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Russischer Angriffskrieg auf die Ukraine

Russischer Angriffskrieg auf die Ukraine

Die Aggression Russlands ist nicht nur ein Angriff auf die Ukraine, sondern auch ein Angriff auf unsere europäische und internationale Ordnung.

Prof. Dr. Norbert Lammert, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung
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In einem Film des Auslandsbüros Ukraine (Charkiw) erzählen fünf Sur-Place-Stipendiatinnen und Stipendiaten von ihren Erinnerungen an den 24. Februar 2022, ihrer Flucht aus der Ukraine, ihrem gegenwärtigen Leben und ihren Hoffnungen auf die Zukunft.

Mit Russlands völkerrechtswidrigem Angriffskrieg gegen die Ukraine am 24. Februar 2022 bestehen keine Zweifel mehr über den wahren Charakter Putins und seines Regimes. Die lang diskutierte Frage nach den Absichten Putins ist vor aller Welt beantwortet: Er will die Ukraine mit dem Einsatz brachialer militärischer Gewalt unterwerfen und zu einem vollständig von ihm abhängigen Gebilde machen. Die staatliche Souveränität der Ukraine und ihr selbstbestimmter Weg hin zu Demokratie und Rechtsstaat hat in seinem Weltbild keinen Platz. Der Angriff ist deshalb auch ein Angriff auf die Europäische Friedensordnung, in der Grenzen nie mehr mit Gewalt verschoben werden dürfen, und ein Angriff auf die internationale Ordnung, die auf dem Selbstbestimmungsrecht der Völker beruht.

Zudem zeigt der Überfall auf die Ukraine, dass es Putin in erster Linie nicht um russische Sicherheitsinteressen ging. Vielmehr ist ihm ein Nachbar, der den Weg hin zu Demokratie und Rechtsstaat eingeschlagen hat, ein Dorn im Auge. Eine funktionierende Demokratie in seiner unmittelbaren Nachbarschaft bedroht Putins autoritäre Herrschaft, denn sie zeigt eine freiheitliche und wirtschaftlich attraktive Alternative auf.

Nach über acht Monaten Krieg zeigt sich deutlich, dass der russische Plan einer raschen Eroberung der Ukraine nicht aufgegangen ist. Vielmehr ist es der Ukraine gelungen, sich gegen die russische Aggression zu behaupten und besetzte Territorien zurückzuerobern. Noch ist jedoch nicht absehbar, wer diesen Krieg, der nach seriösen Schätzungen bereits weit über 100.000 Todesopfer gefordert hat, gewinnen wird. Der Widerstandswille auf ukrainischer Seite ist jedoch ungebrochen.


Der Westen steht zusammen

Anders als beabsichtigt hat Putin mit seinem Krieg den Westen geeint. Die Sanktionen gegen die russische Wirtschaft zeigen Wirkung, umfangreiche militärische und humanitär Hilfsleistungen an die Ukraine haben ihre militärische Kampfkraft und zivile Widerstandsfähigkeit gestärkt, während die Schwachstellen der russischen Militärmaschinerie deutlich geworden sind. Seit Kriegsbeginn und insbesondere nach der Teilmobilmachung haben zudem hunderttausende meist junge und gut ausgebildete Russen ihr Land verlassen, was die Zukunftsaussichten des Landes stark belastet. Auch international sieht sich das Putin-Regime weitgehend isoliert, wie die Abstimmungen in der UN-Vollversammlung zeigen.


Folgen für die Weltordnung und Europa

Das Jahr 2022 wird künftig in einer Reihe mit den Jahren 1945 und 1989 stehen. Mit dieser Zeitenwende stellen sich zahlreiche Fragen nach den kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen Folgen des Krieges: Welche Opfer wird er in der ukrainischen Zivilbevölkerung und unter den Kombattanten beider Seiten noch fordern? Werden die innenpolitischen Rückwirkungen des Krieges zur Gefahr für das Putin-Regime? Welche längerfristigen wirtschaftlichen Folgen hat dieser Krieg für Russland, den Westen sowie die Weltwirtschaft? Wann und wie wird dieser Krieg enden? Welche Folgen haben die Szenarien des Kriegsausgangs für die Menschen in der Ukraine und für die europäische und internationale Sicherheitsarchitektur? Welche Rolle kann die Europäische Union spielen? Welche Folgen für die künftige Weltordnung hat dieser Krieg?

