Hermann Gröhe

stellv. Vorsitzender

geboren am 25.02.1961 in Uedem, evangelisch, verheiratet, vier Kinder

 

Berufliche Laufbahn

1980 bis 1987 – Studium der Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln

1987 – Erste juristische Staatsprüfung

1987 bis 1993 – Wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. wissenschaftliche Hilfskraft am Seminar für Staatsphilosophie und Rechtspolitik der Universität Köln

1991 bis 1993 – Rechtsreferendariat am Landgericht Köln

1993 – Zweite juristische Staatsprüfung

seit 1994 – Rechtsanwalt (Zulassung ruht seit Dezember 2013)

 

Politische Laufbahn

seit 1977 – Mitglied der CDU

1983 bis 1989 – Kreisvorsitzender der Jungen Union Neuss

1989 bis 1994 – Bundesvorsitzender der Jungen Union Deutschlands

1984 bis 1989 – Mitglied des Kreistages Neuss

1993 bis 1994 – Mitglied des Kreistages Neuss

1991 bis 1993 – Mitglied der CDU-Grundsatzprogrammkommission

seit 1994 – Mitglied des Deutschen Bundestages

1994 bis 1998 – Sprecher der "Jungen Gruppe"

1998 bis 2005 – Menschenrechtspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

2001 bis 2009 – Vorsitzender der CDU im Rhein-Kreis Neuss

2005 bis 2008 – Justitiar der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im BND-Untersuchungsausschuss, Ordentliches Mitglied im Auswärtigen Ausschuss

2008 bis 2009 – Staatsminister bei der Bundeskanzlerin, verantwortlich für Bund-Länder-Koordination, Bürokratieabbau und die Kontakte zum Parlament

2009 bis 2013 – Generalsekretär der CDU Deutschlands

2013 bis 2017 – Bundesminister für Gesundheit

seit März 2018 – stellv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

 

Gesellschaftliches Engagement

1997 bis 2009 – Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)

seit 1997 – Mitglied der Synode der EKD

2000 bis 2008 – Vorsitzender des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirchengemeinden der Stadt Neuss

2000 bis 2009 – Mitherausgeber des Magazins „chrismon“

seit 2001 – Mitglied im Vorstand der Konrad-Adenauer-Stiftung

seit 2018 – Stellvertretender Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung (Wahl am 1. Dezember 2017)

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