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The Canadian Press

December Briefing

Mit einem neuen Dreijahresplan für die Einwanderung will die Regierung um Justin Trudeau die Einwanderungszahlen für die Jahre 2024 bis 2026 stabilisieren. Damit wechselt sie ihren bisherigen Kurs, der auf stetig steigende Einwanderungszahlen setzte. Während die Regierung in Ottawa in der Einwanderung das Allheilmittel für die kanadische Wirtschaft sieht, sinkt erstmals die traditionell breite Akzeptanz für die hohen Einwanderungszahlen in der Bevölkerung. Warum immer mehr Zuwanderung, wenn schon jetzt nicht ausreichend Wohnraum zur Verfügung steht, Millionen Menschen keinen Hausarzt haben und es nicht genug Schulplätze gibt? Dringende Fragen für das Land, welches im Westen für seine Einwanderungspolitik bewundert wird.

The Energy Partnership Between Canada and Germany

Opportunities and Challenges

In March 2021 Canada and Germany committed to establishing an energy partnership. This was followed in August 2022 by a joint announcement of a Canada-Germany Hydrogen Alliance. As the world embarks on a transformational path toward decarbonized energy systems and wars in the Ukraine and the Middle East remind us of the complex entanglements of politics, energy, and the environment, in what follows, the bilateral energy partnership will be analyzed to determine the nature and future of this partnership.

DARRYL DYCK/THE CANADIAN PRESS

October Briefing

Drug policy and drug reality in Canada - the example of Vancouver

The KAS Canada Briefings are special reports that deal with important national issues.

Immigration and the Public

Centre for Migration Studies Working Paper Series 2023/5

Michael McArthur/CBC News

September Briefing

Young Canadians’ Biggest Fears

KAS Canada Briefings are monthly reports that address prominent national issues.

KAS Canada/Annika Weikinnis

Schlechteste Umfrageergebnisse seit 2015: Justin Trudeau wird zur Belastung für seine Partei

Kanadas Konservative befinden sich im Stimmungshoch

Die Unzufriedenheit der kanadischen Bevölkerung mit ihrer Regierungspartei und deren Vorsitzenden hat neue Tiefen erreicht. Ein Ende der seit 15 Monaten andauernden Talfahrt der Liberalen scheint nicht in Sicht. Die Popularität sowohl der Partei als auch des Premierministers Justin Trudeau ist kontinuierlich gesunken, und die jüngsten Ergebnisse von Meinungsumfragen der führenden kanadischen Institute sind nicht dazu geeignet, die besorgte Basis der Liberalen zu beruhigen. Parallel sonnen sich die Konservativen (CPC) unter ihrem charismatischen Vorsitzenden Pierre Poilievre unter Umfrageergebnissen, die gegenwärtig sogar eine Mehrheitsregierung der seit 2015 in der Opposition verharrenden Partei für möglich erscheinen lassen.

KAS

Das Accessibility Institute in Ottawa

Inklusion in Kanada

Das Kennenlernen von Unterstützungsmaßnahmen für behinderte Menschen in Kanada stand im Mittelpunkt eines Dialogprogramms des Auslandsbüros Kanada, das Clauspeter Hill, stellvertretender Hauptabteilungsleiter EIZ, und Barbara Bergmann, Vertrauensperson für Menschen mit Behinderung und Referentin für Inklusionsfragen in der HA EIZ, vom 17. bis 20. Juni in Ottawa absolvierten.

Canada-Germany Resource Security: Navigating in a Changing World Order

Our approach to this report included an environmental scan of current media related to the Canada-Germany relationship and energy landscape, a review of relevant public opinion research, and insight from in-depth interviews with policy and sector experts in Canada and Germany.

IMAGO / NurPhoto

Warum Charles III. für Kanada nicht auch Charles der Letzte sein wird

Trotz Unbehagen der Kanadier mit der Monarchie und ihrem britischen König: vorerst ist die Krone nicht ersetzbar

Am 2. Mai wurde Premierminister Justin Trudeau Ziel einer ungewöhnlichen Attacke. Während der in der Sitzungsperiode des kanadischen Unterhauses traditionell täglich stattfindenden „Question Period“, der Fragestunde, äußerte der Abgeordnete des oppositionellen Bloc Québécois (BC) aus dem französisch geprägten Teil Kanadas, Rhéal Éloi Fortin, sein Missfallen an der Teilnahme des Regierungschefs an der Krönung Charles III. am 6. Mai in London. Trudeau hatte deshalb seinen Terminkalender eigens angepasst und den zeitgleich stattfindenden Parteitag seiner regierenden Liberalen schon nach dem ersten Tag, dem 4. Mai, verlassen, um rechtzeitig in Europa anzukommen. „Er hätte jemanden an seiner Stelle schicken können, z. B. einen Minister, aber seine Priorität ist es, sich vor dem König niederzuwerfen“, rief Fortin lautstark in den Plenarsaal. Da aber hatte Trudeau diesen schon verlassen, und sein Minister für kanadisches Kulturerbe musste den Angriff abwehren. Zwar ist der BC als Regionalpartei traditionell antibritisch und antimonarchistisch eingestellt – schon im 18. Jahrhundert musste Frankreich große Teile seiner kanadischen Besitzungen an Großbritannien abtreten. Aber Fortin griff mit seinem gezielt zum Beginn der Krönungswoche in Großbritannien platzierten Beitrag eine derzeit durchaus messbare Antipathie ganz Kanadas gegenüber der britischen Monarchie und ihrer noch heute maßgeblichen Rolle im Land auf.

Blair Gable / Reuters

Die Kanadier blicken mit gemischten Gefühlen nach vorn

Wirtschaftliche und soziale Themen prägen das demoskopische Bild zum Jahresbeginn 2023 – und Premier Trudeau bekommt schlechte Noten

Traditionell präsentieren die einschlägigen kanadischen Meinungsforschungsinstitute zum Jahresbeginn die Ergebnisse ihrer wichtigsten, neuesten Umfragen. Sie dienen als Stimmungsbarometer der Bevölkerung in zentralen Fragen für die kommenden zwölf Monate. Zu Anfang von 2023 ist die wohl wichtigste Erkenntnis aus der Datenfülle: die Kanadier haben das Gefühl, dass sie und ihr Land sich in einer Dauerkrise befinden. Die Ursachen hierfür sind vielfältig und haben sowohl geo- als auch innenpolitische Hintergründe. Die Politik scheint es bisher nicht geschafft zu haben, dem pessimistischen Trend wirkungsvoll entgegenzutreten, weder durch Personen noch durch Politikentwürfe. Allerdings enthalten die Befragungsergebnisse auch einige Paradoxe.

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