Für Menschenrechte und Demokratie in Kuba

Für Menschenrechte und Demokratie in Kuba

Die Konrad-Adenauer-Stiftung setzt sich für Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Freiheit und nationale Selbstbestimmung auf Kuba ein.

Der Oppositionelle Oswaldo Payá Sardiñas ist Initiator des Varela-Projekts und des „Programms für alle Kubaner“. Beide setzen auf Integration – nicht auf Konfrontation. Beim Varela-Projekt handelt es sich um eine Gesetzesinitiative zur Abhaltung eines Referendums über demokratische Reformen, für das trotz Repressionen und Einschüchterungen in Kuba bis heute rund 25.000 Unterschriften gesammelt werden konnten. Das Programm Todos Cubanos ist das Ergebnis eines rund zwei Jahre dauernden nationalen Dialogs, an dem 15.000 Kubaner in Kuba und im Exil mitwirkten. In dem Programm werden, ausgehend von der bestehenden Rechtsordnung, konkrete Vorschläge für einen friedlichen Übergang zur Demokratie in Kuba gemacht. Die Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt diese Projekte.