk Sicherheitspolitik der Altstipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung zu diskutieren. Damit ging das junge Netzwerk Sicherheitspolitik in die zweite Runde. Nach dem gelungenen Auftakttreffen im letzten Jahr zeigte die annähernde Verdopplung der Teilnehmerzahl in diesem Jahr: Sicherheitspolitik ist „in“. Die eingangs benannte Mischung aus Referenten zeigte aufs Neue in welcher Breite Sicherheitspolitik Einfluss auf verschiedenste Bereiche des politischen Lebens hat.

Présentations & compte-rendus

Bürgereinbindung bei kommunalen Projekten zur Klimaresilienz

de Mechthild Scholl

Quintessenz zur Veranstaltung: "Bürgerschaftliches Engagement - unverzichtbarer Baustein auf dem Weg zu einer Klima-resilienten Kommune"

Présentations & compte-rendus

Stärkung der lokalen Wissensproduktion durch Schreib-und Kommunikationstraining

Vom 11. bis 14. November veranstaltete die KAS mit der lokalen Forschungsorganisation SYNAPS einen intensiven Workshop zum Schreiben, Edieren und Kommunizieren für 11 lokale Analysten und Autoren aus NGOs, öffentlicher Verwaltung und akademischen Instituten. Der Workshop bot eine umfassende Schulung in der Erstellung von Texten und deren adäquate Vermarktung.
KAS / Nathalie Burkowski

Présentations & compte-rendus

Von Humboldt bis heute – Lateinamerika als Partner im 21. Jahrhundert

de Christina Stolte, Michaela Braun

Buchvorstellung und Podiumsdiskussion zur Wiederentdeckung Lateinamerikas
Am Abend des 12. November 2019 fand in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin die Vorstellung des Handbuchs zu Lateinamerika statt, welche durch Podiumsdiskussionen mit den Herausgebern des Buches sowie Experten aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft begleitet wurde. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Konrad-Adenauer-Stiftung, den Herausgebern des Buches sowie dem Nomos-Verlag und mit Unterstützung der Gruppe der Botschafter und Botschafterinnen aus Lateinamerika und der Karibik in Berlin, GRULAC (Grupo de Embajadores de Latinoamérica y del Caribe), organisiert.
KAS / Piroshki Photography

Présentations & compte-rendus

„Wir möchten Serbien auf dem Weg nach Europa begleiten“

de Lucas Lamberty

Stellvertretender Generalsekretär zu Besuch in Serbien
Dr. Gerhard Wahlers hat in Belgrad die neuen Büroräumlichkeiten der Stiftung eingeweiht. Dabei unterstrich er nicht nur die Bedeutung Serbiens für den Balkan, sondern auch für die Europäische Union. Auf dem Programm standen zudem hochrangige Gespräche mit Regierung, unter anderem dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić, und Vertretern der Zivilgesellschaft.

Présentations & compte-rendus

Zuwanderung, Entkonfessionalisierung und religiöse Pluralisierung

de Lukas Axiopoulos

Wie sich das Verhältnis von Staat und Religion angesichts sich verändernder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen neu fassen lässt
Mit der Gründung der Bundesrepublik vor siebzig Jahren wurde das Staatskirchenrecht ins Grundgesetz aufgenommen und gleichzeitig die Religionsfreiheit als eine der unveräußerlichen Rechte festgeschrieben. Das Verhältnis von Religion und Staat galt damit lange als gesichert. Ob dieses Modell angesichts neuer Herausforderungen heute noch zeitgemäß ist, darüber diskutierten Gäste aus Politik, Kirche, Recht und Gesellschaft.
PBF Thüringen KAS

Présentations & compte-rendus

„Das verlorene Ich“ – Zeitzeugengespräch mit Eva Stocker

Veranstaltungsbericht Rudolstadt: 27. Thüringer Tage der jüdisch-israelischen Kultur
„Das erste Kapitel ihres Lebens schrieb das Schicksal, aber das zweite schreiben sie selbst.“ So beschreibt die ungarische Zeitzeugin und Regisseurin, Eva Stocker, ihre Auseinandersetzung mit Überlebenden des Holocausts, welche sie gerade in Form ihres Dokumentarfilms „Das 2. Leben“ filmisch aufbereitet. Ihr Film beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen mit dem Erbe und der Last den Holocaust überlebt zu haben, ihr Leben weiterleben. Aufgrund ihrer eigenen Biografie ist Eva eng mit dem Thema ihres Filmes verbunden und kann dadurch den Überlebenden, die sie für den Film interviewte, Fragen stellen, die sich andere nicht fragen trauen würden. Denn sie selbst war 1944 als Kleinkind mit ihrer Mutter in einem Zug Richtung Auschwitz gewesen, und dem Konzentrationslager nur dadurch entronnen, dass sie aus dem Zug an einen Bahnbeamten gereicht wurde und in ein Waisenhaus gebracht wurde.