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„Weiter so“ in Mali

Staatspräsident Keita wiedergewählt

Die Präsidentschaftswahlen in Mali haben keine Überraschung gebracht. Amtsinhaber Ibrahim Boubacar Keita (IBK) ist im zweiten Wahlgang mit 67,16% deutlich vor dem Oppositionsführer Soumaila Cissé, der 32,84% der Stimmen auf sich vereinigen konnte, wiedergewählt worden. Die Wahlen wurden überschattet von massiven Manipulationsvorwürfen seitens der Opposition. Die großen Herausforderungen Malis wird nun der alte und neue Präsident zu bewältigen haben.

Attention à la fraude sur Internet!

Fausse information sur bourses de la Konrad-Adenauer-Stiftung

Chers candidats aux bourses de la Konrad-Adenauer-Stiftung, sur l'internet, il y a différentes offres pour l'obtention d'une bourse d'études en Allemagne souvent aux coûts considérables. Certains sites utilisent abusivement le logo de la Konrad-Adenauer-Stiftung.

Anschläge in Ouagadougou

Die Sicherheitslage in der Sahelregion verschärft sich weiter

Die jüngsten Anschläge in Ouagadougou zeigen, dass neben Mali auch die Nachbarländer, vor allem Burkina Faso und Niger, längst ins Fadenkreuz dschihadistischer Gruppen geraten sind. Terroristische Gruppen schlagen grenzübergreifend zu, die organisierte Kriminalität ist immer tiefer in der Gesellschaft verankert, bewaffnete Gruppen aller Couleur bilden einen weiteren Unruhefaktor, und ethnische Konflikte verschärfen sich. Seit längerem ist nicht allein der Norden Malis eine Krisenregion, sondern auch das Zentrum des Landes.

« La politisation de l’Islam dans le Sahel – entre persuasion et violence »

Résume du livre

Sur invitation de la Konrad-Adenauer-Stiftung au Mali au colloque international « Etat moderne et religion », Dr. Rahmane Idrissa a eu l’occasion de présenter son nouveau livre, intitulé « The politics of Islam in the Sahel – between persuasion and violence » au grand public. Voici en forme compilée le résumé de son livre que la Konrad-Adenauer-Stiftung au Mali publie dans la rubrique « Le Débat ».

La démocratie meilleure

Principes pour un ordre représentatif

La démocratie représentative, ses institutions et son fonctionnement se trouvent de plus en plus sous pression. De l’extérieur, elle est challengée par des régimes autoritaires et de l’intérieur par des courants extrémistes et populistes. La Konrad-Adenauer-Stiftung a, dans un langage clair et simple, compilé les principes d’une démocratie représentative et du parlementarisme.

Une explosion programmée?

Ce que la croissance démographique en Afrique subsaharienne pourrait entraîner

Du point de vue démographique, les pays africains au sud du Sahara constituent une exception. D'autres régions aussi ont connu une croissance démographique, mais elle n'a été aussi importante que dans ces pays. Si l'explosion démographique du XXe siècle se poursuit au XXI siècle, les répercussions ne se limiteront pas au continent africain.

La Fondation Konrad Adenauer est en deuil après le décès d'Helmut Kohl

Après le décès de l'ancien Chancelier allemand Helmut Kohl, le Président de la Fondation Konrad Adenauer et ancien Président du Parlement européen, Hans-Gert Pöttering, déclare :

IBK erleichtert - die Demokratie hat gesiegt

Malis Reaktion auf den Ausgang der Präsidentschaftswahl in Frankreich

Am 7. Mai 2017 haben die Franzosen mit 66 Prozent der Stimmen ihren neuen Präsidenten gewählt. Emmanuel Macron ist der 8. Präsident der V. Republik Frankreichs. Die Wahl gilt als Bruch mit dem etablierten politischen System in Frankreich. Für Mali steht einiges auf dem Spiel. Sicherheit und Kampf gegen den Terrorismus sowie Migration sind nur einige der Themen, die Mali mit Frankreich verbindet. Wie schätzen die Malier den Wahlausgang im einstigen Mutterland ein? Eine Stimmungsanalyse.

Der 27. Afrika-Frankreich-Gipfel in Bamako

Ein Blick auf die diesjährige Zusammenkunft afrikanischer Staaten und der einstigen Kolonialmacht Frankreich

Für den 13. und 14. Januar 2017 hatte Mali zum 27. Afrika-Frankreich-Gipfel geladen. Malis Hauptstadt Bamako hat sich für dieses Großereignis fein herausgeputzt. Geschützt von über 10.000 eigens hierfür angeheuerten Sicherheitskräften empfing die Stadt ihre Gäste. Mali trug diesen Gipfel zum zweiten Mal in seiner Geschichte aus. 35 Regierungschefs und -delegationen kamen zusammen, um über Stabilität, Frieden und Aufbruch in den Beziehungen zwischen den afrikanischen Staaten und Frankreich zu diskutieren und ihre Kooperation zu konsolidieren.

Flash-Report Mali: Attentat in Gao

Am 18. Januar 2017 hat ein Selbstmordattentat die Stadt Gao erschüttert, bei dem mindestens 60 Menschen getötet und über 100 verletzt wurden. Es ist das bislang blutigste Attentat im krisengeschüttelten Mali und stellt eine neue Stufe des Terrors der in Mali agierenden Terrorgruppen dar.

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