„Solo Sunny“ und die Frauenbilder der DDR
Gespräch und Film
Vor der Vorführung des DEFA-Klassikers „Solo Sunny“ sprechen wir über Frauenbilder in Ost und West sowie über die gesellschaftliche Sprengkraft des Films. Denn „Solo Sunny“ war in der DDR nicht unumstritten: Die selbstbewusste Hauptfigur, ihre Suche nach Freiheit und die realitätsnahe Darstellung eines Lebens jenseits der Normen stellten das offizielle Frauenbild infrage – und machten den Film zu einem seltenen Beispiel kritischer Kunst im Sozialismus.
Orte der DDR-Diktatur im Fokus
Exkursion zu den Gedenkstätten Hohenschönhausen und Bernauer Straße
35 Jahre nach der Deutschen Einheit ist es wichtiger denn je, sich mit der Geschichte der DDR-Diktatur auseinanderzusetzen. Unsere Exkursion führt uns an zwei zentrale Orte der Erinnerung: zur Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen und zur Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße.
Jüdisches Leben in Deutschland
Israelis in Berlin nach dem 7. Oktober
Jüdisches Leben ist ein integraler Bestandteil unserer Gesellschaft – historisch, kulturell und religiös. Der wachsende Antisemitismus jedoch – ob offen oder subtil – stellt eine Gefahr für das friedliche Miteinander und unsere demokratischen Werte dar. Mit der Autorin Andrea von Treuenfeld und ihren aktuellen Büchern wie „Jüdisch Jetzt“ und „Israelis in Berlin nach dem 7. Oktober!“ wollen wir die gegenwärtigen Herausforderungen für jüdisches Leben in Deutschland diskutieren und der Frage nachgehen, wie sich Israelis und Juden in Deutschland aktuell fühlen. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Tage der jüdischen Kultur und Geschichte 2025"
Zwischen Martyrium und Integration
Begegnungen mit der koptischen Kirche in Ägypten und Deutschland
Ägypten hat eine lange ungebrochene christliche Präsenz: die Koptische Kirche. Die Gläubigen stehen seit zweitausend Jahren trotz vielfacher religiöser Unterdrückung für ihren Glauben und ihre Tradition ein. Koptisches Leben in Deutschland ist aber auch ein Beispiel gelungener Integration und kultureller Bereicherung. Wir tauchen an diesem Abend in die faszinierende Welt koptischen Lebens und Glaubens in Ägypten und Deutschland ein. Dabei entstehen auch überraschende Verknüpfungen in unsere Welt vor Ort: zur Stadt Magdeburg und der sich anbahnenden Weihnachtszeit.
Vereinsrecht in der Praxis - Teil 1
Grundlagen für Ihr ehrenamtliches Engagement
Vereine und ihre Funktionsträger sind eingebunden in ein Geflecht von Paragrafen und Gesetzestexten. Diese zu verstehen ist bisweilen nicht ganz so einfach. In diesem Seminar möchten wir Ihnen einen Überblick über die relevantesten rechtlichen Bestimmungen und praktische Tipps geben.
Vereinsrecht in der Praxis - Teil 2
Grundlagen für Ihr ehrenamtliches Engagement
Vereine und ihre Funktionsträger sind eingebunden in ein Geflecht von Paragrafen und Gesetzestexten. Diese zu verstehen ist bisweilen nicht ganz so einfach. In diesem Seminar möchten wir Ihnen einen Überblick über die relevantesten rechtlichen Bestimmungen und praktische Tipps geben.
Im Zentrum der politischen Gestaltung
Führung und Gespräch im Landtag Sachsen-Anhalt
Der Mauerbau am 13. August 1961
Die DDR-Grenze: politische und militärische Trennlinie zweier Systeme
Wo der Protest begann: Leipzig und die Friedliche Revolution 1989
Tagesseminar mit Exkursion
Dorfliebe - Politik persönlich nehmen
Dorfliebe Tour Sachsen-Anhalt - Klötze, OT Quarnebeck
Fachkräftemangel, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Bildung, Strukturwandel und Demografie im ländlichen Raum
"...denen mitzuwirken versagt war"
Ausstellung: Ostdeutsche Demokraten in der früheren Nachkriegszeit
Die Ausstellung zeigt die exemplarischen Geschichten von 30 mutigen Frauen und Männern, die sich nach 1945 in der SBZ und frühen DDR trotz großer Risiken für einen demokratischen Neubeginn einsetzten – und dafür fast immer einen hohen Preis zahlen mussten.
Vom Aufstand zur Veränderung
500 Jahre Bauernkrieg im Wandel der Zeit
Vor 500 Jahren tobte im damaligen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und einzelnen Nachbarstaaten ein brutaler Krieg zwischen organisierten Bauernverbänden und dem Adel. Den kriegerischen Handlungen fielen schätzungsweise bis zu 75.000 Menschen zum Opfer. Den Höhepunkt des Bauernkrieges in Mitteldeutschland stellte die Schlacht bei Frankenhausen am 15. Mai 1525 dar. Angeführt vom protestantischen Prediger Thomas Müntzer erlitten die Rebellen eine vernichtende Niederlage. Wie aber kam es aber zum Bauernkrieg? Was waren die Gründe und was haben die Bauern für sich und für die Gesellschaft erreicht?
Online-Fortbildung der DigitalAkademie Frühjahr 2025
in Kooperation mit der Klett MEX.
In einer Reihe mit sechs Online-Workshops werden Lehrerinnen und Lehrer weiterführender Schulen beim Thema digitales Lernen und Lehren unterstützt.