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Genfer Depesche

Globale HIV-Bekämpfung im Schatten finanzieller Herausforderungen und zur Zukunft von UNAIDS

Obwohl die weltweite HIV/Aids-Bekämpfung beachtliche epidemiologische und medizinische Fortschritte verzeichnet hat, geraten ihre politischen, finanziellen und institutionellen Grun...

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Publication

Renforcer la protection prévue à l'article I(2) de l'OUA de 1969 relative au statut des réfugiés

L'article I, paragraphe 2, de la Convention de l'OUA de 1969 relative au statut des réfugiés constitue « la norme conceptuelle la plus influente en matière de statut de réfugié, hor...

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Genfer Depesche

Analyse der Schweizer Volksabstimmung zur 10 Millionen Initiative am 14. Juni 2026

Am Sonntag, dem 14. Juni 2026, fällten die Schweizer Stimmbürger und Kantone ein klares Urteil über die Initiative der SVP zur 10 Millionen Initiative.

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Genfer Depesche

Abstimmung zur 10-Millionen Initiative am 14. Juni 2026

Am 14. Juni stimmt die Schweiz über die 10-Millionen Initiative der Schweizer Volkspartei (SVP) ab. Die SVP will damit die Bevölkerungszahl strikt begrenzen.

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Genfer Depesche

Die 79. Weltgesundheitsversammlung der WHO 2026

Unter dem Leitmotiv „Reshaping global health: a shared responsibility“ fand vom 18. bis 23. Mai 2026 in Genf die 79. Weltgesundheitsversammlung (WHA) der Weltgesundheitsorganisation...

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Studie zu den Rechten von Menschen mit Behinderungen

Ensuring Dignity and Realising Rights

Neue KAS-URG-Studie zum Einfluss des Menschenrechtssystems der Vereinten Nationen auf die Wahrnehmung der Rechte von Menschen mit Behinderungen

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Bienvenue

La Fondation Konrad-Adenauer est une fondation politique allemande. Par ses programmes, ses projets et ses rapports, elle contribue activement à la coopération et à la compréhension internationales. Ci-dessous sont présentées : la Fondation Konrad-Adenauer et les activités du Dialogue multilatéral à Genève et en Suisse.
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Médiathèque

Neue Folge des Podcasts Multipod

Multipod: WHO macht Fortschritte bei internationalen Gesundheitsvorschriften

Die Covid-Pandemie hat auch auf internationaler Ebene Folgen. Erfahren Sie, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und ihre Mitgliedstaaten sich besser für die Zukunft wappnen.

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Neue Folge des Podcasts Multipod

Multipod: Wie können Frauenrechte im Gesundheitssektor gestärkt werden?

Erfahren Sie mehr über die Herausforderungen von Frauen, Ihr Recht auf Gesundheit einzufordern.

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Statement

Norbert Lammert zu dem 75. Gedenktag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

"Menschenrechte sind keine Naturgesetze. [...], sie müssen von Menschen geschützt & verteidigt werden, die den Anspruch auf die Unantastbarkeit der Menschenwürde ernst nehmen".

Multipod: Review of Germany in the UPR

Multipod: Human rights protection starts at home. Germany in the UPR

On 9th November 2023, the United Nation's Human Rights Council discussed the human rights situation in Germany

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Genfreise

Geneva Security Debate zum Krieg in der Ukraine

Prof. Dr. Lammert, Botschafter Dr. Heusgen und Botschafter Greminger zu den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf den Multilateralismus und die Weltordnung

Delegationsreise

Dialogprogramm des Arbeitskreises Globale Gesundheit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Genf

Erfahren Sie mehr über die Delegationsreise zu aktuellen Herausforderungen im Bereich Globale Gesundheit vom 7-9. Juni

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Map of the Month

La carte KAS du mois

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Humanitäre Hilfe unter Beschuss - in Konflikten getötete humanitäre Hilfskräfte in 2024 und 2025

