Analysen und Argumente

Ausgewählte Beiträge zur Serie mit internationalem Bezug

Der Europäische Verfassungsvertrag: Aufgeschobene Reformagenda

Übersicht über die Fortschritte, die durch das Scheitern des Ratifizierungsprozesses zwar aufgeschoben, aber nicht aufgehoben werden. Früher oder später müssen die institutionellen Reformen implementiert werden, um die Zukunftsfähigkeit der Europäischen Union sicherzustellen.

Der Irak nach den Wahlen

"Die Wahlen ebnen ... den Weg für den weiterenVerfassungsprozess. Die frischgewählte Nationalversammlung wird die Aufgabe haben, bis Mitte des Jahres einen endgültigen Verfassungstext für den Irak auszuarbeiten, dem die Bevölkerung in einem Referendum zustimmen muss. Geplant ist, dass auf der Grundlage dieser neuen Verfassung Ende 2005 erneut allgemeine Wahlen abgehalten werden.

Der Mindestlohn – Zwischen Teufelszeug und Heilsbringer

Die Mindestlohn-Debatte polarisiert wie keine Zweite und nur selten findet ein rationales Abwägen zwischen den Argumenten statt. Eine nüchterne Analyse aber tut dringend Not. Welche Probleme kann der Mindestlohn wirklich lösen, welche nicht und wo können andere Maßnahmen vielleicht bessere Ergebnissebringen? Dieser Beitrag ist ein Plädoyer für eine ehrliche, ergebnisoffene undzielorientierte Debatte – an deren Ende vielleicht ein Mindestlohnstehen wird.

Der Nahe Osten nach der Gaza-Intervention

Die Verhandlungen über einen dauerhaften Waffenstillstand in der Gazaregion werden sowohl durch die Politik der neuen US-Administration wie vor allem auch durch die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen in Israel beeinflusst. Auf palästinensischer Seite spielt dagegen die Frage eines möglichen politischen Kompromisses zwischen der Fatah und Hamas eine dominierende Rolle. Die vorliegende Studie analysiert die Situation nach dem Ende der Kampfhandlungen und bewertet die Reaktionen und die Optionen aller am Konflikt unmittelbar beteiligten Akteure in der Region.

Der NATO-Gipfel 2009: Zum 60. Geburtstag ein neues Strategisches Konzept?

Auf dem NATO-Gipfel vom 3.-4. April 2009 werden die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsländer das 60-jährige Bestehen der Allianz feiern und den Geburtstag zum Anlass nehmen, für die Zukunft des Bündnisses zu planen. Angesichts der Herausforderungen, denen sich die NATO gegenübersieht, ist dies eine ebenso drängende wie schwierige Aufgabe. Dieses Papier erörtert, welche Schwierigkeiten insbesondere aus deutscher Sicht mit einer Neufassung des Strategischen Konzeptes einhergehen und mit welchen zentralen Problemen sich eine solche Strategie befassen muss.

Der NATO-Gipfel in Bukarest: Das Bündnis vor der Weichenstellung

Während in der Vergangenheit NATO-Gipfeltreffen höchstens alle zwei Jahre stattfanden, hat sich das Bündnis 2008 und 2009 einen Gipfelmarathon mit jährlich einem dieser Großereignisse verordnet. Welche Fragen werden den Gipfel in Bukarest am 27. April 2008 bestimmen? Welche Entscheidungen müssen getroffen werden und was ist zu bedenken?

Der transatlantische Emissionshandel

Eine Chance für die deutsche Außenpolitik

In einer Vielzahl von Staaten weltweit und insbesondere in Europa wird mit Hilfe von Emissionshandelssystemen (EHS) versucht, dem Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase (THG) entgegenzuwirken. Es gibt internationale Initiativen, die die verschiedenen nationalen EHS miteinander verbinden sollen, um deren Wirksamkeit zu erhöhen. Jedoch sind bis dato keine außenpolitischen Ansätze zu beobachten, die eine Zusammenführung von EHS auch unter übergelagerten strategischen Gesichtspunkten zum Ziel haben. So hätte aus deutscher Sicht ein transatlantischer Emissionshandel durchaus große Vorteile.

Der Weg aus der Krise: Rückbesinnung auf eine wohlverstandene Ordnungspolitik

Die Einsichten von John Maynard Keynes erfreuen sich wieder zunehmender Beliebtheit. Das ist nicht verwunderlich, hat seine Analyse doch wesentlich dazu beigetragen, die Ursachen der Großen Depression besser zu verstehen. Daraus den Schluss zu ziehen, im Zeichen der aktuellen globalen Wirtschaftskrise wäre eine Renaissance seiner Ideen angezeigt, ist allerdings falsch. Vielmehr sollte die Krise zum Anlass genommen werden, sich mit einer wichtigen konkurrierenden Denkrichtung des Keynesianismus auseinanderzusetzen: der Ordnungspolitik.

Deutsche Verantwortung in der internationalen Politik (I)

Die deutsche OSZE-Präsidentschaft

Angesichts der Kriege und Konflikte in Europa und seiner Nachbarschaft erfährt die Debatte über die neue deutsche Verantwortung in der internationalen Politik besondere Resonanz. Wie soll diese konkret in einer Welt, die immer stärker aus den Fugen gerät, aussehen? Welche Instrumente sollen gestärkt werden? Welche Initiativen sollte die Bundesregierung anstoßen und vorantreiben? Der Arbeitskreis Junge Außenpolitiker der Konrad-Adenauer-Stiftung hat dazu konkrete Anregungen erstellt, wie und in welchen Bereichen die Übernahme von mehr Verantwortung besonders dringlich erscheint.

Deutsche Verantwortung in der internationalen Politik (II)

Themengebundene Partnerschaften in der Entwicklungszusammenarbeit

Angesichts der Kriege und Konflikte in Europa und seiner Nachbarschaft erfährt die Debatte über die neue deutsche Verantwortung in der internationalen Politik besondere Resonanz. Wie soll diese konkret in einer Welt, die immer stärker aus den Fugen gerät, aussehen? Welche Instrumente sollen gestärkt werden? Welche Initiativen sollte die Bundesregierung anstoßen und vorantreiben? Der Arbeitskreis Junge Außenpolitiker der Konrad-Adenauer-Stiftung hat dazu konkrete Anregungen erstellt, wie und in welchen Bereichen die Übernahme von mehr Verantwortung besonders dringlich erscheint.

על סדרה זו

Die Reihe informiert in konzentrierter Form über wichtige Positionen der Konrad-Adenauer-Stiftung zu aktuellen Themen. Die einzelnen Ausgaben stellen zentrale Ergebnisse und Empfehlungen vor, bieten Kurzanalysen, erläutern die weiteren Pläne der Stiftung und nennen KAS-Ansprechpartner.

הזמנת מידע

מו"ל

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.