Auf dieser Seite finden Sie Informationen aus den Auslandsbüros der Stiftung sowie Analysen und Publikationen zu den oben genannten Themen und Fragen, die fortlaufend aktualisiert und ergänzt werden.


 

Statement von Norbert Lammert zu den aktuellen Entwicklungen in der Ukraine vom 24.02.2022

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Publikationsprojekte

Wehrhafte Demokratie

Illustration des Reichstagsgebäudes shutterstock/Carabus • Karl-Michael Constien und racken GmbH, Berlin • yellow too, Pasiek Horntrich GbR

 

Russlands Angriff auf die Ukraine hat die Frage nach der Wehrhaftigkeit der Demokratie in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses katapultiert. Doch Panzer und Raketen sind nicht die einzige Bedrohung für unsere freie Gesellschaft. Unsere Demokratie ist vielen Gefahren ausgesetzt, mit denen sich unser Essayband und eine große Kampagne beschäftigen.

 

Mehr erfahren über das Thema „Wehrhafte Demokratie“ oder direkt zum Essayband „Die wehrhafte(re) Demokratie“

Blickpunkt Ukraine – Perspektiven aus einem europäischen Land

 

Der "Blickpunkt Ukraine" lässt ukrainische Autorinnen und Autoren zu aktuellen Themen und Debatten ausführlich zu Wort kommen.

 

Alle Ausgaben finden Sie hier. 

