Présentations et compte-rendus

KAS/Juliane Liebers

Kinderreiche Familie wieder wertschätzen und Stigmen abbauen

Annegret Kramp-Karrenbauer fordert Imagewandel und bessere Rahmenbedingungen

Familien mit drei und mehr Kindern sind seltener im Blick der Familienpolitik. Daher nahm die Konrad-Adenauer-Stiftung in Kooperation mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat die Lebenssituation von kinderreichen Familien bei der Fachtagung „Drei Kinder und mehr – Familien aus der Mitte der Gesellschaft“ besonders in den Blick. Auf Grundlage einer aktuellen Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung diskutierten Interessensvertreter, Vertreter aus Kommunen und Bundestag über die nötigen Maßnahmen zur Unterstützung dieser Randgruppe. Annegret Kramp-Karrenbauer forderte bessere Rahmenbedingungen bei Infrastruktur, Zeit und Geld sowie einen Imagewandel für kinderreiche Familien. „Wir müssen deutlich machen, dass wir jede Familie, egal wie sie sich zusammensetzt und für wie viele Kinder sie sich entscheidet, wertschätzen und das in unserer konkreten Politik umsetzen“, betonte die CDU-Vorsitzende am Mittwoch in Berlin. Den hohen Stellenwert der Familie für die Gesellschaft hob Hermann Gröhe, stellvertretender Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung hervor. Die Stiftung sehe sich als stetigen Impulsgeber für Familienpolitik und wolle ihr Kernanliegen weiterhin in die Öffentlichkeit bringen.

"Die Herausforderung mit Populismus umzugehen, ist für bürgerliche Parteien eine Überlebens-Frage"

Im zweiten Teil der Veranstaltungsreihe "Perspektiven bürgerlicher Politik" wude über das Thema "Freiheit und Demokratie" diskutiert

Globalisierung, Migration, sozialer Wandel, die Auswirkungen der Digitalisierung und die wachsende Komplexität unserer Gesellschaft werden als Hauptgründe für den Aufstieg populistischer Bewegungen genannt. Über diese Herausforderungen für unsere Demokratie und über konkrete Lösungen sprachen jetzt die Generalsekretäre von CDU und FDP, Paul Ziemiak und Linda Teuteberg, nach einem Impulsvortrag von Gonca Türkeli-Dehnert, Geschäftsführerin der Deutschlandstiftung Integration, bei einer Veranstaltung, die die Konrad-Adenauer-Stiftung gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung ausrichtete.

Bemerkenswertes Treffen: Denkfabriken diskutieren kritisch – in Saudi Arabien

Veranstaltungsbericht

Das globale Netzwerk Think20, eine Veranstaltung mit offiziellem Mandat der saudischen G20-Präsidentschaft, versammelte am vergangenen Wochenende zahlreiche Think Tanks und Experten aus den G20-Staaten. Auch Vertreter und internationale Partner der Konrad-Adenauer-Stiftung waren dabei und brachten sich in die Diskussionsforen der Tagung ein; darunter Fabian Blumberg (Leiter des Regionalprogramms Golfstaaten), Sabina Wölkner (Leiterin Agenda 2030), Peter Fischer-Bollin (Leiter Analyse und Beratung) und David Gregosz (Internationale Wirtschaftspolitik). Trotz berechtigter Einwände über den Sinn von internationalen Großkonferenzen, konnten die Kollegen für die Stiftungsarbeit in der Region einiges erreichen und brachten wertvolle Impulse für die innenpolitische und internationale Beratung mit.

KAS/Juliane Liebers

Karlsruher Selbstbehauptung

Der Berliner Rückblick auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts

Mit Höhepunkten aus der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts setzte die Konrad-Adenauer-Stiftung ihrerseits einen ersten Höhepunkt ihrer rechts- und verfassungspolitischen Arbeit im neuen Jahr.

Russia China – Emerging Alliance or Eternal Rivals?

Wie ist die Intensivierung zwischen den russisch-chinesischen Beziehungen aktuell einzuschätzen? Haben wir es mit dem Entstehen einer neuen strategischen Allianz zu tun oder ist dieses Szenario unrealistisch?

One World. One Net. One Vision.

…Und jetzt?

Eine Bilanz zum globalen Internet Governance Forum 2019 in Berlin

Kas/Liebers

"Die Menschen erwarten mehr Sicherheit" – Staatliche Förderung im freiheitlichen Verfassungsstaat

14. Berliner Rechtspolitische Konferenz

Wieviel Förderung und welche Förderung braucht unser Verfassungsstaat, um die multiplen Herausforderungen für unsere freiheitliche Grundordnung zu bewältigen? Darüber diskutierten Richterinnen und Richter, Politiker, Staatsrechtler und Ökonomen auf der diesjährigen „Berliner Rechtspolitischen Konferenz“. 

KAS/Juliane Liebers

Die digitale Realität und ihr Leitmedienwechsel

„Davor dürfen wir die Augen nicht verschließen“

1969 – 2019 – 2069: Schule im Wandel

"Das kann’s jetzt nicht gewesen sein mit Rotkäppchen. Das muss doch irgendwie weitergehen!"

Preis Soziale Marktwirtschaft 2019 an Gunter Heise

Gunter Heise führte das traditionsreiche Sekthaus Rotkäppchen nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 in die unternehmerische Unabhängigkeit. Trotz großer Absatzrückgänge wagte er den Neustart im wiedervereinigten Deutschland und machte das Unternehmen zum Weltmarktführer. Für seine herausragende Leistung verlieh ihm die Konrad-Adenauer-Stiftung den Preis Soziale Marktwirtschaft 2019.

Zuwanderung, Entkonfessionalisierung und religiöse Pluralisierung

Wie sich das Verhältnis von Staat und Religion angesichts sich verändernder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen neu fassen lässt

Mit der Gründung der Bundesrepublik vor siebzig Jahren wurde das Staatskirchenrecht ins Grundgesetz aufgenommen und gleichzeitig die Religionsfreiheit als eine der unveräußerlichen Rechte festgeschrieben. Das Verhältnis von Religion und Staat galt damit lange als gesichert. Ob dieses Modell angesichts neuer Herausforderungen heute noch zeitgemäß ist, darüber diskutierten Gäste aus Politik, Kirche, Recht und Gesellschaft.

À propos de cette série

La Fondation Konrad-Adenauer, ses instituts, centres de formation et bureaux à l'étranger proposent tous les ans uin grand nombre de manifestations dédiées à des thèmes différents. À l'adresse www.kas.de, nous vous présentons, de manière actuelle et exclusive, des conférences, événements et symposiums. Outre un résumé thématique, vous trouverez ici aussi du matériel supplémentaire tel que des photos, des manuscrits de discours, des vidéos ou des podcasts radio.

Informations de commande

Éditeur

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.