Reportage sui paesi

brevi report politici a cura delle Rappresentanze estere della KAS

Raport i Fondacionit „Konrad Adenauer“ mbi Klimën në Shqipëri - 2011

Në Shqipëri, debati mbi ndryshimin e klimës nuk luan ndonjë rol të rëndësishëm as në politikë, as në media e as në shoqëri. Kjo ndodh për shkak të faktit se pas rënies së komunizmit - 20 vjet më parë - problemet e tranzicionit në fushat e politikës, ekonomisë dhe asaj sociale, kanë prioritete të larta (çështjet e hapjes së vendeve të reja të punës apo sigurimi i të ardhurave, shihen si shumë më të rëndësishme se sa ndryshimet klimaterike).

Der Tod von Sebastião Bezerra und die Menschenrechte in Brasilien

Die Ermordung des Menschenrechtlers macht schwere Missstände offenbar

Am vergangenen Sonntag wurde der Menschenrechtsaktivist Sebastião Bezerra da Silva im brasilianischen Bundesstaat Tocantins gefoltert und ermordet. Der Fall wirft ein dunkles Licht auf die Lage der Menschenrechte in Brasilien.

Das irische Referendum

IRLAND STIMMT ÜBER DEN EUROPÄISCHEN FISKALPAKT AB

Am 31. Mai stimmte die Bevölkerung in Irland in einem Referendum darüber ab, ob die Regeln des europäischen Fiskalpakts in Irland Gesetzescharakter bekommen. Rund 60 Prozent stimmten dafür, allerdings war die Wahlbeteiligung mit ca. 50 Prozent niedrig. Die deutliche Zustimmung setzt ein positives Zeichen für die Eurozone. In welchem Umfeld das Referendum stattfand, können Sie dem beiliegenden Bericht entnehmen.

Die Tea-Party

Gruppierungen, Hintermänner und Wahlerfolg

Der Wahlkampf 2010 war von einer Gruppe besonders geprägt:der Tea-Party. Die Bewegung mobilisierte und unterstützteKandidaten und richtete ihren Zorn auf Barrack Obama, NancyPelosi und Harry Reid. Vor allem die Medienpräsenz derSenatskandidaten war enorm. Kaum ein Tag verging ohneMeldungen über den Senatswahlkampf zwischen Sharron Angleund dem Senator Harry in Nevada. Die von der Tea-Partyunterstützte Herausforderin verlor, ungeachtet der Führung insämtlichen Umfragen knapp gegen den DemokratischenMehrheitsführer im Senat.

Proteste in Montenegro

Eine Gefahr für die Regierung Luksic?

Die sich häufenden Proteste einiger zivilgesellschaftlicher Organisationen gegen die politische Führungselite um den ehemaligen Premierminister Djukanovic beherrschen die öffentliche Diskussion Montenegros. Die Organisatoren der Proteste selbst haben der breiten Bevölkerung bisher noch nicht deutlich sagen können, wer nach dem geforderten Rücktritt der jetzigen Regierung welche Dinge anders machen könnte. Denn eigentlich befindet sich die Regierung um Premier Luksic in einer guten Ausgangslage, Montenegro in die bevorstehenden EU-Beitrittsverhandlungen zu führen.

Der G20-Gipfel in Korea - Reaktionen aus Südafrika

Das G20-Treffen in Seoul versuchte die Einheit der Staats- und Regierungschefs, die während der Finanzkrise vor zwei Jahren entstanden war, wieder zum Leben zu erwecken. Aber Meinungsverschiedenheiten sorgten dafür, dass nicht viel mehr als die bereits auf dem Ministertreffen im Vorfeld zu den Verhandlungen gefassten Beschlüsse erreicht wurden.

Aufbruch mit Hindernissen

Die Privatmedien in Myanmar stellen sich auf eine Zeit ohne Zensur ein, aber auch auf höhere Anforderungen

Die kommerziellen Medien in Myanmar verstehen sich als treibende Kraft der Demokratisierung. Mit viel Kreativität und Engagement testen sie schon jetzt die Grenzen der Pressefreiheit aus. Die bereits spürbaren und noch bevorstehenden Veränderungen stellen sie aber auch vor neue Herausforderungen. Als „Achillesferse“ im Entwicklungsprozess gilt dabei die mangelhafte Qualifikation der Journalisten.

Was ein Kommunalabgeordneter wissen muss. Band I

1. Begriff der kommunalen Selbstverwaltung und ihre Rolle im Machtsystem. 2. Arbeitsorganisation einer Selbstverwaltungsbehörde. 3. Rechtliche Grunlage der Tätigkeit von Kommunalabgeordneten.In ukrainischer Sprache

Reagan: Used and Misused

AMERIKA GEDENKT RONALD REAGAN AN SEINEM 100. GEBURTSTAG

„When the future looked darkest and the way ahead seemed uncertain, President Reagan understood both the hardships we faced and the hopes we held for the fu-ture. He understood that it is always “Morning in America”. That was his gift, and we remain forever grateful.”

Konfliktgeplagtes Bolivien

Das Jahr 2011 war einer Studie der Fundación UNIR zufolge das konfliktreichste seit der Rückkehr Boliviens zur Demokratie im Jahr 1982. Somit hat sich die Hoffnung der Bevölkerung, die Regierung von Evo Morales könne das Land durch den großen Rückhalt der Wähler befrieden, nicht erfüllt.

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