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Géopolitique de la Transition Vers L'énergie Propre et de la Décarbona- Tion Économique Mondiale

Bien qu’il soit largement admis que les combustibles fossiles, en raison de leurs émissions de gaz à effet de serre, constituent un cauchemar environnemental et qu’ils soient la principale cause de l’élévation des températures mondiales et de la dégradation des conditions climatiques, leur élimination demeure problématique. La principale difficulté réside dans l’intégration des combustibles fossiles dans l’industrie et les modes de vie modernes, en particulier dans les pays industrialisés. De même, la dépendance économique et industrielle au charbon, au pétrole et au gaz pour l’énergie et les recettes publiques dans de nombreux pays en développement complique considérablement la transition vers des sources d’énergie plus propres, telle qu’envisagée lors des COP et via les CDN.

IMAGO / UPI Photo

Historischer Durchbruch für Frieden im Südkaukasus?

Paschinjan und Alijew unterzeichnen bei Trump wegweisende Abkommen für Frieden und Infrastrukturprojekte zwischen Armenien und Aserbaidschan

Am 8. August trafen Armeniens Premierminister Nikol Paschinjan und Aserbaidschans Präsident Ilham Alijew im Weißen Haus auf US-Präsident Donald Trump zu einem „historischen Friedensgipfel“. Beide Länder erklärten den dauerhaften Verzicht auf Krieg, bestätigten 17 ausgehandelte Punkte eines künftigen Friedensvertrags und traten aus der OSZE-Minsk-Gruppe aus. Herzstück der Einigung ist die „Trump Route for International Peace and Prosperity“ (TRIPP), ein Infrastrukturprojekt in Armeniens Sjunik-Region, das Bahn, Pipelines und Glasfasernetze umfasst. Die USA erhalten dafür 99 Jahre exklusive Entwicklungsrechte, Armenien behält formale Souveränität. Das Abkommen schwächt Russlands Einfluss, stärkt die Türkei und verärgert den Iran. Für Armenien eröffnen sich neue Handelschancen, aber auch Risiken durch den Bruch mit bisherigen Partnern und innenpolitische Kritik. Aserbaidschan gewinnt eine direkte Landverbindung zur Türkei, neue Märkte und internationalen Prestigezuwachs. Für die USA bedeutet der Deal wirtschaftliche und sicherheitspolitische Vorteile sowie politischen Prestigegewinn. Die EU sieht Chancen für regionale Stabilisierung und neue Handelsrouten, muss jedoch feststellen, als Vermittler hinter Washington zurückgeblieben zu sein. Gelingt die Umsetzung, könnten die Abkommen einen historischen Wendepunkt im Südkaukasus markieren.

Український центр європейської політики

Європейська оборонна інтеграція та роль України

Дослідження УЦЄП

Дослідження Українського центру європейської політики присвячене аналізу концепції колективної оборони в Європі та потенційної ролі українського досвіду у розвитку оборонної системи Європейського Союзу. 

Die Zukunft nachhaltiger Entwicklung im Wandel

Ein Jahrzehnt nach ihrer Verabschiedung liegen die Ziele für nachhaltige Entwicklung weiterhin deutlich außerhalb des erreichbaren Rahmens – angesichts zunehmender Unsicherheit, schwindender finanzieller Zusagen und eines fortschreitenden Vertrauensverlusts in den Multilateralismus. Während die Zeit für die Agenda 2030 knapp wird, stellt sich die Frage, ob die internationale Gemeinschaft dem Ernst der Lage mit der erforderlichen Dringlichkeit und Geschlossenheit begegnen kann.

