Publications sur le thème de la sécurité

Die geopolitische Rolle Deutschlands in Zeiten globaler Großmachtrivalitäten, Teil 1

Teil 1: Strategische Außenpolitik

Deutschland und die EU finden sich in einer Welt der globalen Großmachtrivalitäten und Systemkonkurrenz wieder. Diese wirken sich auf fast alle Bereiche der internationalen Beziehungen aus, wie multilaterale Zusammenarbeit, Welthandel, Technologiepolitik und sicherheitspolitische Konfliktlagen. Wie sollte sich Deutschland positionieren? Der Arbeitskreis Junge Außenpolitiker gibt in diesem Analysen & Argumente Handlungsempfehlungen für die strategische Ausrichtung der deutschen Außenpolitik.

Systemherausforderung: Geopolitik in Zeiten von Corona

Dr. Johann Wadephul MdB über die außenpolitischen Konsequenzen der Corona-Pandemie für Europa

Die Corona-Pandemie wirkt sowohl als Katalysator als auch als Inkubator geopolitischer Veränderungen. Dr. Johann Wadephul MdB skizziert erste Tendenzen und die daraus abzuleitenden außenpolitische Konsequenzen für Europa.

Call for Papers

Kommunikation, Resilienz und Sicherheit

In Kooperation mit der Professur für Kommunikationsmanagement der Universität der Bundeswehr München entwickelt die Konrad-Adenauer-Stiftung das Thema strategische Kommunikation als thematischen Schwerpunkt. Im Rahmen dessen laden wir Sie zur Teilnahme an diesem Call for Papers zum Thema „Kommunikation, Resilienz und Sicherheit“ ein. Die Beiträge werden in einem Sammelband erscheinen. Themen der Inneren Sicherheit sind ebenso gefragt wie jene der strategischen Kommunikation im militärischen Bereich, im Cyberraum und die Bedeutung von Kommunikation für gesellschaftliche Prozesse sowie für Bündnissysteme und die Beziehung zu strategischen Partnern.

istock by Getty images/posteriori

Die Gefahr von Deep Fakes für unsere Demokratie

Wie sollten wir dieser Gefahr begegnen?

Deepfakes sind technisch manipulierte Videos - und sie sind täuschend echt. Werden sie in einer Desinformationskampagne über Social Media eingesetzt, haben sie das Potenzial, unsere Demokratie zu gefährden. Wie können Internetnutzer ein Deepfake-Video von einem echten unterscheiden? Welche Rahmenbedingungen kann die Politik setzen, um dieser Gefahr zu begegnen? Prof. Dr. Hany Farid und Dr. Hans-Jakob Schindler gehen in ihrer Studie auf das neue Phänomen ein.

reuters

La crise sécuritaire au Sahel atteint la Côte d’Ivoire

Attaque dans le nord-est du pays

Des djihadistes présumés ont attaqué la base militaire ivoirienne de Kafolo dans le nord-est du pays, dans la nuit du 10 au 11 juin 2020. Cette attaque près de la frontière ivoiro-burkinabé a fait 11 morts et 2 blessés dans les rangs de l’armée de Côte d’Ivoire. La présence de groupes terro- ristes dans la zone frontalière entre le Burkina Faso et la Côte d’Ivoire est connue depuis un certain temps. Cependant, il s’agit de la première attaque terroriste sur le territoire ivoirien depuis l’atten- tat de Grand-Bassam en 2016. Cette dégradation de la situation sécuritaire arrive à un moment par- ticulièrement sensible pour la région. En effet, les conséquences de la pandémie Covid-19 mettent actuellement les Etats et les populations sous une pression considérable. En outre, l’élection prési- dentielle de l’automne prochain sera également porteuse de décisions politiques majeures pour le Burkina Faso et la Côte d’Ivoire.

Elchinator/pixabay

Die Auswirkungen von COVID-19 auf Cyberkriminalität und staatliche Cyberaktivitäten

Gestiegene Internetnutzung und Homeoffice erhöhen digitale Sicherheitsrisiken

Digitale Angebote werden während der Corona-Krise besonders wichtig - schließlich sind Apps und andere digitale Services unverzichtbar fürs Homeoffice. Cybersicherheit kommt dabei oft zu kurz. Vor allem sind private Netzwerke oft schlechter geschützt als berufliche. Wie lassen sich Cybergefahren in Corona-Zeiten begegnen? Unser Analyse & Argumente geht auf den digitalen Sicherheitsaspekt der Corona-Krise näher ein.

