Reportage sui paesi

brevi report politici a cura delle Rappresentanze estere della KAS

Regionalwahl in Adscharien

Politischer Kurzbericht

Bei den Regionalwahlen in der Georgischen Autonomen Republik Adscharien am 4. November 2008 hat die Regierungspartei „Vereinte Nationalbewegung“ mit fast 80% der Stimmen und überwältigender Mehrheit gewonnen. Die oppositionelle Christlich-Demokratische Bewegung erhielt 15% der Stimmen.

Auflösung des Parlaments, Eskalation des Machtkonflikts und neue Massenproteste

Durch den Erlass des Präsidenten zur Auflösung des Parlaments und zur Durchführung von Neuwahlen hat die politische Krise in der Ukraine einen neuen Höhepunkt erreicht. Die Lage in Kiew ist bestimmt durch hitzige politische und gesellschaftliche Diskussionen, Massenproteste und erste hektische Wahlvorbereitungen.

"The next big thing"

Für die Präsidentenwahlen im Jahr 2008 gewinnt die politische Kommunikation via Internet in den USA herausragende Bedeut

In den letzten Wochen sind in der deutschen Presse immer wieder Artikel zu den Video-podcasts der Bundeskanzlerin erschienen. Mit Blick auf den “YouTube-Wahlkampf” in den USA werden Video-podcasts allgemein von Politikberatern als “the next big thing” in der Kommunikation mit dem Wähler angepriesen. Allerdings hat man offenbar bisher die wirklich entscheidenden Entwicklungen in den USA auf diesem Gebiet übersehen. Nicht Video-podcasts an sich sind für die Aktivierung des politischen Engagements der Bevölkerung relevant, sondern die Interaktivität der social networks:mit deren Hilfe lassen sich die Videos nicht nur online verbreiten, es kann auch das Verhaltender Wähler besser verstanden werden.

Das politische Uruguay stellt sich für 2019 auf

Nach der WM ist vor dem Wahlkampf

Den letzten Torschrei noch auf den Lippen eröffnet die Partido Nacional mit der Präsentation ihrer wichtigsten Präsidentschaftsanwärter inoffiziell das Rennen um das höchste Staatsamt. Mehr als 15 Monate werden bis zum Tag der Entscheidung noch vergehen, und doch deutet sich bereits jetzt das Ende eines politischen Zyklus an.

9. Newsletter aus Madrid

9. Newsletter aus Madrid

Bundeskanzlerin Merkel im Nahen Osten

Ehrung durch KAS-Partner Hebräische Universität

Alles bleibt beim Alten?

Bericht zum Wahlausgang in Simbabwe

Emmerson Mnangagwa (ZANU-PF) hat die Präsidentschaftswahlen in Simbabwe gewonnen. Er erhielt nach Angaben der Wahlkommission 50,8% der Stimmen und setzte sich damit denkbar knapp gegen Nelson Chamisa (MDC Alliance) durch, welcher 44,3% der Stimmen erhielt. Noch vor Verkündung des Ergebnisses kam es in der Hauptstadt Harare zu Zusammenstößen zwischen Anhängern der Opposition und Sicherheitskräften. Sechs Menschen starben. Die Opposition erkennt das Ergebnis nicht an und zeigt sich entschlossen, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um den Wahlausgang anzufechten.

Erneute Kabinettsumbildung in Chile

Nach knapp einem Jahr sah sich Staatspräsidentin Michelle Bachelet gezwungen, zum zweiten Mal in ihrer kurzen Amtszeit wichtige Köpfe ihrer Regierungsmannschaft auszutauschen. Zahlreiche Ereignisse in den letzten Monaten, vor und nach der chilenischen Sommerpause, trugen zu einem rapiden Ansehensverlust ihrer Amtsführung bei.

Study and Dialogue Program for Mongolian Politicians

At the invitation of the KAS, four Mongolian politicians and scientists visited Berlin last week. The program was organized by the team for Inland Programs and accompanied by Mr. Tomislav Delincic, consultant for Northeast Asia, and our overseas member of staff, Johannes D. Rey.Dr. Gerhard Wahlers, Deputy Department Head and Head of the Department for European and International Cooperation, devoted plenty of time to the Mongolian delegation during lunch to answer their questions related to the work of the KAS and the establishing of political foundations.

Jazenjuks Rücktrittsversuch

Kiewer Machtspiel oder eine neue politische Krise in der Ukraine?

Entgegen den meisten Medienberichten ist der Rücktritt von Ministerpräsident Jazenjuk noch keine beschlossene Sache. Ungeachtet der anhaltenden Kämpfe und der weiteren Eskalation im Osten der Ukraine werden innenpolitische Konflikte in Kiew weiter ausgetragen. Die Parteien UDAR und Swoboda verließen am vergangenen Donnerstag, den 24. Juli, die Mehrheitskoalition in der Werchowna Rada und machten damit ein Regieren für das Kabinett Jazenjuk fast unmöglich. Noch während seiner Rede in der Rada verkündete Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk, dass er von seinem Amt zurücktreten wolle.

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