Publications sur le thème de la sécurité

reuters

La crise sécuritaire au Sahel atteint la Côte d’Ivoire

Attaque dans le nord-est du pays

Des djihadistes présumés ont attaqué la base militaire ivoirienne de Kafolo dans le nord-est du pays, dans la nuit du 10 au 11 juin 2020. Cette attaque près de la frontière ivoiro-burkinabé a fait 11 morts et 2 blessés dans les rangs de l’armée de Côte d’Ivoire. La présence de groupes terro- ristes dans la zone frontalière entre le Burkina Faso et la Côte d’Ivoire est connue depuis un certain temps. Cependant, il s’agit de la première attaque terroriste sur le territoire ivoirien depuis l’atten- tat de Grand-Bassam en 2016. Cette dégradation de la situation sécuritaire arrive à un moment par- ticulièrement sensible pour la région. En effet, les conséquences de la pandémie Covid-19 mettent actuellement les Etats et les populations sous une pression considérable. En outre, l’élection prési- dentielle de l’automne prochain sera également porteuse de décisions politiques majeures pour le Burkina Faso et la Côte d’Ivoire.

"Bubble Trouble"

Russlands strategische Gegnerschaft zum Westen

Marco Urban / Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

"Wir stehen mit schnell verfügbarer Reserve zur Unterstützung ziviler Stellen in Deutschland bereit"

Interview mit Generalleutnant Martin Schelleis, Verantwortlicher für die Koordinierung der Hilfeleistungen seitens der Bundeswehr für Bund und Länder

Mit dem Einsatzkontingent Hilfeleistung Corona wurde erstmals in der Geschichte der Bundeswehr ein Kontingent für den „Einsatz der Bundeswehr im Inland“ aufgestellt. Welche Aufgaben diese Reserve konkret übernimmt und wie die Bundeswehr bei der Bewältigung der Pandemie mit den europäischen Partnern zusammenarbeitet, darüber spricht Generalleutnant Martin Schelleis, Inspekteur der Streitkräftebasis, im Interview mit der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Konrad-Adenauer-Stiftung

Armee der Einheit

Jörg Schönbohm und die Auflösung der Nationalen Volksarmee der DDR

Fotomovimiento / Flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Bilder aus Bosnien

Warum wird es nicht besser?

Die Bilder aus Bosnien weisen auf die furchtbare Situation von Migranten hin, die mitten im Winter zum Teil nicht in befestigten Lagern oder Unterkünften, sondern in improvisierten Zelten in Wäldern nahe der kroatischen Grenze – einer EU-Außengrenze – leben. Gerade die Auflösung des Zeltlagers Lipa durch die Internationale Organisation für Migration (IOM) aufgrund der fehlenden Standards des Lagers hat Fragen aufgeworfen. Schließlich hat die Europäische Union in den vergangenen drei Jahren über 88 Millionen Euro in die Verbesserung der Situation investiert, auch einzelne EU-Staaten, wie Deutschland, haben die bosnischen Behörden unterstützt und wichtige internationale Hilfsorganisationen, wie die IOM, sind im Land tätig. Trotzdem scheint das Problem nicht gelöst, die Lage der Menschen nicht verbessert. Warum ist das so?

Call for Papers

Kommunikation, Resilienz und Sicherheit

In Kooperation mit der Professur für Kommunikationsmanagement der Universität der Bundeswehr München entwickelt die Konrad-Adenauer-Stiftung das Thema strategische Kommunikation als thematischen Schwerpunkt. Im Rahmen dessen laden wir Sie zur Teilnahme an diesem Call for Papers zum Thema „Kommunikation, Resilienz und Sicherheit“ ein. Die Beiträge werden in einem Sammelband erscheinen. Themen der Inneren Sicherheit sind ebenso gefragt wie jene der strategischen Kommunikation im militärischen Bereich, im Cyberraum und die Bedeutung von Kommunikation für gesellschaftliche Prozesse sowie für Bündnissysteme und die Beziehung zu strategischen Partnern.

Chinas militärischer Aufstieg

Expansionsbestrebungen und ihre Auswirkungen auf die weltweite Sicherheit

© picture alliance/Photoshot/Amru Salahuddien

Corona haucht Gewaltakteuren weltweit neues Leben ein

Gewaltakteure profilieren sich während der Corona-Krise

Covid-19 hat sich in Entwicklungsländern rasant ausgebreitet. Und die Auswirkungen werden dramatisch sein. Die Covid-19 Krise bietet vor allem für Gewaltakteure ein erhebliches Rekrutierungspotential - und das aus mehreren Gründen. Besonders dort wo der Staat versagt, leisten Gewaltakteure materielle und immaterielle Unterstützung und steigern so ihren Einfluss auf die Bevölkerung.

reuters

COVID-19 und Digitalisierung

Daten als Schlüssel im Kampf gegen das Virus

Impfstoffe geben Hoffnung auf einen Ausweg aus der Pandemie. Gleichzeitig wird deutlich, dass uns die Notwendigkeit zu Social Distancing und Beschränkungen zumindest noch eine Weile erhalten bleiben wird. Welche Mittel und Eingrenzungen von Rechten und Freiheiten nötig und gewollt sein können, um das Recht auf körperliche Unversehrtheit, aber auch andere Freiheiten zu schützen, ändert sich mit fortschreitender Zeit und Erkenntnis. Das demokratische Korea setzte seit Beginn auf digitale Methoden.

Das Hacken der Wählerschaft

Studie von Prof. Dr. Eduardo Magrani zur Nutzung personenbezogener Daten in politischen Kampagnen

Datengetriebene politische Kampagnen sind kein neues Phänomen. Sie bedienen sich vielfältiger Werkzeuge, haben Zugriff auf immer mehr Daten und sind in der Lage, Wähler zu beeinflussen. Demokratie und Rechtstaat sind weltweit herausgefordert. Eduardo Magrani, EIZ Fellow 2019/2020 der Konrad-Adenauer-Stiftung, untersucht anhand eines Vergleichs des europäischen und des brasilianischen Rechtsrahmens die Digitalisierung demokratischer Prozesse.

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