Reportage sui paesi

brevi report politici a cura delle Rappresentanze estere della KAS

Gründungs-Parteitag des „PdL“

Auf einem Parteitag in Rom haben sich an diesem Wochenende die „Forza Italia“ (FI) von Ministerpräsident Silvio Berlusconi und die „Alleanza Nazionale“ (AN) des Parlamentspräsidenten Gianfranco Fini zum „Popolo della Libertà“ (PdL, zu deutsch: Volk der Freiheit) vereinigt. Die etwa 6.000 Delegierten wählten Berlusconi per Handzeichen einstimmig zum Präsidenten dieses „Zusammenflusses“ zweier ungleicher Partner; einen Gegenkandidaten gab es nicht.

Gründungsparteitag der Slowakischen Demokratischen und Christlich Union "Stärke der Partnerschaft"

Zehn Monate nach der Ankündigung durch Premierminister Mikuláš Dzurinda eine neue politische Partei -Slowakische Demokratische und Christliche Union (Slovenská demokratická a krest'anská únia - SDKU)- zu gründen, fand am 17. und 18. November 2000 in Bratislava der Gründungsparteitag statt.

Axel Tschentscher / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Grüne Welle, Überraschungen und Schlüsselrolle für Christdemokraten

Die Schweizer Parlamentswahlen vom 20. Oktober 2019

Stärker als erwartet wurde die Schweiz bei den Parlamentswahlen am 20. Oktober von einer "grünen Welle" erfasst: Sowohl Grüne als auch Grünliberale erzielten historisch gute Resultate – auf Kosten der vier traditionellen großen Parteien der Schweiz. Für die Christdemokraten (CVP) gingen die Wahlen erstaunlich glimpflich aus. Im neuen Parlament wird der Partei noch mehr als bisher eine Schlüs-selrolle zuteilwerden.

Grünes Licht für den EU-Beitritt Rumäniens

Mit großer Mehrheit (Rumänien: 493 Ja-Stimmen, 93 Nein-Stimmen bei 71 Enthaltungen; Bulgarien: 522 Ja-Stimmen, 70 Nein-Stimmen , 69 Enthaltungen) hat das Europäische Parlament am 13. April den Weg frei gemacht für die Aufnahme Rumäniens und Bulgariens in die EuropäischeUnion. Nach den bisherigen Planungen soll der Beitritt am o1. Januar 2007 erfolgen. Am 25. April wird in Brüssel von den beiden Regierungen der Beitrittsvertrag unterzeichnet.

Taiwan Presidential Office / flickr / CC BY 2.0

Guatemala mit neuer Regierung

Von Morales zu Giammattei: nach enttäuschten Erwartungen folgt neue Hoffnung

Das neue Jahr beginnt in Guatemala dieses Mal erst am 14. Januar – und auch nicht schon um Mitternacht, sondern nachmittags um 14 Uhr. Dann vollzieht sich nämlich die vor allem aufgrund der langen Übergangszeit von fünf Monaten heiß ersehnte Amtsübergabe des bisherigen Staatspräsidenten an den bereits im August neu gewählten.

Guatemala steckt in der tiefsten innenpolitischen Krise seit der Einführung der demokratischen Verfassung von 1985

Guatemalas Öffentlichkeit verharrt in Apathie gegenüber Politik und politischen Parteien. Acht von zehn Erwachsenen - vor allem jene mit niedrigem Bildungsstand und ausserhalb der Hauptstadt wohnend - beteuern, keiner politischen Gruppe gegenüber Sympathie oder Zustimmung einzuräumen. Solche Einstellungen zeigen sich - wenn auch in unterschiedlichem Maße - in der Regel in lateinamerikanischen Ländern dann, wenn keine Wahlen bevorstehen und die Regierungsarbeit kritische Phasen der Zustimmung seitens der Bevölkerung durchläuft.

REUTERS/Andres Martinez Casares

Guatemala: 100 Tage Giammattei

Über die ersten 100 Tage der Regierung des Präsidenten Alejandro Giammattei, wie man ohne Mehrheit im Parlament seine politischen Ziele erreicht und das Management von COVID-19

Fast die Hälfte der ersten 100, genau 42, Tage im Amt werden die Geschäfte des neuen guatemaltekischen Präsidenten Alejandro Giammattei bereits von der Ausnahmesituation bestimmt, die die COVID-19-Pandemie heraufbeschworen hat. Früh wird der neue Amtsinhaber damit auf eine harte Probe gestellt. Sei es, weil er von Haus aus Mediziner ist, sei es weil der gesamte lateinamerikanische Subkontinent von den Erfahrungen Asiens und Europas lernen konnte, gilt sein Krisen-Management in einem Land mit überschaubaren Ressourcen, insbesondere im Gesundheitssystem, trotz einiger kritischer Stimmen im weltweiten Vergleich zu Recht als gelungen.

Guatemalas Flugverkehr

Keine Spur von Neoliberalismus und Globalisierung

Allerorten wird von Neoliberalismus und Globalisierung geredet, doch in Guatemala wird beim für Handel und Tourismus wichtigen Luftverkehr protektionistisch zugunsten privater Monopole gehandelt. Das neue Luftverkehrsgesetz ist ein Schritt in die falsche Richtung.

Günstige wirtschaftliche Perspektiven, doch schwierige Zeiten für den MERCOSUL

Brasilien hat im Verlauf des Jahres 1999 die Rezession des Vorjahres verarbeitet und die Grundlage für eine günstigere wirtschaftliche Entwicklung im Jahr 2000 geschaffen. Die sozialpolitischen Ergebnisse der makroökonomischen Stabilisierung lassen aber noch auf sich warten. Die Partner im MERCOSUL stehen im Regen.

Habemus papam: Franziskus

Seit dem Abend des 13. März 2013 hat die Katholische Kirche ein neues Oberhaupt: Papst Franziskus. Der bisherige Kardinal Jorge Mario Bergoglio war Erzbischof von Buenos Aires. Nun hat er eine gewaltige Aufgabe vor sich: Hirte sein für alle Katholiken weltweit.

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