Pressemitteilungen

Die Osterweiterung und die Agenda von Lissabon

Deutsch-polnische Diskussion über die Wettbewerbsfähigkeit der erweiterten Union

Auf ihrem Gipfel in Lissabon im März 2000 setzte sich die Europäische Union das ehrgeizige Ziel, bis zum Jahr 2010 zum "wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensgestützten Wirtschaftsraum der Welt" zu werden. Die Erweiterung der EU um voraussichtlich zehn Länder im Jahr 2004 blieb damals unerwähnt. Welchen Einfluss wird der Beitritt dieser zehn Länder, die sich wirtschaftlich noch in einem Aufholprozess befinden, auf die Wettbewerbsfähigkeit der EU haben? Was sind die Folgen der Osterweiterung für die Sozial- und Beschäftigungspolitik? Wie kann die Arbeitsteilung in einer größeren EU aussehen? Und wie viel Wachstum bringt die Erweiterung uns allen?

Die Konrad-Adenauer-Stiftung veranstaltet in ihrer Akademie in Berlin (Tiergartenstr. 35) am Montag, den 4. November 2002, um 17.30 Uhr, in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) die Podiumsdiskussion "Die Wettbewerbsfähigkeit der erweiterten Union – Die Osterweiterung und die Agenda von Lissabon". Auf dem Podium sitzen der ehemalige polnische Premierminister Jan Krzystof Bielecki, Executive Director der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung in London, Dr. Ludolf von Wartenberg, Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Präsidiums des BDI, und Jan Szomburg, Vorsitzender des Instituts für Marktwirtschaft in Danzig. Wilhelm Staudacher, Generalsekretär der Konrad-Adenauer-Stiftung, wird die Veranstaltung eröffnen.

Die Diskussion wird simultan deutsch-polnisch gedolmetscht.

Zu der Veranstaltung sind Sie sehr herzlich eingeladen.

U.A.w.g. unter Fax 030/26 996-261 oder

eMail

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Berlin Deutschland