KAS Kroatien-Slowenien

Antrittsbesuch von Botschafter Prof. Dr. Pascal Hector bei der KAS in Kroatien

Neuer deutscher Botschafter informiert sich über die Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Kroatien

Am 6. August stattete der neu ernannte deutsche Botschafter in Kroatien, Prof. Dr. Pascal Hector, der KAS-Auslandsvertretung in Kroatien-Slowenien seinen Antrittsbesuch ab. Hector ist seit August offizieller Vertreter der Bundesrepublik Deutschland in Zagreb und war zuvor mehrere Jahre deutscher Botschafter in Dänemark. Er tritt die Nachfolge von Botschafter Dr. Christian Hellbach an, der einen Großteil seiner diplomatischen Laufbahn im Westbalkan verbrachte und im Juni in den Ruhestand trat. Pascal Hector hat sich während seiner beruflichen Laufbahn vor allem mit Fragen der Europapolitik, des Europarechts und des Völkerrechts befasst. Er ist Honorarprofessor am Europa Institut in Saarbrücken. Während seines Besuchs informierte sich der neue Botschafter umfassend über das Länderprojekt Kroatien-Slowenien der KAS und diskutierte mit dem Leiter der Außenstelle, Dr. Norbert Eschborn, und seinem Team über die wichtigsten politischen Herausforderungen in Kroatien. Beide Seiten vereinbarten einen regelmäßigen Austausch und die Zusammenarbeit in der Zukunft.

EU-Rechtsstaatlichkeitsbericht 2025

Das Wichtigste auf einen Blick

Im Juli 2025 veröffentlichte die EU-Kommission ihren Rechtsstaatsbericht für das Jahr 2025. Während einigen Ländern in Südosteuropa formal Fortschritte bescheinigt werden, ist die Realität vor Ort vielschichtiger. Albanien etwa hat die Überprüfung der Richter („Vetting“) abgeschlossen und eine neue Justizstrategie verabschiedet, sieht sich jedoch mit anhaltenden Organisationsproblemen und politischer Einflussnahme konfrontiert, die diese Reformen untergraben. In ähnlicher Weise kommt es in Bulgarien wiederholt zu legislativen Blockaden, die wesentliche Justizreformen behindern. Die Wahrnehmung von Korruption ist in der Öffentlichkeit und in der Wirtschaft hoch, und die Bemühungen zu ihrer Bekämpfung führen trotz institutioneller Umstrukturierungen nur zu wenigen Verurteilungen auf hoher Ebene. Bei kritischer Betrachtung zeigt sich in der gesamten Region, dass trotz formaler Reformen oft tieferliegende ungelöste Probleme bleiben. In Kroatien ist das öffentliche Vertrauen in das Justizsystem ungeachtet aktiver Aufsichtsgremien nach wie vor gering. Auch Montenegros Justiz hat an Vertrauen eingebüßt. Die Justizreformen in Nordmazedonien werden durch schlechte Koordination, Finanzierungs- und Personalmangel erschwert. In Serbien schüren die anhaltende politi-sche Einflussnahme und der Personalmangel das Misstrauen in die Justiz. Auch die Medienfreiheit steht vor großen Herausforderungen: Unklare Eigentumsverhältnisse und politische Verbindungen, mangelnde Transparenz in der staatlichen Werbung und Einschüchterung von Journalisten sind weit verbreitet. Für alle diese Länder sind die Fortschritte fragil und anfällig für Rückschläge. Die Bemühungen müssen tiefgreifender und konsequenter erfolgen, um substanzielle Verbesserungen bei der Unabhängigkeit der Justiz, der Medienfreiheit und „checks and balances“ zu erzielen.

Handelspolitische Einigung zwischen USA und EU ermöglicht weitere transatlantische Kooperation

Handelspolitische Einigung zwischen USA und EU ermöglicht weitere transatlantische Kooperation

Das Ergebnis ist ernüchternd: In letzter Minute haben sich EU und USA auf ein Handelsabkommen geeinigt, das Zölle vorsieht, die vor kurzem noch undenkbar waren. Der wichtige transatlantische Handel bezahlt den Preis für eine weitere transatlantische Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen.

Independencia judicial: ¿dónde estamos? Caso Estado de México.

Un análisis subnacional para fortalecer la justicia local ante un contexto de reformas.

En el marco de su compromiso con la justicia y el fortalecimiento institucional, la Fundación Konrad Adenauer y Juicio Justo, A.C., presentan el estudio Independencia judicial: ¿dónde estamos? Caso Estado de México, como parte del seguimiento al estudio nacional publicado en 2023 junto con México Evalúa.