Map of the Month 08/2025

Die Karten veranschaulichen die Zahl humanitärer Helfer, die in den Jahren 2024 und 2025 bei ihrer Arbeit ums Leben kamen. Bislang war 2024 das tödlichste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1997. Entwicklungen im laufenden Jahr 2025 deuten sogar noch auf einen neuen traurigen Rekord hin. Wurden im vergangenen Jahr insgesamt 383 Todesfälle gemeldet, waren es bis August 2025 bereits 265, davon allein 173 aus dem Gazastreifen, der wie im Vorjahr weltweit der tödlichste Schauplatz für humanitäre Hilfskräfte bleibt. Auf den Gazastreifen folgen bisher der Sudan mit 36 Todesfällen, der Südsudan mit 14 und die DR-Kongo mit 10. Die steigenden Zahlen spiegeln nicht nur die Intensität der Gewalt in bewaffneten Konflikten wider, sondern markieren auch einen Rückzug der Staaten von den Normen des humanitären Völkerrechts (IHL). Darüber hinaus werden zunehmend auch die Mittel für humanitäre Hilfe gekürzt, was sich ebenfalls auf humanitäre Helfer auswirkt und sie einer noch größeren Gefahr aussetzt.

Zentrale Abstimmungen des 59. UN-Menschenrechtsrats

Während des 59. UN-Menschenrechtsrats, welcher vom 16. Juni bis 9. Juli in Genf tagte, wurden insgesamt 25 Resolutionen und eine Entscheidung angenommen. 19 Resolutionen (76%) wurden im Konsens und 6 nach einer Abstimmung verabschiedet. Eine Resolution zur Nichtverlängerung des Mandats des UN-Sonderberichterstatters zur Menschenrechtslage in Eritrea wurde nach einer Abstimmung hingegen abgelehnt. Frauenrechte, aber auch Fragen von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität gelten als zentrales Thema der Juni-Sitzungen des Rates. Hier konnten einige Texte im Konsens angenommen werden, etwa das Mandat der Arbeitsgruppe zur Diskriminierung von Frauen und Mädchen oder eine erste dedizierte Resolution zu weiblicher Genitalverstümmelung (FGM). Hingegen wurde die Mandatsverlängerung des unabhängigen Experten zum Schutz vor Gewalt und Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität (SOGI) erneut abgestimmt. Weitere Texte, welcher einer Abstimmung bedurften, zählte auch ein Text zur Unterstützung der Ukraine im Menschenrechtsbereich oder zum Zugang zu Medikamenten, Impfstoffen und anderen Gesundheitsprodukten, ein Thema welches auch im Rahmen der 78. Weltgesundheitsversammlung (WHA) und den Debatten um das sog. System für Zugang zu und gerechte Teilung von Nutzen aus pandemierelevanten Materialien und Daten, kurz "PABS" für Kontroversen sorgte.   

Flucht und Vertreibung 2024 - Aufnahme- und Herkunftsstaaten sowie Beiträge an das UNHCR

Map of the Month 06/2025

mehrere Büros weltweit sollen verkleinert oder geschlossen werden. Traditionell trug die USA ca. 40% des UNHCR Budgets, entsprechend groß ist die Abhängigkeit. Nach Ansicht des UN-Hochkommissars für Flüchtlinge, Filippo Grandi, handelt es sich nicht lediglich um ein Finanzierungsdefizit, sondern um eine „Krise der Verantwortung“, welche mit verlorenen Zukunftsperspektiven, Leid und weiterer Instabilität einhergehen wird.

Zentrale Abstimmungen während der 78. Weltgesundheitsversammlung

Map of the Month 05/2025

Die 78. Weltgesundheitsversammlung (WHA78) fiel in eine Phase anhaltender geopolitischer Spannungen und Herausforderungen – sichtbar werdend etwa an der demonstrativen Abwesenheit der Vereinigten Staaten oder dem anhaltenden Streit um den Status Taiwans in der Organisation. Trotz dieser wenig zuträglichen Voraussetzungen wurden zentrale gesundheitspolitische Vorhaben mit Potential für künftige Generationen beschlossen bzw. bestätigt. Dazu zählen ein multilaterales Pandemieabkommen und die nächsten Schritte in der Reform der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) sowie – die Zeichen der Zeit erkennend – ein globaler Klimaaktionsplan. Weitere neue gesundheitliche Prioritäten fanden Eingang in die WHO-Agenda – ein Zeichen dafür, dass die globale Zusammenarbeit mühsam bleibt, aber unter Druck durchaus auch Notwendiges liefern kann. 

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Genfer Depesche

Globale HIV-Bekämpfung im Schatten finanzieller Herausforderungen und zur Zukunft von UNAIDS

Obwohl die weltweite HIV/Aids-Bekämpfung beachtliche epidemiologische und medizinische Fortschritte verzeichnet hat, geraten ihre politischen, finanziellen und institutionellen Grundlagen zunehmend unter Druck.

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