Présentations et compte-rendus

kas

Fachkonferenz „Soziale Marktwirtschaft ökologisch erneuern“ Teil 3

Neben den Folgen der Corona-Pandemie stehen unsere Wirtschaft und Gesellschaft weiterhin vor den langfristigen Herausforderungen des Klimawandels und der Ressourcensicherung. Die Kombination aus liberaler Demokratie und Sozialer Marktwirtschaft bietet sehr gute Voraussetzungen, um auch die ökologischen Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen. Doch welche Strategien und Konzepte sind notwendig, um im Rahmen einer ressourcenschonenden Sozialen Marktwirtschaft die Chancen für Unternehmertum, zukunftsfähige Arbeitsplätze und nachhaltigen Wohlstand zu nutzen? Eine gemeinsame Fachkonferenz des Zentrums Liberale Moderne und der Konrad-Adenauer-Stiftung widmet sich dieser Frage.

Matt Johnson / flickr / CC BY 2.0

Online-Diskussion zu Bidens Amtsantritt

Wie wird sich Bidens Regierung hinsichtlich Multilateralismus und Handel positionieren?

Die Online-Diskussion hat am 9. März 2021 stattgefunden und ist von der Abteilung Wirtschaft und Innovation der Konrad-Adenauer-Stiftung zusammen mit dem Auslandsbüro in Washington D.C. organisiert worden.

Was den Erfolg deutscher Forschung in der Pandemie begründete

Forschungsministerin Karliczek resümierte mit Experten die Krisenbewältigung - und diskutierte Verbesserungsideen. Braucht Deutschland einen Pandemie-Rat?

Langjährige Vorbereitung, öffentliche und private Förderung, interdisziplinäre Zusammenarbeit: Knapp ein Jahr nach Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland und etwas über sieben Wochen nach Start der ersten Impfungen diskutierte Journalist Dr. Jan-Martin Wiarda mit Forschungsministerin Anja Karliczek sowie drei Forschungsexperten die Erfolgsgeschichte deutscher Forschung - und was wir in der Forschung selbst, der Forschungspolitik und der Wissenschaftskommunikation optimieren können.

© Constanze Brinckmann / Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Die Zukunft von KI gestalten

Über die Analyse der Potenziale und Schwächen Europas im Bereich KI

Die Europäische Union (EU) hat den Anspruch, einer der weltweit führenden Akteure im Bereich Künstliche Intelligenz zu sein. Dies hob nicht nur die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, in Ihrer Antrittsrede hervor. Auch in den mehr als 20 nationalen KI-Strategien der EU-Mitgliedsstaaten wird dieser Anspruch formuliert. Was getan werden muss, damit Europa diesem Anspruch gerecht wird, diskutierten u.a. Werner Stengg (Mitglied des Kabinetts der stv. EU-Kommissionspräsidentin Margrethe Vestager), Axel Voss MdEP und Tanja Emmerling (Partnerin HighTech-Gründerfonds) anlässlich der Präsentation einer neuen KI-Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Zusammenarbeit mit Cambrian Futures.

Nicola Quarz / flickr / CC BY-SA 2.0 / creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Kontroverse Karlsruher Kontrolldichte

Jahresrückblick auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts 2020

Je kontroverser die Materie, desto mehr treten Spannungen zwischen Justiz und Politik zutage. So auch bei den drei Urteilen des Bundesverfassungsgerichts, die beim Rückblick auf die Karlsruher Rechtsprechung im Mittelpunkt standen: Die EZB-Anleihekäufe, die BND-Auslandsaufklärung und der assistierte Suizid warfen Fragen nach dem Karlsruher Selbstverständnis im europäischen Gerichtsverbund, bei der Kontrolle der Nachrichtendienste und bei der Bewertung existentieller ethischer Konfliktlagen auf.

