Agrégateur de contenus

Publication

Renforcer la protection prévue à l'article I(2) de l'OUA de 1969 relative au statut des réfugiés

L'article I, paragraphe 2, de la Convention de l'OUA de 1969 relative au statut des réfugiés constitue « la norme conceptuelle la plus influente en matière de statut de réfugié, hor...

En savoir plus
Genfer Depesche

Analyse der Schweizer Volksabstimmung zur 10 Millionen Initiative am 14. Juni 2026

Am Sonntag, dem 14. Juni 2026, fällten die Schweizer Stimmbürger und Kantone ein klares Urteil über die Initiative der SVP zur 10 Millionen Initiative.

En savoir plus
Genfer Depesche

Abstimmung zur 10-Millionen Initiative am 14. Juni 2026

Am 14. Juni stimmt die Schweiz über die 10-Millionen Initiative der Schweizer Volkspartei (SVP) ab. Die SVP will damit die Bevölkerungszahl strikt begrenzen.

En savoir plus
Studie zu den Rechten von Menschen mit Behinderungen

Ensuring Dignity and Realising Rights

Neue KAS-URG-Studie zum Einfluss des Menschenrechtssystems der Vereinten Nationen auf die Wahrnehmung der Rechte von Menschen mit Behinderungen

En savoir plus
Genfer Depesche - April 2026

PABS-Annex zum WHO-Pandemieabkommen: 6. Sitzung der zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe im März 2026

Vom 23. bis 28. März 2026 trat die IGWG in Genf zu ihrer sechsten offiziellen Sitzung zusammen, ohne Einigung. Sie soll daher vom 27. April bis 1. Mai fortgesetzt werden.

En savoir plus
Genfer Depesche - April 2026

Die wichtigsten Ergebnisse der 14. WTO-Ministerkonferenz

Die 14. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation fand vom 26. bis 30. März 2026 in Yaoundé, Kamerun, statt.

En savoir plus

Agrégateur de contenus

Bienvenue

La Fondation Konrad-Adenauer est une fondation politique allemande. Par ses programmes, ses projets et ses rapports, elle contribue activement à la coopération et à la compréhension internationales. Ci-dessous sont présentées : la Fondation Konrad-Adenauer et les activités du Dialogue multilatéral à Genève et en Suisse.
Plus d'informations sur nous

Agrégateur de contenus

Médiathèque

Neue Folge des Podcasts Multipod

Multipod: WHO macht Fortschritte bei internationalen Gesundheitsvorschriften

Die Covid-Pandemie hat auch auf internationaler Ebene Folgen. Erfahren Sie, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und ihre Mitgliedstaaten sich besser für die Zukunft wappnen.

Lire maintenant
Neue Folge des Podcasts Multipod

Multipod: Wie können Frauenrechte im Gesundheitssektor gestärkt werden?

Erfahren Sie mehr über die Herausforderungen von Frauen, Ihr Recht auf Gesundheit einzufordern.

Lire maintenant
Statement

Norbert Lammert zu dem 75. Gedenktag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

"Menschenrechte sind keine Naturgesetze. [...], sie müssen von Menschen geschützt & verteidigt werden, die den Anspruch auf die Unantastbarkeit der Menschenwürde ernst nehmen".

Multipod: Review of Germany in the UPR

Multipod: Human rights protection starts at home. Germany in the UPR

On 9th November 2023, the United Nation's Human Rights Council discussed the human rights situation in Germany

Lire maintenant
Genfreise

Geneva Security Debate zum Krieg in der Ukraine

Prof. Dr. Lammert, Botschafter Dr. Heusgen und Botschafter Greminger zu den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf den Multilateralismus und die Weltordnung

Delegationsreise

Dialogprogramm des Arbeitskreises Globale Gesundheit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Genf

Erfahren Sie mehr über die Delegationsreise zu aktuellen Herausforderungen im Bereich Globale Gesundheit vom 7-9. Juni

Agrégateur de contenus

Agrégateur de contenus

Agrégateur de contenus

Map of the Month

La carte KAS du mois

Agrégateur de contenus

Zentrale Ergebnise des 60. UN-Menschenrechtsrates und neue Zusammensetzung des Rats im Jahr 2026

Map of the Month 10/2025

Während des 60. UN-Menschenrechtsrates, welcher vom 8. September bis 8. Oktober 2025 in Genf tagte, wurden insgesamt 37 Texte verabschiedet, 30 von ihnen (81% im Konsens). Hierzu zählte u.a. erstmals die, für viele Beobachter lang überfällige Einrichtung einer Untersuchungskommission für Afghanistan, welche damit beauftragt wurde Beweise für internationale Verbrechen und Verstöße gegen das Völkerrecht, einschließlich solcher gegen Frauen und Mädchen, zu sammeln, zu konsolidieren, zu sichern und zu analysieren und vor allem auch die Täter zu identifizieren. Weitere Resolutionen wurden u.a. zu Russland, dem Sudan oder Burundi angenommen. Mehr als 95 Berichte wurden während des Rats besprochen, u.a. der neue Bericht des UN-Generalsekretärs zu Repressalien und Einschüchterungen gegen Individuen, welche mit der UN, ihren Vertretern und Mechanismen im Bereich der Menschenrechte zusammenarbeiten oder gearbeitet haben. Am 14. Oktober wählte zudem die UN-Generalversammlung 11 neue Mitglieder für die Amtszeit von 2026-2028 in den Rat. Die diesjährigen Wahlen waren insgesamt die fünften seit Gründung des Rates, welche ohne Wettbewerb in den Regionalgruppen verlief. So wurde die genaue Anzahl der Staaten für die freien Sitze vorab ausgewählt. Damit schafften es u.a. fünf Kandidaten in den Rat (Ägypten, Indien, Irak, Pakistan und Vietnam), welche auch im jüngsten Bericht des UN-Generalsekretärs über Repressalien und Einschüchterungen kritisch hervorgehoben wurden.