A Guide to Your Rights: Fundamental Rights and Freedoms in Sierra Leone - Krio Version

This booklet, presented in Krio, the common language spoken by 97% of Sierra Leoneans, is a practical guide to understanding and exercising human rights. Although the Constitution guarantees these rights, many citizens face challenges in enforcing them, often due to limited awareness or lack of accessible information. Developed by the Centre for Human Rights and the Konrad Adenauer Stiftung’s Rule of Law Programme for Sub-Saharan Africa, the booklet seeks to bridge this gap by clearly explaining the origins, meaning, and significance of human rights. By making these rights more understandable and actionable, the initiative aims to strengthen the rule of law and promote dignity and freedom throughout the region.

IMAGO / Bernd Elmenthaler

Anerkennung im Alleingang

Beweggründe und Folgen der Anerkennung „Palästinas“ durch Frankreich im nationalen, europäischen und internationalen Kontext

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat angekündigt, dass Frankreich „Palästina“ als Staat anerkennen wird. Diese Mitteilung veröffentlichte er auf der Plattform X in drei Sprachen: Französisch, Englisch und Arabisch. Die formale Anerkennung soll im September während der nächsten Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York erfolgen. Dennoch wird dieser Schritt bereits jetzt als faktische Anerkennung „Palästinas“ gewertet. Frankreich wird offiziell „Palästina“ als unabhängigen Staat anerkennen – also als eigenständige völkerrechtliche Einheit mit Anspruch auf Souveränität, wahrscheinlich auf Grundlage der Grenzen von 1967 (Westjordanland, Gazastreifen und Ost-Jerusalem).  Macron veröffentlichte zudem ein Schreiben an Mahmud Abbas, den Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde. In diesem Brief hebt Macron hervor, dass Abbas ihm bereits Anfang Juni bestimmte Zusagen gemacht habe, die eine Anerkennung ermöglichten – etwa die Entwaffnung der Hamas sowie die Ankündigung von Wahlen im kommenden Jahr.

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Analyses et arguments

Contributions sélectionnées à la série avec référence internationale

Cette série informe de manière concentrée sur les positions importantes de la Fondation Konrad-Adenauer sur les questions d'actualité. Les différents numéros présentent les principales conclusions et recommandations, offrent de brèves analyses, expliquent les projets futurs de la Fondation et désignent les personnes de contact du KAS.

Auslandsinformationen

Zeitschrift für internationale Fragen, Außenpolitik und Entwicklungszusammenarbeit

Die Auslandsinformationen (Ai) sind die Zeitschrift der Konrad-Adenauer-Stiftung für Internationale Politik. Sie bieten politische Analysen unserer Expertinnen und Experten in Berlin und aus mehr als 100 Auslandsbüros in allen Weltregionen. Gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Baromètre des partis du PPE

La situation du Parti populaire européen dans l'UE

Le baromètre des partis du PPE met en lumière la situation actuelle de la famille des partis du PPE dans l'UE. À intervalles irréguliers, il fournit un aperçu concis des résultats des élections en cours, des sondages des États membres et de la composition de la famille des partis.

Interviews

Dans notre série "Interviews", nous organisons des entretiens et des discussions avec des experts de la Fondation Konrad-Adenauer sur différents sujets.

kurzum

Concis, réduit à l'essentiel, mais toujours d'une grande actualité. Dans la série "kurzum", nos experts résument une question ou un problème sur un maximum de deux pages.

Reportages pays

Notes de synthèse sur l’actualité politique du pays

La Fondation Konrad-Adenauer est présente avec son propre bureau dans 70 pays du monde sur les cinq continents. Les collaborateurs locaux peuvent rapporter de première main les événements actuels et les évolutions à long terme dans leur pays d'accueil. Leur « rapports nationaux » présentent en exclusivité aux utilisateurs du site Internet de la Fondation Konrad-Adenauer des analyses, des informations de fond et des évaluations.

Présentations et compte-rendus

La Fondation Konrad-Adenauer, ses instituts, centres de formation et bureaux à l'étranger proposent tous les ans uin grand nombre de manifestations dédiées à des thèmes différents. À l'adresse www.kas.de, nous vous présentons, de manière actuelle et exclusive, des conférences, événements et symposiums. Outre un résumé thématique, vous trouverez ici aussi du matériel supplémentaire tel que des photos, des manuscrits de discours, des vidéos ou des podcasts radio.