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Événements

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Aujourd'hui

avr.

2026

Oranienburg

Denkt@g: Schüler besuchen die Gedenkstätte Sachsenhausen

Exkursion mit Schülern des Leichhardt-Gymnasiums Cottbus

avr.

2026

Erfurt

Erfurt Transatlantic Dialogue – Navigating China

A Tri-Regional Conversation on Power, Policy an Partnership

avr.

2026

Dresden

Jüdischer Lebensalltag in Deutschland

Rafael Seligmann liest aus seinem aktuellen Buch

avr.

2026

20.-21.04.2026 - Meine Flucht aus der DDR - Zeitzeugengespräch in Neukloster

Zeitzeugengespräch

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Conférence

„An einem Tag im September“

Filmvorführung mit historischer Einordnung

Der Spielfilm „An einem Tag im September“ zeigt das wegweisende Treffen zwischen Konrad Adenauer und Charles de Gaulle im Jahr 1958 – ein Schlüsselmoment auf dem Weg zur deutsch-französischen Freundschaft. Ein einführender Vortrag beleuchtet die historische Lage und die Bedeutung dieser Begegnung für Europa.

Conversation

Dorfliebe - Tour 2026

Politik persönlich nehmen

Programme d'études et d'informations
complet

Exkursion zum Bunker Valentin

Schulveranstaltung

Événement

Jochen Buchsteiner: "Wir Ostpreußen. Eine ganz gewöhnliche deutsche Familiengeschichte“

In Kooperation mit dem Brandenburgischen Literaturbüro.

Séminaire en ligne

Konflikte im Ehrenamt lösen – souverän und konstruktiv

Frauenkolleg Südwest

Discussion

Militärische Technologien und zukünftige Kriegsführung – Was kommt auf uns zu?

Veranstaltungsreihe: Gegenwart und Zukunft der Kriegsführung - Kooperation mit der Professur Internationale Politik, TU Chemnitz

Workshop

Sicherheitsgefühl im Ehrenamt stärken

Workshop mit aktiver Beteiligung und Rollenspielen

Discussion

Wettbewerb, Kooperation, Konfrontation? Europas Antwort auf Xi Jinpings China

Diskussionsveranstaltung

Séminaire

Zwischen Information und Manipulation: Social Media im Bildungsalltag

Soziale Medien, Interviewführung, Filmdreh – kreative Ideen für Unterricht, Seminare und Workshops

Séminaire en ligne

AUSGEBUCHT Onlinekurs zur visuelle Kommunikation: Social Media-Designs mit Canva, April 2026

Contenterstellung für Social Media

Mit Canva können visuelle Inhalte für unterschiedliche Social-Media-Kanäle erstellt werden. Canva funktioniert nach dem Drag-and-Drop-Prinzip und beinhaltet bereits Vorlagen, Bilder, Schriftarten und Grafikelemente, die von den Nutzern verwendet werden können. In unserem Seminar lernen Sie wie sie selbst Social-Media-Content für ihre Kanäle erstellen können.

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Thomas Ehlen / kas.de

Heimat ist unsere Stärke: Bauleitplanung und Bevölkerungsschutz

Eine Bilanz des Mainzer Seminars 22. bis 23. August 2025

Im Erbacher Hof diskutieren 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus fünf Bundesländern mit Professor Dr. Ulli Meyer, Ludwig Holle, Gerd Schreiner MdL und Florian Jung.

Rechtsstaatlichkeit als Sicherheitsfaktor in EU-Beitrittsländern

Eindrücke vom Frankfurter Gespräch am 18. August 2025

Welche Rolle spielt Rechtsstaatlichkeit im Bereich der Sicherheit und wie ist der aktuelle Stand in den EU-Beitrittsländern? Dr. Pavel Usvatov, Leiter des Rechtsstaatsprogramms Südosteuropa der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. mit Sitz in Bukarest/Rumänien war zu Gast in Frankfurt.

