イベント

Aktueller Hinweis

Sämtliche öffentlichen Präsenzveranstaltungen finden aufgrund der aktuellen Situation bis Ende Mai nicht statt oder werden wenn möglich in digitalen Formaten umgesetzt.
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Zweite Sitzung der Studiengruppe "Global Commons"

Patrick Keller, Beatrice Fellani

Diskussion über maritime Sicherheit und die Rolle globaler öffentlicher Güter in der internationalen Politik
Die Studiengruppe "Global Commons" der Konrad-Adenauer-Stiftung verfolgt das Ziel, über die Rolle globaler öffentlicher Güter in der internationalen Politik nachzudenken. Besonderes Augenmerk gilt dabei deutschen Interessen an der Schnittstelle von Wirtschaft und Sicherheit. Unter der Schirmherrschaft von Dr. Andreas Nick MdB, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, soll am Ende des Projektes ein Papier entstehen, das die Analyse der Global Commons Cyberspace, See und Weltraum mit Handlungsempfehlungen für die deutsche Politik verknüpft.

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Blick zurück – in die Zukunft

Oliver Ernst

Das 16. Mülheimer Nahostgespräch widmete sich 50 Jahren deutsch-israelischer Beziehungen
Eindrucksvoll präsentiert das am 12. Mai 2015 entstandene Foto (s. Bilderstrecke) vom Treffen von Bundespräsident Joachim Gauck mit dem israelischen Präsidenten Reuven Rivlin die enge Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen Israel und Deutschland. Genau 50 Jahre nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel, am 12. Mai 1965, waren beide zu den Jubiläumsfeierlichkeiten in Berlin zusammen getroffen.

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„Angriff auf die gesamte Zivilisation“

Schweigeminute für die Opfer von Paris
Mit einer Schweigeminute hat die Konrad-Adenauer-Stiftung der Opfer der Anschläge von Paris gedacht. Der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung und ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments, Dr. Hans-Gert Pöttering, verurteilte die Anschläge im Anschluss in einer kurzen Ansprache als einen „Angriff auf die gesamte Zivilisation“.

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Flüchtlingsströme lenken – Fluchtursachen bekämpfen

5. F.A.Z.-KAS-Debatte zur internationalen Politik
In einer Neuauflage der F.A.Z.-KAS-Debatte unter dem Titel „Wer darf rein?“ haben die Teilnehmer zusammen mit dem Publikum Auswege und Ursachen der europäischen Flüchtlingskrise diskutiert.

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Nach der Krise ist vor der Krise

Neue Sorgen in Spanien und Portugal
Syrien, Ukraine, Griechenland – die Krisenherde sind zahlreich in diesen Zeiten. Fast könnte man übersehen, dass es auch anderswo zu dramatischen Entwicklungen kommt, deren Folgen uns in Deutschland unmittelbar berühren werden.

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II. Deutsch-tschechisches Parlamentariertreffen in Berlin

Jakob Wöllenstein

Die deutsch-tschechischen politischen Beziehungen erleben derzeit einen Boom. Die Zusammenarbeit auf Regierungsebene wurde durch den „Strategischen Dialog“ ausgebaut, der im Juli 2015 von den Außenministern Deutschlands und Tschechiens unterschieben wurde. Auch die Regierungserklärungen beider Staaten erwähnen explizit das andere Land.

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70 Jahre Volkspartei

Weichenstellungen für Deutschland
Den 70. Jahrestag der CDU-Gründung nimmt die Konrad-Adenauer-Stiftung zum Anlass, sich die Geschichte dieser Volkspartei genauer anzusehen und ihr Markenzeichen herauszustellen: Die Verbindung zwischen Stabilität und Erneuerung. Dazu diskutieren in Merzhausen bei Freiburg, in Mainz und in Magdeburg der Generalsekretär der CDU, Dr. Peter Tauber und der Journalist Volker Resing mit verschiedenen Gästen und mit dem Publikum.

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Auf Deutschland kommt es an

EU-Ratspräsident Tusk fordert deutsche Führungsrolle in Flüchtlingskrise
Der Präsident des Europäischen Rates, Donald Tusk, hat in der Flüchtlingskrise eine starke Führungsrolle Deutschlands in Europa gefordert. Dies gelte vor allem für drei zentrale Aufgaben, sagte Tusk vor 650 Gästen im Allianz Stiftungsforum in Berlin: die Außengrenzen der Europäischen Union zu sichern, radikalen Populismus zu bekämpfen und das westliche Bündnis zu stärken.

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Der Wahrheit ins Auge sehen

Der Hitler-Stalin-Pakt und seine Folgen für Litauen
Auch rund 60 Jahre danach zittert die Stimme von Antanas Petrikonis, wenn er von dem berichtet, was er in sowjetischer Gefangenschaft erleben musste. Der fast 90-jährige Litauer steht vor 250 Zuhörern in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er ist aufgeregt, und man merkt, dass je länger er aus seinem Manuskript liest, die Anspannung in ihm wächst.

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Im Spannungsfeld zwischen Verantwortung und Eigentum

Jens Spahn eröffnet 10. Rechtspolitische Konferenz 2015
Schwerpunkt der diesjährigen rechtspolitischen Konferenz ist das Thema Eigentum und wie es geschützt werden kann. Jens Spahn, parlamentarischer Staatssekretär im Finanzministerium, eröffnete die Konferenz und verwies auf die Digitalisierung der Zukunft und der damit verbundenen Notwendigkeit die Gesetzeslage zu verändern. „Daten werden der maßgebliche Rohstoff der Wirtschaft werden“, sagte Spahn am Donnerstag beim Auftakt.