Perrin/Lämpel Wikimedia

Diskussionsbeitrag: Die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr

Ausrüstung, Personal, Einsatzbereiche, Rahmenbedingungen - von Josef Kraus und Richard Drexl

Josef Kraus und Richard Drexl, seit Jahrzehnten der Bundeswehr eng verbunden - der eine als Zivilist und Mitglied des Beirates für Innere Führung, der andere als Luftwaffenoffizier - haben 2019 gemeinsam ein Buch veröffentlicht mit dem Titel: „Nicht einmal bedingt abwehrbereit – Die Bundeswehr zwischen Elitetruppe und Reformruine“. Sie analysieren kritisch frank und frei die Lage, benennen Defizite und deren Ursachen, sagen, was geschehen müsste, und sie beleuchten das gesellschaftspolitische Umfeld, die Aufgaben und die Rolle der Bundeswehr darin. Ihr streitbares Plädoyer für eine starke Bundeswehr als stabilisierender Faktor unseres Landes sollte eigentlich Mitte März auf unserem Forum „Politik & Sicherheit“ in Potsdam, beim „Wintervortrag“ mit dem Informationstechnikbataillon 381 der Bundeswehr und in der „Cottbuser Runde“ vorgetragen und debattiert werden. Sicherheit ist schließlich eines von drei Kernthemen der Konrad-Adenauer-Stiftung 2020/21. Die Corona-Pandemie kam dazwischen. Wir veröffentli¬chen ihren Vortrag als einen Diskussionsbeitrag, der die Position der Autoren deutlich macht.

Marco Urban / Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

"Wir stehen mit schnell verfügbarer Reserve zur Unterstützung ziviler Stellen in Deutschland bereit"

Interview mit Generalleutnant Martin Schelleis, Verantwortlicher für die Koordinierung der Hilfeleistungen seitens der Bundeswehr für Bund und Länder

Mit dem Einsatzkontingent Hilfeleistung Corona wurde erstmals in der Geschichte der Bundeswehr ein Kontingent für den „Einsatz der Bundeswehr im Inland“ aufgestellt. Welche Aufgaben diese Reserve konkret übernimmt und wie die Bundeswehr bei der Bewältigung der Pandemie mit den europäischen Partnern zusammenarbeitet, darüber spricht Generalleutnant Martin Schelleis, Inspekteur der Streitkräftebasis, im Interview mit der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Erste Schritte der "Allianz für den Multilateralismus"

Map of the Month 04/2020

Die am 26. September 2019 ins Leben gerufene „Allianz für den Multilateralismus“ ist ein flexibles, für weitere (auch nicht-staatliche) Teilnehmer offenes Netzwerk engagierter Staaten und Institutionen, die variabel auf unterschiedlichen Politikfeldern an Erhalt und Weiterentwicklung der regelbasierten internationalen Ordnung arbeiten. Die Allianz rief 2019 sechs Initiativen ins Leben, am 16. April 2020 ging von ihr aber auch ein Aufruf zu mehr globaler Zusammenarbeit im Rahmen der COVID-19-Krise aus. Die folgenden Karten zeigen, welche Länder sich bislang an der Allianz, an jenem Aufruf und einigen ausgewählten Initiative beteiligen.

EU-Operation IRINI

Symbolpolitik oder Weiterführung des Berliner-Prozesses?

Die 27 Mitgliedstaaten der EU haben nach monatelangen Debatten eine neue EU-Überwachungsmission im Mittelmeer beschlossen. Die Mission EU NAVFOR Med – Operation IRINI soll ab April mit Schiffen, Flugzeugen und per Satellit vor allem die Umsetzung des internationalen Waffenembargos gegen Libyen sicherstellen. Um einen substantiellen Beitrag zum von den Vereinten Nationen geführten Friedensprozess zu leisten, muss IRINI jedoch mit weiteren politischen Maßnahmen ergänzt werden.