Exkursion zu OHB

Am 29. Juli 2025 hat die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) zu einer Exkursion zum Raumfahrtunternehmen OHB eingeladen. Hier wurden die Gäste über die Arbeit des Unternehmens informiert und konnten die PLATO-Halle besichtigen, den größten Reinraum der OHB-Gruppe.

KAS Bremen

Besuch der KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit Bremer Schulen

Exkursion zur KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Am 17. und 18. Juni 2025 besuchten wir im Rahmen zweier Exkursionen mit Schülerinnen und Schülern der OS Ronzelenstraße, der OS Lerchenstraße sowie der FOS Utbremen die KZ-Gedenkstätte Neuengamme in Hamburg. Die Veranstaltungen wurden von sachkundigen Führern begleitet, die uns vor dem Rundgang gezielt nach unseren inhaltlichen Interessen fragte. Auf Grundlage unserer Antworten entwickelte sich eine sehr informative und auf unsere Fragen zugeschnittene Führung durch das ehemalige Konzentrationslager und heutige Erinnerungszentrum.

„Dieser Satz funktioniert auf TikTok“ – Politik zwischen Haltung und Algorithmus

Games & Politics – Politik im Feed

„Warum ist es politisch, wenn ich zuhause sitze und Counter-Strike spiele?“ – diese Frage stellte sich nicht nur im Chat, sondern schwang mit, als die Konrad-Adenauer-Stiftung gemeinsam mit der esports player foundation am 6. August zur achten Ausgabe von Games & Politics einlud. Unter dem Titel „Politik im Feed“ wurde live aus dem XPERION Berlin auf Twitch gestreamt – mit Gästen aus Politik, Wissenschaft und der Gaming- und Creator-Szene.

KAS/Christiane Stahr

Auf den Spuren Konrad Adenauers am Comer See

Feierliche Einweihung des digitalen Stelenrundgangs in Cadenabbia

Ein digitaler Stelenrundgang in Cadenabbia lässt die Aufenthalte Konrad Adenauers lebendig werden: Ein gemeinsames Projekt der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Villa La Collina, gefördert von der Civitas-Bernhard-Vogel-Stiftung, macht historische Orte durch QR-Codes mit spannenden Infos und Bildern erlebbar. Umgesetzt wurde der Historische Rundgang durch ein Projektteam der Hauptabteilung Wissenschaftliche Dienste / Archiv für Christlich-Demokratische Politik.

„Antisemitismus ist für mich komisch, weil jeder Jude sein kann.“

-

KAS/Marie-Lisa Noltenius

Frauen im Kampf gegen den Nationalsozialismus: „Widerstand war so vielfältig wie sie selbst“

Forum 20. Juli 1944: Felor Badenberg, Senatorin für Justiz und Verbraucherschutz in Berlin, über die Vielfalt und Bedeutung des weiblichen Widerstands gegen den Nationalsozialismus

In Kooperation mit der Stiftung 20. Juli 1944 erinnert die Konrad-Adenauer-Stiftung seit 16 Jahren an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Anlässlich des 81. Jahrestages des Attentats würdigten wir in diesem Jahr besonders den oftmals übersehenen Beitrag von Frauen, die mutig gegen das NS-Regime eintraten – viele von ihnen unter hohem persönlichen Risiko, manche mit dem höchsten Preis ihres Lebens.

