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Wahlverhalten von Menschen mit Migrationshintergrund

Eine repräsentative Analyse des Wahlverhaltens insbesondere von Polen-, Russland- und Türkeistämmigen sowie Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern

Repräsentative Ergebnisse zum Wahlverhalten von Menschen mit Migrationshintergrund zeigen erhebliche Veränderungen insbesondere in den letzten fünf Jahren. Dabei steht das Wahlverhalten spezifischer Gruppen wie der Türkei-, Russland-, Polenstämmigen oder der Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler immer wieder im Interesse der Politik. Welche Parteien werden von Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund sowie Ausländerinnen und Ausländern favorisiert? Wo zeigen sich Unterschiede und Gemeinsamkeiten? Welche politischen Einstellungen können diese Wahlabsichten erklären?

Adobe Stock / Gorodenkoff

Integrationsvereinbarungen in Europa und Ableitungen für Deutschland

Der Koalitionsvertrag plant die Einführung von verpflichtenden Integrationsvereinbarungen – ein bereits in anderen Ländern etabliertes Instrument

Integrationsvereinbarungen sind in einigen europäischen Staaten Bestandteil der Einwanderungs- und Migrationspolitik. Sie sollen einen zusätzlichen Impuls zur Selbstverpflichtung und besseren Erfüllung allgemeiner Erwerbsvoraussetzungen von Aufenthaltsrechten bei Betroffenen auslösen.

Adobe Stock / Nongkhane; generiert mit KI

Wasser wird zur kritischen Ressource

Perspektiven für ein klimaresilientes Wassermanagement in Deutschland und der EU

Weltweit nimmt die Wasserknappheit zu – auch in Europa und speziell in Deutschland. Extremwetterereignisse infolge des Klimawandels verursachen kostenträchtige Schäden und gefährden Existenzen. Gleichzeitig geraten Wasservorräte durch Verschmutzung, Übernutzung und die Gewinnung erneuerbarer Energien unter Druck. Ökonomische und ökologische Konflikte sind die Folgen, die künftig auch die Sicherheit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden können, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird.

Adobe Stock / nmann77

Analyse des Grundsatzprogramms der AfD im Licht der Extremismustheorie

Über Verschwörungstheorien, ethnisch-biologistische Identitätsvorstellungen, die Ablehnung pluralistischer Demokratie und Einschränkungen von Grundrechten

Im AfD-Grundsatzprogramm von 2016 zeigen sich Strukturelemente extremistischen Denkens. Die AfD konstruiert ein Freund-Feind-Schema („Volk“ vs. „politische Klasse“) und propagiert die Theorie eines „Großen Austauschs“. Freiheitsrechte wie Presse-, Religions- und Wissenschaftsfreiheit werden relativiert. Die Partei idealisiert eine ethnisch homogene Gesellschaft und stellt sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung.

IMAGO / NurPhoto

Polens Ostschild-Programm

Eine umfassende Strategie zur Sicherung der NATO-Ostflanke

2024 hat Polen das Ostschild ins Leben gerufen: ein groß angelegtes Verteidigungsinfrastrukturprojekt entlang seiner Grenzen zu Belarus und Russland. Anders als der Grenzzaun zu Belarus, der primär der Migrationsabwehr dient, richtet sich das Ostschild auf die Abschreckung konventioneller militärischer Bedrohungen durch Überwachung, Mobilitätsinfrastruktur und physische Sperren. Polens Ostgrenzen sind zugleich Außengrenzen der NATO und der EU. Eine Unterstützung des Projekts stärkt die europäische Sicherheit und reduziert langfristig Kosten, da Abschreckung günstiger ist als Verteidigung.

Adobe Stock / Ali

Sicherheitsbedrohungen und Chancen in der Ostsee, im Hohen Norden und im Indo-Pazifik

Global connections from the Baltic to the Pacific

 

IMAGO / Steinsiek.ch

Zurück auf Los!

Die FDP nach der Bundestagswahl 2025

 

Adobe Stock / Николай Крапивин

Chinas Rolle in der Entwicklungszusammenarbeit

Ein kritischer Blick auf chinesische Entwicklungsbemühungen und was Deutschland davon lernen kann

Chinas Entwicklungszusammenarbeit kombiniert entwicklungspolitische und kommerzielle Maßnahmen. Nachhaltigkeitsstandards werden dabei untergeordnet, individuelle Grundrechte aufgrund eines anderen Menschenrechtsverständnisses relativiert. Deutschland könnte von Chinas pragmatischer Herangehensweise lernen seine EZ strategischer und interessengeleiteter auszurichten. Dazu gehört im Interesse der Glaubwürdigkeit auch die Achtung von Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit. Zugleich muss das Bedürfnis der Partnerländer nach wirtschaftlicher Entwicklung stärker in den Mittelpunkt der EZ rücken.

Adobe Stock / carolina; generiert mit KI

Ampel-Aus ohne Folgen für das Meinungsklima

Ergebnisse aus repräsentativen Trendumfragen zu politischen Einstellungen

Seit Dezember 2022 erhebt die Konrad-Adenauer-Stiftung zweimal im Jahr eine kurze Umfrage zu den politischen Einstellungen der Deutschen. Kurz nach dem Bruch der Ampel-Koalition am 6. November 2024 startete die jüngste Erhebung. Die vorliegende Studie zeigt anhand der Umfragedaten von 2022 bis 2024, wie sich die politischen Einstellungen der deutschen Bevölkerung nach dem Ampel-Aus verändert haben. Wie steht es Ende 2024 um die Zufriedenheit mit der Demokratie oder die Zuversicht für die Zukunft? Gab es einen Rechtsruck bezogen auf die Selbstpositionierung auf der Links-Rechts-Skala? Wie steht es um Populismus und Verschwörungstheorien?

Adobe Stock/WITTAYA ANGMUJCHA

Boost für die Verteidigungsindustrie

Sieben kurzfristig umsetzbare Vorschläge für einen wettbewerbsfähigen einheimischen Rüstungssektor

Die USA ziehen sich als Sicherheitsgarant aus Europa zurück – was ist nun zu tun? Deutschland und Europa müssen rasch mehr in ihre Abschreckungs- und Verteidigungsfähigkeiten investieren. Dabei verfügt Deutschland in vielen Sektoren, die für die Produktion von Rüstungsgütern gebraucht werden, über weltweit einzigartiges Know-how und über beispiellose Produktionsnetzwerke. Zur gleichen Zeit befinden sich viele dieser Sektoren aktuell in der Krise und verfügen über freie Kapazitäten. Die Studie unterbreitet Vorschläge, wie diese Potenziale schnell und effektiv gehoben werden können.

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À propos de cette collection

Die Reihe Monitor behandelt übersichtlich jeweils ein Schwerpunktthema aus der Perspektive der KAS-Expertinnen und -Experten und ordnet es anhand weniger „Punkte zum Mitnehmen“ in den politischen und gesellschaftlichen Kontext ein.

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Die Beiträge erscheinen ausschließlich online und können daher nicht bestellt werden.

 

Derzeitige Themenschwerpunkte sind „Entwicklungspolitik“, „Nachhaltigkeit“ und „Wahl- und Sozialforschung“. Die Beiträge dieser Unterreihen haben wir zusätzlich zur Gesamtreihe auf eigenen Übersichtsseiten für Sie dargestellt.