Brian Gratwicke / flickr / CC BY 2.0 / creativecommons.org/licenses/by/2.0/

Auf der Suche nach gerechten Auswahlverfahren in Triage-Situationen

Fachgespräch über die Zuteilung intensivmedizinischer Ressourcen in Krisenzeiten / Fragen des Diskriminierungsschutzes und der Rechtssicherheit

Zu den Schreckensszenarien der COVID-19 Pandemie gehört die sogenannte Triage: Nicht mehr alle Patientinnen und Patienten, die eine intensivmedizinische Behandlung benötigen, können entsprechend versorgt werden. Wer also soll den Vorzug bekommen? In einem interdisziplinären Werkstattgespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung haben Fachleute über Kriterien für Triage-Entscheidungen diskutiert. Auch die kontroverse Frage, ob und wie der Gesetzgeber Patientinnen und Patienten, Ärztinnen und Ärzten sowie Angehörigen Schutz und Orientierung geben könne, wurde debattiert.

Dirk van der Made / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

Biodiversität fördern

Zwischen ökologischen Herausforderungen und ökonomischen Chancen

Rund eine Million Tier- und Pflanzenarten sind in den kommenden Jahren vom Aussterben bedroht, mit dramatischen Konsequenzen für Mensch und Umwelt. Die Politik hat den Handlungsbedarf erkannt und den „Europäischen Green Deal“ vorgelegt und auch in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) steigt die Bedeutung des Naturschutzes. Wie lassen sich die verschiedenen Strategien miteinander verknüpfen und welchen Beitrag kann die Wirtschaft zum Erhalt der Biodiversität leisten? Diese und weitere Fragen diskutierten am 03. Dezember 2020 im Rahmen der KAS-Veranstaltung „Biodiversität fördern: Zwischen ökologischen Herausforderungen und ökonomischen Chancen“ Experten aus Politik, Wirtschaft und Naturschutz.

kas

Fachkonferenz „Soziale Marktwirtschaft ökologisch erneuern“ – Teil II

Neben den Folgen der Corona-Pandemie stehen unsere Wirtschaft und Gesellschaft weiterhin vor den langfristigen Herausforderungen des Klimawandels und der Ressourcensicherung. Die Kombination aus liberaler Demokratie und Sozialer Marktwirtschaft bietet sehr gute Voraussetzungen, um auch die ökologischen Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen. Doch welche Strategien und Konzepte sind notwendig, um im Rahmen einer ressourcenschonenden Sozialen Marktwirtschaft die Chancen für Unternehmertum, zukunftsfähige Arbeitsplätze und nachhaltigen Wohlstand zu nutzen? Eine gemeinsame Fachkonferenz des Zentrums Liberale Moderne und der Konrad-Adenauer-Stiftung widmet sich dieser Frage.

wikimedia/Olaf Kosinsky/CC by SA 3.0

„Die Verfassung gilt uneingeschränkt auch in krisenhaften Zeiten der Pandemie.“

Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Stephan Harbarth, sprach in der KAS über den Rechtsstaat in Zeiten der Corona-Pandemie.

Zweifel und Abkehr vom freiheitlichen Rechtsstaat werden auch hierzulande spürbar. Herausforderungen, die Politik und Gerichte deswegen in der Corona-Krise zu bewältigen haben, adressierte der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Professor Stephan Harbarth, in seinem Vortrag „Die Corona-Krise als Krise des Verfassungsstaates?“. Im Gespräch mit der Vizepräsidentin des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte a.D, Frau Professorin Angelika Nußberger“, ging es auch um Sorgen auf EU-Ebene.

kas

Politische Kampagnen-Arbeit auf Augenhöhe und mit Transparenz

#IKPK20: Kommunikation für die gesellschaftliche Mitte

Die Internationale Konferenz für Politische Kommunikation (IKPK) ist eine jährlich stattfindende Internationale Konferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung, bei der Expertinnen und Experten über die neusten Trends in der politischen Kommunikation diskutieren. Im Fokus der diesjährigen Diskussion stehen die drei Themenkomplexe gesellschaftlicher Zusammenhalt, politische Kampagnen unter Corona-Bedingungen und US-Wahl.

À propos de cette série

La Fondation Konrad-Adenauer, ses instituts, centres de formation et bureaux à l'étranger proposent tous les ans uin grand nombre de manifestations dédiées à des thèmes différents. À l'adresse www.kas.de, nous vous présentons, de manière actuelle et exclusive, des conférences, événements et symposiums. Outre un résumé thématique, vous trouverez ici aussi du matériel supplémentaire tel que des photos, des manuscrits de discours, des vidéos ou des podcasts radio.

Informations de commande

Éditeur

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.