publikacije o toj temi

Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock und ihr indonesischer Amtskollege Retno Marsudi Reuters / Willy Kurniawan
Indonesiens G20-Präsidentschaft
Zwischen außenpolitischem Führungsanspruch und innenpolitischen Interessen
Reservisten, die im Rahmen der Teilmobilisierung eingezogen wurden, stellen sich vor einem Rekrutierungsbüro in Tara auf Reuters / Alexey Malgavko
Russland: Mobilmachung, Scheinreferenden und atomare Bedrohung
Der Marsch des Unsterblichen Regiments am 9. Mai 2019 in Moskau. Wikimedia Commons
Mythos des Sieges
Russlands Geschichtspolitik seit 2000
UN Generalversammlung Reuters / Eduardo Munoz
Im Schatten des Krieges – die 77. Generalversammlung der Vereinten Nationen
Neue Herausforderungen könnten neue Möglichkeiten für Reformen, eventuell sogar des Sicherheitsrates, ergeben.
Der selbsternannte Gouverneur der Region Luhansk Valery Bolotov (C) hält eine Rede während einer Kundgebung anlässlich der Bekanntgabe der Ergebnisse des Referendums über den Status der Region Luhansk in Luhansk am 12. Mai 2014. Pro-Moskau-Rebellenführer im Osten Die Ukraine forderte am Montag, dass ihre Region Teil Russlands wird, nachdem sie in einem Referendum am Wochenende über die Selbstverwaltung den Sieg erklärt hatte. Valentyn Ogirenko, Reuters
„Rechtsprechung“ im rechtsfreien Raum
Die „Volksrepubliken“ Donezk und Luhansk als Beispiele für Streitschlichtung in Rebellengebieten
01.09.2016, Chisinau, Republik Moldau - Das Parlament der Republik Moldau Caro / Bastian/Süddeutsche Zeitung Photo
Moldau – ein historischer Überblick
Der Südkaukasus im Herbst 2022 NASA
Der Südkaukasus im Herbst 2022
Im Windschatten von Russlands Krieg in der Ukraine
Anti-russische Demonstration vor der russischen Botschaft in Warschau Reuters / Aleksandra Szmigiel
Desinformation als Kriegsinstrument
Russische Narrative zur Rolle Polens im Rahmen des Angriffskrieges
Illustration des Reichstagsgebäudes shutterstock/Carabus • Karl-Michael Constien und racken GmbH, Berlin • yellow too, Pasiek Horntrich GbR
Die wehrhafte(re) Demokratie
Russland und zehn weitere Gefahren für unsere Freiheit
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Mit Recht gegen Gewalt
Interview zu völkerrechtlichen Perspektiven auf den Krieg in der Ukraine
Der russische Präsident Boris Jelzin (r.) und der sowjetischen Präsident Michail Gorbatschow (l.) auf einer Dringlichkeitssitzung des russischen Parlaments am 23. August 1991 picture-alliance/dpa
Der Zerfall der Sowjetunion
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Das gegenwärtige Russland – ein totalitärer Staat?
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Die Republik Moldau erhält den Status eines Beitrittskandidaten zur Europäischen Union. Das bedeutet: Jetzt beginnt die Arbeit erst richtig!
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Panel der Zukunftswerkstatt: Europa nach den Präsidentschaftswahlen in Frankreich Martin Reuber
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Europa nach der französischen Präsidentschaftswahl. Deutsch-französische Zukunftswerkstatt
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ihren Alltag in Deutschland neu organisieren
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Risques et opportunités de la crise russo-ukrainienne pour la Tunisie.
Inflation galopante, changements géopolitiques: quel est l'impact de la guerre entre la Russie et l’Ukraine sur les citoyens Tunisiens?
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„Zeitenwende“ für Nachhaltigkeit?
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Russlanddeutsche im Generationenkonflikt?
Auswirkungen des Ukraine-Kriegs auf die russlanddeutsche Community
In Rapallo, einem kleinen Ort bei Genua, wurde zwischen Deutschland und Sowjetrußland der Rapallo-Vertrag geschlossen. Auf diesem Foto Reichskanzler Dr. Joseph Wirth, (zweiter von links) mit der Delegation Sowjetrußlands Leonid Krasin, Georgy Chicherin und Adolf Joffe (weiter von links nach rechts) Abgebildete Personen: Wirth, Joseph Dr.: Reichskanzler, Reichsfinanzminister, Reichsaußenminister, Reichstagsabgeordneter (MdR), Zentrum, Mitglied der Nationalversammlung, Deutschland Krassin, Leonid Borissowitsch: Botschafter in Großbritannien, Sowjetunion Tschitscherin, Georgi W.: Diplomat, Volkskommissar des Äußeren, Sowjetunion (GND 118666185) Joffe, Adolf Abramowitsch: Gesandter in Deutschland, Sowjetunion. Bundesarchiv, Bild 183-R14433 / CC-BY-SA 3.0
Ein deutsch-russischer Sonderweg?
100 Jahre Vertrag von Rapallo zwischen dem Deutschen Reich und Sowjetrussland.
Begegnung mit einem russischen Militärfahrzeug während der Flucht privat
"Das Land zu verlassen war die schmerzhafteste Entscheidung meines Lebens"
Moskau Flickr/Andrey Filippov/CC BY 2.0
Einstellung unserer Arbeit in Russland
Angriffskrieg auf die Ukraine
Screens show results from voting by the United Nations General Assembly as member countries pass a resolution to suspend Russia from Human Rights Council caused by Russia's invasion of Ukraine at United Nations headquarters in New York, New York, USA, 07 April 2022. US Ambassador Linda Thomas-Greenfield made the call for Russia to be stripped of its seat on the 47-member Human Rights Council in the wake of videos and photos of streets in the town of Bucha covered with corpses of what appeared to be civilians. picture alliance / EPA | JASON SZENES
UN-Generalversammlung suspendiert die Mitgliedschaft Russlands im UN-Menschenrechtsrat
Historisches Votum
A church is damaged after a Russian attack in Kharkiv, Ukraine, Sunday, March 27, 2022 ©picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Felipe Dana picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Felipe Dana
„Verfolgte“ Kirche in der Ukraine 
Kriegspropaganda, Kirchenkonflikt und globale Konsequenzen
Hinterkopf einer blonden Frau Pixabay / Pexels
Flucht in die sexuelle Ausbeutung?
Unser Kurzum analysiert die Situation geflüchteter Frauen aus der Ukraine. Wie steht es um die Gefahr von sexuellen Übergriffen für die Frauen?
Blick in die UN-Generalversammlung Basil D Soufi / GPA Photo Archive / flickr / CC BY 2.0 / creativecommons.org/licenses/by/2.0/
Drei UN-Resolutionen zur humanitären Situation in der Ukraine
Wie Russland versucht, die Allianz der Solidarität mit der Ukraine zu schwächen
Ukrainische Flagge vor Konrad-Adenauer-Stiftung Gebäude Klingelhöferstr. Berlin
"Angriff auf unsere europäische und internationale Ordnung"
Vorstandssitzung | 25. März 2022
Protests regarding Ukraine in Mongolia B. Rentsendorj
Realpolitik nach Lehrbuch: Reaktion der Mongolei auf den russischen Überfall der Ukraine
Nationale Interessen versus Völkerrecht
Kiew, 26. November 2013: Demonstration gegen die Regierun​g des Praeseidenten Janukovich, der das Assoziierungsabkommen mit der EU nicht unterzeichnen will, sondern stattdessen die Naehe Russlands sucht. Konstantin Chernichkin/est&ost/J/Süddeutsche Zeitung Photo
Die Geschichte der modernen ukrainischen Staatlichkeit.
Eine Übersicht.
UK Ukraine picture alliance / ZUMAPRESS.com | Thabo Jaiyesimi
Wie europäisch ist Global Britain?
Das Vereinigte Königreich und der Krieg in der Ukraine