Das Ungesehene sichtbar machen - ein Blick auf die europäische Kulturhauptstadt Chemnitz

„C the Unseen“ - so lautet der offizielle Slogan des Kulturhauptstadt-Programms der Stadt Chemnitz, die sich 2025 als Kulturhauptstadt Europas präsentiert. Doch was wird, kann und soll Kultur sein für eine Stadt, deren Image auch von Rechtsextremismus, den Herausforderungen des Strukturwandels und postsozialistischem Erbe geprägt ist? Ein Seminar der Begabtenförderung unter der Leitung von Kristina Devine spürte vom 12. – 15. Juni 2025 diesen Fragen nach.Am Abendhimmel, den Karl-Marx-Kopf im Rücken, balanciert eine Person auf einer Slackline zwischen zwei Hochhäusern – Teil des Kosmos-Festivals. Was 2018 als „Wir-sind-mehr“-Konzert begann, hat sich zu einem festen Termin im Chemnitzer Juni entwickelt: Musik trifft auf politische Diskussion, Kunst auf Sport – mitten in der Stadt.  Im Rahmen des Seminars der Konrad-Adenauer-Stiftung durften wir vom 12. bis 15. Juni 2025 die Kulturhauptstadt Europas entdecken. Für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer war es der erste Besuch in Chemnitz. Aber auch jene, die aus der Region kommen, merkten schnell: Hier tut sich etwas. Eine Stadt, die oft vorschnell abgestempelt wird, stellt sich heute selbstbewusst der Frage nach ihrer Identität – sichtbar, hörbar, spürbar. Wie aus einer mutigen Idee ein konkretes Kulturprogramm wird, schilderte Pascal Anselmi, Projektmanager der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH. Von der Bewerbung bis zum laufenden Großprojekt war er eng involviert – und gab Einblicke in das rasante Teamwachstum sowie in die komplexe Abstimmung zwischen EU, Bund, Land und Stadt. Die Diskussionen und Fragen nahmen wir mit – etwa zur IHK Chemnitz, wo Kathleen Spranger und Altstipendiat Dr. Sebastian Liebold mit uns über die Rolle von Kultur für die wirtschaftliche Zukunft der Region sprachen. Oder in das Europa-Projektbüro der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, wo wir uns mit Katja Meier MdL und Oliver Schenk MdEP über sächsisch-polnische Beziehungen, die EU-Ratspräsidentschaft Polens und Fragen europäischer Verantwortung austauschten. Wie Kunst gesellschaftliche Komplexität sichtbar machen kann, zeigte sich eindrucksvoll in ehemaligen Industriehallen. In Anwesenheit der Künstlerin erlebten wir Martina Geiger-Gerlachs Fotoarbeit „Das Parlament träumt“ – ein starkes Plädoyer für europäische Zusammenarbeit und ein Beispiel dafür, wie Kunst politische Räume neu öffnen kann. Besonders bewegte uns die Frage: Was bleibt von Chemnitz 2025? Welche Menschen werden auch nach dem Titeljahr kulturell aktiv sein? Welche Ideen verstetigen sich – besonders mit Blick auf demokratische Teilhabe? Vieles wird sich an Resonanz und öffentlicher Wahrnehmung messen lassen, auch wenn manche Weichenstellungen noch offen sind. Wir kamen mit vielen Fragen – und gingen mit einem geschärften Blick auf Chemnitz: auf seine Industriegeschichte, seine Brüche, seine Erneuerung. So vielfältig wie die Stadt selbst sind auch die Wege, sie als Kulturhauptstadt zu erleben – in unserem Fall im besten Sinne zu Fuß. Das Seminar ließ uns Chemnitz ins Herz schließen: als Ort mit Reibung, Potenzial und dem Mut, entdeckt zu werden.

Sicherheit und Innere Führung

Bomben auf Kiew, Krieg in Nahost, hybride Angriffe auf Infrastruktur in Deutschland – die globale Sicherheitslage ist bedroht. Spätestens seit dem russischen Überfall auf die Ukraine ist klar: Frieden und Stabilität sind keine Selbstverständlichkeit mehr. Doch wie wehrhaft ist unsere Demokratie? Und was bedeutet „kriegstüchtig“ – militärisch, politisch, geistig? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Kompaktseminars „Sicherheit und Innere Führung“ der Konrad-Adenauer-Stiftung vom 10. bis 13. Juni 2025 in Bad Honnef und Koblenz. 

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