Grundfragen der christlichen Demokratie

In dieser Reihe erschienen im Jahr 2006 Texte namenhafter Autoren zu Grundfragen der christlichen Demokratie.

Nation – Europa – Zukunft

von Karl A. Lamers

Einen besonderen Stellenwert mißt Lamers der Diskussion um die deutsche und die europäische Identität bei und gibt sie aus der deutschen Sicht wie auch aus dem Blickwinkel des Auslands wieder. Dabei profitiert der Leser von Karl Lamers’ besonderem außenpolitischen Sachverstand.Acht Jahre war er außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Kulturpolitik der Zukunft – Orientierung in der Modernisierung

von Jörg-Dieter Gauger , Günther Rüther

Die Konrad-Adenauer-Stiftung fühlt sich durch ihren satzungsgemäßen Auftrag beiden Feldern, der Kultur wie der Kulturpolitik, unmittelbar verbunden. Prägend für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben ist ihr christlich-demokratisches Werteverständnis.

Die Idee der solidarischen Leistungsgesellschaft

von Alois Glück

Leitidee und Vision der Christlichen Demokratie?

Mit der Prämisse politisches Handeln und Grundsatzfragen sinnvollmiteinander zu verbinden, ohne in orientierungslosen Aktionismus oderin wirkungslose Grundsatzdebatten abzugleiten, bietet Alois Glück dieIdee der Solidarischen Leitungsgesellschaft als Ansatz für die Frage,welche ordnungspolitischen Überlegungen wir in der modernen Gesellschaftanstellen müssen.

Patriotisch und konservativ?

von Jörg-Dieter Gauger

Zum geistigen Profil der Christlichen Demokratie

Ist das „Konservative“ mehr als bestenfalls noch historische Reminiszenz? Besteht nicht allzuleicht die Gefahr, sich in die „rechte Ecke“ abdrängen zu lassen? Oder ist „konservativ“ vielleicht doch wieder im Trend, nachdem sich „progressiv“ in vielen gesellschaftlichen Bereichen ganz offensichtlich als Fehlentwicklung erwiesen hat? Folgende Überlegungen sollen Denkanstöße geben.

Demokratischer Verfassungsstaat ohne Christentum – Was wäre anders?

von Hans Maier

Reihe: Grundfragen der Christlichen Demokratie

Essay, basierend auf einem Vortrag im Bildungszentrum Schloss Eichholz Wesseling vom 21. Januar 2005. Hans Maier vertritt die These, dass der moderne Verfassungsstaat ohne christliche Impulse nicht entstanden wäre. Zunächst widmet sich der Autor dem – typisch christlichen – Phänomen der „Entgötterung der Welt“. Eine aus dem Christentum erwachsene Anthropologie und ihre Bedeutung für den Staat sind Thema des zweiten Teils.

Gewissen und Politik

von Christoph Böhr

Reihe: Grundfragen der Christlichen Demokratie

Auf eindringliche Weise entfaltet Christoph Böhr den Zusammenhang von politischem Handeln und gewissenhaftem Entscheiden. Er vertritt die Überzeugung: Politik wirkt selbstzerstörerisch, sobald sie die vom Gewissen gesetzten Grenzen überschreitet.
— 8 Elemente pro Seite
Zeige 6 Ergebnisse.

Über diese Reihe

In dieser Reihe erschienen im Jahr 2006 Texte namenhafter Autoren zu Grundfragen der christlichen Demokratie.

Bestellinformationen

Herausgeber

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.