Mediennachrichten

In der Presse

"Viele Kriegsverbrechen sind an Frauen begangen worden"

Auf Einladung von EAF Berlin und Adenauer-Stiftung sind Führungsfrauen aus der Ostukraine in Berlin und Dresden zu Gast, um sich auszutauschen und neue Kooperationen aufzubauen; Deutschlandfunk Kultur berichtet über das gemeinsame Projekt

In der Presse

Angriffe auf kritische Infrastruktur: Pipelines und Kabel unter Wasser sind kaum geschützt

Unser Cybersicherheit-Experte Ferdinand Gehringer erläutert im Tagesspiegel-Gastbeitrag, wie Deutschland auf diese Gefahr reagieren muss

In der Presse

"Es gibt viel Wut auf der Straße, die Moskau ausnutzen will"

Warum der Putsch in Burkina Faso die Sicherheitslage in Westafrika weiter verschärfen dürfte, erläutert der Leiter unseres Sahel-Programms, Ulf Laessing, im Gespräch mit watson.de

Im Radio

Nach wie vor große Unterstützung für Putin in der Gesellschaft

Wie reagieren die Menschen in Russland auf die angekündigte Teilmobilmachung? Die junge städtische Bevölkerung gehe auf die Straße, so unser Experte Thomas Kunze im SWR.

In der Presse

Republik Moldau: Verteidigungs- und Sicherheitssektor drei Jahrzehnte lang vernachlässigt und unterfinanziert

Weitgehend schutzlos verfolgt die Republik Moldau den Krieg in der Ukraine. Europa muss dem Land dringend helfen, findet Katja Plate, Leiterin der Auslandsbüros Rumänien und Republik Moldau, im Gastbeitrag bei t-online.de.

