Analysen und Argumente

Ausgewählte Beiträge zur Serie mit internationalem Bezug

Johanna Frank

Demokratien in Bedrängnis: Wie kann autoritären Entwicklungen Einhalt geboten werden?

(III): Zivilgesellschaft

Weltweit werden offene Gesellschaften durch antiliberale Entwicklungen im Inneren und autoritäre Kräfte von außen herausgefordert. Angesichts solcher Entwicklungen stellt sich die Frage, ob und vor allen Dingen wie der politische Westen, der selber nicht frei ist von inneren Fliehkräften, seine Außenpolitik weiterhin auf die Förderung demokratischer Prinzipien und Strukturen ausrichten sollte. Das vorliegende Papier des Arbeitskreises Junge Außenpolitiker analysiert, wie zivilgesellschaftliche Akteure auf zunehmenden Autoritarismus auf unterschiedlichen Ebenen reagieren können.

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Demokratien in Bedrängnis: Wie kann autoritären Entwicklungen Einhalt geboten werden?

(II): Außenwirtschaftspolitik

Weltweit werden offene Gesellschaften durch antiliberale Entwicklungen im Inneren und autoritären Kräften von außen herausgefordert. Angesichts solcher Entwicklungen stellt sich die Frage, ob und vor allen Dingen wie der politische Westen, der selber nicht frei ist von inneren Fliehkräften, seine Außenpolitik weiterhin auf die Förderung demokratischer Prinzipien und Strukturen ausrichten sollte. Das vorliegende Papier des Arbeitskreises Junge Außenpolitiker analysiert, wie die Außenwirtschaftspolitik auf zunehmenden Autoritarismus auf regionaler und globaler Ebene reagieren kann.

Den Wandel fördern: Für eine kohärente Strategie deutscher Außenpolitik am Horn von Afrika

Das Horn von Afrika wird nur selten als eine Schlüsselregion für die deutsche Außenpolitik gesehen. Es gibt jedoch mehrere Gründe, die für die Formulierung einer neuen außenpolitischen Strategie für diese von Krieg und Hunger gezeichnete Region sprechen.

Der Abschlussbericht des "Gesprächskreises Ost" zur künftigen Entwicklungsstrategie für die neuen Länder

Am 29. Juni 2004 legte der informelle Beraterkreis der Bundesregierung unter der Leitung von Klaus von Dohnanyi seinen Abschlussbericht vor. Dies löste wieder eine heftige Debatte um die richtige Strategie zum Aufbau Ost aus. Im vorliegenden Bericht werden die Kernaussagen des Papiers zusammengefasst, die Reaktionen aus der Bundesregierung und den neuen Ländern dargestellt sowie eine Bewertung der wesentlichen Vorschläge vorgenommen.

Der Algorithmus des Verbrechens

Potential und Grenzen von „Predictive Policing“

Die Publikation will über die Möglichkeit einer digitalen Unterstützung der Polizeiarbeit am Beispiel von Computerprogrammen zur Ermittlung der Einbruchswahrscheinlichkeiten informieren. Dabei werden sowohl rechtliche und technische Aspekte problematisiert, als auch Erweiterungen und die Öffnung zu Open Data postuliert. – ERSCHEINT NUR ONLINE!

Der Angriff des Populismus auf die Geschichte

Weshalb ein kritisches Geschichtsbewusstsein für die Demokratie unerlässlich ist

In vielen Ländern der Welt gefährden populistische Bewegungen liberale Demokratien. Populisten versuchen, Geschichte zu ihren Gunsten zu instrumentalisieren. Ideologisch geprägte Geschichtsbilder werden als Waffe gegen die Demokratie verwendet. Ein kritisches Geschichtsbewusstsein hilft, sich gegen Populismus zur Wehr zu setzen.

Der deutsche OSZE-Vorsitz 2016

Dringender Reformbedarf unter Bedingungen russischer Blockademacht

Die Bundesrepublik übernimmt 2016 den Vorsitz in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Das Auswärtige Amt hat bereits angekündigt, den Vorsitz auch als Chance nutzen zu wollen, um die OSZE zu modernisieren und zu reformieren. Damit dies gelingen kann, ist es wichtig, dass die OSZE nicht nur als institutionelles Scharnier für den klassischen Sicherheitsdialog zwischen dem Westen und der Regierung im Kreml wahrgenommen wird, sondern alle Partner in der OSZE und alle Dimensionen der OSZE entsprechende Aufwertung erfahren.

Der Einfluss verschiedener Wirtschaftsmodelle auf die Europäisierung der Stabilitätspolitik

Eine Analyse anhand von Deutschland, Frankreich und Polen

Eine weitere wirtschaftspolitische Integration innerhalb der EU muss in einem konstruktiven Verhältnis zu den mitgliedstaatlichen Stabilitätskulturen stehen. Die Fortschritte bei der Formulierung gemeinsamer Regelungen ist dafür eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung. Eine weitere Integration setzt voraus, dass in den Mitgliedstaaten diskutiert wird, die nationalen Prägungen zugunsten einer gemeinsamen Stabilitätskultur als zentralem Bestandteil der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion weiterzuentwickeln.

Der Einheitslehrer - braucht er ein Einheitsstudium?

Die Diskussionen um die PISA-Ergebnisse haben nicht nur zu strukturellen Veränderungen des deutschen Schulsystems geführt, sondern auch zu einer Debatte über die Reformierung der Lehrerausbildung. Im Mittelpunkt der folgenden Ausführungen steht die Neuausrichtung der Lehrerausbildung in Baden-Württemberg, die eine Vereinheitlichung der Lehrerausbildung zum Ziel hat.

Der Europäische Verfassungsvertrag: Aufgeschobene Reformagenda

Übersicht über die Fortschritte, die durch das Scheitern des Ratifizierungsprozesses zwar aufgeschoben, aber nicht aufgehoben werden. Früher oder später müssen die institutionellen Reformen implementiert werden, um die Zukunftsfähigkeit der Europäischen Union sicherzustellen.

על סדרה זו

Die Reihe informiert in konzentrierter Form über wichtige Positionen der Konrad-Adenauer-Stiftung zu aktuellen Themen. Die einzelnen Ausgaben stellen zentrale Ergebnisse und Empfehlungen vor, bieten Kurzanalysen, erläutern die weiteren Pläne der Stiftung und nennen KAS-Ansprechpartner.

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