Verbreitung Antimikrobieller Resistenzen (AMR) in WHO-Regionen

Map of the Month 10/2025

Der WHO Global Antibiotic Resistance Surveillance Report 2025 liefert die bisher umfassendste weltweite Analyse zur Verbreitung antimikrobieller Resistenzen (AMR). Der Bericht zeigt, dass im Jahr 2023 eine von sechs bakteriellen Infektionen nicht mehr auf Antibiotika ansprach und die Resistenz in über 40% der überwachten Erreger-Antibiotika-Kombinationen seit 2018 zunahm. Besonders häufig trat Resistenz bei Harnwegs- und Blutbahninfektionen auf, während sie bei Magen-Darm- und urogenitalen Infektionen deutlich seltener war. Am stärksten betroffen waren die Regionen Südostasien, Afrika und Östliches Mittelmeer. Um der wachsenden Bedrohung durch AMR zu begegnen, ruft die WHO alle Länder dazu auf, ihre Laborkapazitäten zu stärken, verlässliche Überwachungsdaten zu erheben und bis 2030 hochwertige Daten zu Resistenz und Antibiotikaverbrauch zu melden.

Ratifizierung des WTO-Übereinkommens über Fischereisubventionen

Map of the Month 09/2025

Am 15. September 2025 trat das Übereinkommen über Fischereisubventionen der Welthandelsorganisation in Kraft, nachdem Brasilien, Kenia, Tonga und Vietnam die entscheidenden Ratifizierungen vorgenommen hatten. Das Abkommen, das nach mehr als 20 Jahren Verhandlungen zustande kam, gilt als historischer Meilenstein für die WTO und ist der erste multilaterale, rechtsverbindliche Pakt zur ökologischen Nachhaltigkeit. Für das Inkrafttreten waren 111 Ratifizierungen notwendig (zwei Drittel der WTO Mitgliedschaft) nötig. Mittlerweile liegt die Gesamtzahl der Ratifizierungen bei 112, wobei noch weitere in Vorbereitung sind. Das Übereinkommen sieht die Abschaffung schädlicher Subventionen für illegale, nicht gemeldete und unregulierte Fischerei (FISH1) vor, während die Verhandlungen zu Subventionen, die Überkapazitäten und Überfischung fördern (FISH2), noch laufen und innerhalb von vier Jahren abgeschlossen werden müssen. Außerdem wird mit dem Inkrafttreten des Übereinkommend der WTO-Fischereifonds aktiviert, der die Entwicklungsländer und die am wenigsten entwickelten Länder bei der Umsetzung des Abkommens unterstützen wird.

Humanitäre Hilfe unter Beschuss - in Konflikten getötete humanitäre Hilfskräfte in 2024 und 2025

Map of the Month 08/2025

Die Karten veranschaulichen die Zahl humanitärer Helfer, die in den Jahren 2024 und 2025 bei ihrer Arbeit ums Leben kamen. Bislang war 2024 das tödlichste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1997. Entwicklungen im laufenden Jahr 2025 deuten sogar noch auf einen neuen traurigen Rekord hin. Wurden im vergangenen Jahr insgesamt 383 Todesfälle gemeldet, waren es bis August 2025 bereits 265, davon allein 173 aus dem Gazastreifen, der wie im Vorjahr weltweit der tödlichste Schauplatz für humanitäre Hilfskräfte bleibt. Auf den Gazastreifen folgen bisher der Sudan mit 36 Todesfällen, der Südsudan mit 14 und die DR-Kongo mit 10. Die steigenden Zahlen spiegeln nicht nur die Intensität der Gewalt in bewaffneten Konflikten wider, sondern markieren auch einen Rückzug der Staaten von den Normen des humanitären Völkerrechts (IHL). Darüber hinaus werden zunehmend auch die Mittel für humanitäre Hilfe gekürzt, was sich ebenfalls auf humanitäre Helfer auswirkt und sie einer noch größeren Gefahr aussetzt.

Agrégateur de contenus

Publication

Renforcer la protection prévue à l'article I(2) de l'OUA de 1969 relative au statut des réfugiés

L'article I, paragraphe 2, de la Convention de l'OUA de 1969 relative au statut des réfugiés constitue « la norme conceptuelle la plus influente en matière de statut de réfugié, hormis la définition donnée par la Convention [de 1951] elle-même ».

Plus de détails

Agrégateur de contenus