publikacije o toj temi

221129 Weltunordnung KAS
Eine neue Zukunft für den Westen
Delegation Ukraine KAS
Akute Hilfe, Wiederaufbau, Partnerschaft
Drei Abgeordnete aus der Ukraine besuchten NRW.
Diskussion am 2. November in Potsdam zum Thema Landesgruppe Brandenburg des Verbands der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V.
Vorstöße Russlands zur Aufnahme von Verhandlungen denkbar
Diskussion "Wie umgehen mit Russland?" am 2. November 2022 in Potsdam
Moderatorin Karoline Gil, General Michael Vetter, Ferdinand Gehringer, Maximilian Mäder Felix Witzlinger
Die digitale Zukunft unserer Sicherheit
Sicherheitspolitische Herausforderungen in einer neuen Geopolitik
KAS-Stipendiaten aus Afrika Martin Reuber
Gemeinsam gehen will gelernt sein
Ein Werkstattbericht über die Zukunft der afrikanisch-europäischen Partnerschaft
Podium
Solidarität mit der Ukraine
Podiumsgespräch mit Schülern des Canisius-Kollegs in Berlin
Kas.de
Twitter-Spaces „Die Agrarmärkte und der internationale Handel im Zeitalter des russischen Angriffskri...
Bonner Forum KAS/Aschoff
„Es ist Zeit, dass wir zurückgeben, was wir einst erhalten haben.“
5. Bonner Forum zur Einheit
Die Gäste der Zukunftswerkstatt: (v.l.n.r.) Andreas Noll, Journalist, Prof. Dr. Natacha Valla, Ökonomin und Dekanin der Sciences Po, Paris, Nikolas Záboji, Wirtschaftskorrespondent der FAZ, Paris Martin Reuber
Reichen die Maßnahmen gegen die steigende Inflation?
Ein deutsch-französisches Streitgespräch über die aktuellen Maßnahmen zur Bekämpfung des Kaufkraftverlustes
Dr. Konstantinos Tsetsos und Frederik Schmitt (von links) Thomas Ehlen /kas.de
Aufgewacht in einer „anderen Welt“? Welche Beiträge Deutschland jetzt leisten muss
Eine Bilanz des Fuldaer Gesprächs 14. September 2022
Maia Sandu Overview Bild 3 Tag der KAS 2022 Photothek / Leon Kügeler
"Energie mag teurer werden, aber Freiheit ist unbezahlbar"
Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung 2022
Journalismus in Zeiten des Krieges
Journalismus in Zeiten des Krieges
18. Medienrechtstage in Frankfurt (Oder)
Dr. Konstantinos Tsetsos Thomas Ehlen / kas.de
Aufgewacht in einer „anderen Welt“? Welche Beiträge Deutschland jetzt leisten muss
Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgesprächs 6. Juli 2022
Das Panel diskutiert die Ergebnisse eines Wokshops mit Schülerinnen und Schülern des Clara-Schumann- und Kardinal-Frings-Gymnasiums Bonn Simon Böddecker
Wie Europa besser werden kann?
Eine Richtungsdebatte über die Zukunft Europas
Veranstaltung Sanktionen
Wie wirksam sind die Russlandsanktionen?
German Foreign Minister Annalena Baerbock, her French counterpart Jean-Yves Le Drian, her Romanian counterpart Bogdan Aurescu and Moldovan Prime Minister Natalia Gavrilita attend a news conference after the donor conference for Moldova to assist the country with the influx of Ukrainian refugees, in Berlin, Germany, April 5, 2022. REUTERS/Hannibal Hanschke REUTERS/Hannibal Hanschke
Alle für einen: Viel internationale Unterstützung für die Republik Moldau
Internationale Geberkonferenz erbringt über 659 Mio. Euro
I.E. Natalia Gavrilița, Premierministerin der Republik Moldau Urban/KAS
"Solidarität und Einigkeit in Europa sind der Schlüssel zur Bewältigung der Kriegsfolgen“
Moldauische Ministerpräsidentin Natalia Gavrilița zu Gast bei der Konrad-Adenauer-Stiftung
Jens Stoltenberg, Generalsekretär der NATO, bei seinem letzten Deutshclandbesuch mit Bundeskanzler Olaf Scholz
Deutsche Rolle in einer machtpolitisch veränderten Weltordnung
Stipendiatinnen und Stipendiaten in der Diskussion mit Experten über Deutschlands Rolle im weltpolitischen Spannungsfeld zwischen Machtpolitik und bewusster Zurückhaltung.
Marion Sendker im Gespräch mit Dr. Claire Demesmay und Joseph de Weck kas.de
Frankreich im Wahlkampf – Themen und Prognosen
Eine Bilanz des 31. #HessenKAS Facebook-Live vom 21.03.2022 und Teil 2 unserer Veranstaltungsreihe "Französische Wochen in Europa und Hessen".

