Online conference

North Macedonia’s accession process to the EU and the role of the European Parliament

The conference organized on 15th of April by KAS and IDSCS aimed to encourage the discussion on the role and participation of legislatures in the process of accession to the EU.
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Vierte Staffel deutsch-französische Zukunftswerkstatt

Wie streiten Franzosen und Deutsche?

Die Debattenkultur in Frankreich und Deutschland verändert sich zunehmend. Welche Rolle spielen hierbei die Sozialen Medien und der Wandel der Streitkultur?
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Highlight Video

EU’s Recovery Plan after Covid-19

Summary of our panel discussion about EU's recovery plan after covid19, the trade situation between EU and Thailand/ASEAN as well as European Indo-Pacific strategies.
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Forum Dialog Plus

Czy Europa potrafi wychodzić z kryzysów gospodarczych?

O mobilizacji UE dla ratowania gospodarki po kryzysie pandemii będą dyskutować podczas Forum Dialog Plus eksperci i praktycy,
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Sieben Jahre nach der Annexion

Das Leben auf der Halbinsel hat sich seit 2014 stark verändert

Die völkerrechtswidrige Annexion hat schwerwiegende Folgen: Verstöße gegen die Menschenrechte, die Wasserversorgung wird kritischer und Russland militarisiert die Krim zunehmend.
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Événements

avr.

2021

Handeloh
ausgebucht
Die Europäische Union - Deutschlands Interesse und Verantwortung
Seminar für schichtdienstleistende Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
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2021

Making Sense of the Albanian Election 2021: Actors, Implications and Challenges
Online Diskussion mit Experten aus Deutschland, Albanien und Griechenland

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2021

Making Sense of the Albanian Election 2021: Actors, Implications and Challenges
Online Diskussion mit Experten aus Deutschland, Albanien und Griechenland
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Europa ist in den letzten Jahren durch viele Krisen gegangen. Dies hat nicht nur dazu geführt, dass sich Europa und somit auch Deutschland neuen Herausforderungen stellen muss; vielmehr wurden verschiedene Bruchlinien, die sich durch Europa politisch hindurchziehen, sichtbar und das Problembewusstsein innerhalb der Europäischen Union (EU) hat sich verstärkt, was jedoch nicht mit einer Stärkung der Gemeinschaft gleichzusetzen ist.

 

Die Europäische Union sieht sich im Rahmen der geopolitischen Entwicklungen zahlreichen Herausforderungen ausgesetzt: Von der anhaltenden Corona-Krise über neue Bedrohungsszenarien unter anderem durch China und Russland und einer verschärften Großmacht-Konkurrenz, bis zu den Wahlerfolgen europaskeptischer und europafeindlicher Parteien. Insbesondere die südlichen Mitgliedstaaten sind durch Wirtschaftsschwäche, enorme Staatsschulden und die Folgen der Corona-Krise gezeichnet. Durch den „Brexit“ wird das Verhältnis zum Vereinigten Königreich neu justiert. Die Erweiterungspolitik wurde auf den Prüfstand gestellt. Die europäische Nachbarschaftspolitik sieht sich sowohl im Osten als auch im Süden vor neue Herausforderungen gestellt. Das Vertrauen in die europäischen Institutionen steigt, trotz oder vielleicht gerade im Hinblick auf eine neue geopolitische Ordnung. Gleichzeitig geht damit eine steigende Erwartungshaltung an die EU einher, die nicht immer auf einer realistischen Grundlage basiert. Gleichwohl beweist die EU im Lichte dieser Krisen ihre Handlungsfähigkeit und Anziehungskraft.

 

Die Konrad-Adenauer-Stiftung nimmt sich dieser Herausforderungen - basierend auf ihren drei Kernthemen: Innovation, Sicherheit sowie Repräsentation und Partizipation - an. Durch Analysen und Publikationen, Expertengespräche, Vernetzung von Stakeholdern, Konferenzen und Informationsveranstaltungen sollen Ursachen erörtert, Potenziale ausgelotet und konkrete Handlungsempfehlungen aufgezeigt werden. Der Arbeit liegen dabei drei zentrale Überlegungen zugrunde: Erstens muss Europa das Vertrauen seiner Bürger steigern, denn der europäische Integrationsprozess lässt sich nur unter deren Zuspruch erfolgreich bestreiten. Die europäischen Institutionen müssen daher demokratischer, transparenter und bürgernäher agieren. Die Verlagerung von Kompetenzen, sowohl - sofern mit Blick auf das Subsidiaritätsprinzip sinnvoll - auf die nationale Ebene als auch im Rahmen einer Harmonisierung auf die europäische Ebene, ist Grundlage der Diskussion.

 

Schließlich wird Europa in einer globalisierten Welt nur dann seinen Einfluss auch weiterhin geltend machen können, wenn es auf internationaler Ebene mit einer Stimme spricht. Die europäische Wirtschafts-, Außen-, Sicherheits-, Verteidigungs- und Entwicklungspolitik muss daher strategisch weitergedacht und, wo erforderlich, um neue Instrumente bereichert werden.

 

Die Konrad-Adenauer-Stiftung setzt sich dafür ein, im Dialog und über Ländergrenzen hinweg an einem resilienteren, zukunfts- und handlungsfähigeren Europa zu arbeiten. Denn längst ist die EU zu einer Werte- und Schicksalsgemeinschaft geworden, die einen großen Mehrwert für alle Völker Europas darstellt.

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Zitate

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„Der erste Schritt bei der Neubildung der europäischen Familie muss ein Zusammengehen zwischen Frankreich und Deutschland sein.“
Winston Churchill (zweimaliger Premierminister Großbritanniens)

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