Forschungen und Quellen zur
Zeitgeschichte

Deutsche Europapolitik Christlicher Demokraten

Von Konrad Adenauer bis Angela Merkel (1945–2013)

Deutsche Christliche Demokraten haben den Prozess der europäischen Einigung von Beginn an maßgeblich mitgeprägt und beeinflusst. Erstmals wird ihre Rolle fokussiert auf persönliche Verbindungen zu Vertretern der europäischen Schwesterparteien und über Parteigrenzen hinweg in den Organen der Europäischen Gemeinschaften/Europäischen Union eingehender untersucht.

Deutsches Berufsbeamtentum und britische Besatzung

Planung und Politik 1943-1947.

Die CDU in der britischen Zone 1945-1949

Gründung, Organisation, Programm und Politik.

Die CDU wird moderne Volkspartei

Selbstverständnis, Mitglieder, Organisation und Apparat 1950-1980.

Die CDU-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen 1946-1980

Eine parlamentshistorische Untersuchung.

Die CDU/CSU im Frankfurter Wirtschaftsrat

Protokolle der Unionsfraktion 1947-1949.

Die CDU/CSU im Parlamentarischen Rat

Sitzungsprotokolle der Unionsfraktion.

Die Christlich-Demokratische Union Deutschlands in Mecklenburg und Vorpommern

Von der Gründung bis zur Auflösung des Landesverbandes (1945–1952).

Die Christlich-Demokratische UnionDeutschlands in der sowjetisch besetzten Zone 1945 bis 1948

Gründung - Programm - Politik.

Die deutschen Kriegsgefangenen in der Sowjetunion

Zur politischen Bedeutung der Kriegsgefangenenfrage 1949-1955.

Über diese Reihe

In der Reihe „Forschungen und Quellen zur Zeitgeschichte“ veröffentlicht das Archiv für Christlich-Demokratische Politik seit 1980 wissenschaftliche Studien zur Christlichen Demokratie, Darstellungen zur Geschichte der Bundesrepublik und der CDU sowie Biographien wichtiger Repräsentanten. Zu den 50 bisher erschienen Büchern zählen auch Quelleneditionen, wie Protokolle von Parteigremien oder Tagebücher von einflussreichen Politikern. Die Publikationen sind im Buchhandel erhältlich.

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Herausgeber

Dr. Günter Buchstab, Prof. Dr. Hanns Jürgen Küsters, Prof. Dr. Rudolf Morsey, Prof. Dr. Günther Schulz und Prof. Dr. Hans-Peter Schwarz