Mediathek

Ein Gespräch mit Christoph Plate
Russische Propaganda weltweit: Subsahara-Afrika
Unser Experte Christoph Plate leitet das Medienprogramm in Johannesburg. Er hat seit dem Angriff beobachtet, wie Russland versucht, afrikanische Öffentlichkeiten zu beeinflussen.
Artykuł w GW po debacie z ambasadorem Rüdigerem von Fritschem...
Punkt zwrotny. Wojna Putina i jej konsekwencje
"Putin to człowiek służb, myśli w kategoriach spiskowych". Były niemiecki ambasador pisze w książce o Rosji i przyczynach wojny - opisuje Aleksander Sławiński w GW
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Podcast| Auslandsinfo Spotlight
Kampf an vielen Fronten: Ukrainische Frauen und der Krieg
Wir sprechen mit unserer Expertin Dr. Brigitta Triebel und einigen Kommunalpolitikerinnen aus der Ukraine, die bei einer Delegationsreise in Berlin waren.
Forum Dialog +
Przyszłość Europy Wschodniej: Rosja, Ukraina, Białoruś
Zapraszamy do obejrzenia ożywionej debaty o scenariuszach dla przyszłości Rosji, Ukrainy i Białorusi oraz ich stosunków z krajami UE.
Wykład prof. dr. Georga Milbradta, TU Dresden
Wojna na Ukrainie i jej skutki dla gospodarki i konsekwencje dla polityki energetycznej dla Niemiec
Zapraszamy do wysłuchania bardzo ciekawego wykładu prof. dr. Milbradta z 29.09.22, wygłoszonego podczas polsko-niemieckiego seminarium "Społeczno-ekologiczna gospodarka rynkowa".
Podcast Erststimme #55
Eine neue Weltordnung?
Wir sprechen mit dem Vorsitzenden des Stiftungsrates der Münchner Sicherheitskonferenz und KAS Fellow 2022 Prof. Dr. Christoph Heusgen, über die Folgen des 24. Februars 2022.
https://www.esweek.org.ua/ua/
15-й Екуменічний соціальний тиждень
Мандрівна ідентичність: осмислення сенсів та цінностей
Щорічний міжнародний форум відбудеться з 3 по 7 жовтня 2022 року у Львові. Зареєструйтесь і беріть участь у дискусіях про сенси та цінності, якими зараз живе Україна і світ!
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Genfreise
Geneva Security Debate zum Krieg in der Ukraine
Prof. Dr. Lammert, Botschafter Dr. Heusgen und Botschafter Greminger zu den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf den Multilateralismus und die Weltordnung
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Podcast
Journalismus in Zeiten des Krieges
Der Reporter Jan Jessen war seit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine mehrfach im Kriegsgebiet. In diesem Podcast erzählt er von seinen Erlebnissen vor Ort.
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Reuters / Pool
Interview bei ZDFheute live
"Wir dürfen uns nicht nur auf diese Symbolpolitik verlassen."
KAS-Expertin Brigitta Triebel kommentiert bei ZDFheute live die Pressekonferenz von Präsident Wolodymyr Selenskyj mit Scholz, Macron, Draghi und Iohannis in Kiew
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